über uns

Die Evangelische Allianz ist das Netz, in dem sich die Christinnen und Christen aus den evangelischen Landeskirchen, Freikirchen und Werken zu gemeinsamem Glauben, Beten und Handeln verbinden.

Gott möchte die Einheit der Glaubenden. Das Johannes-Evangelium berichtet von Jesu Wunsch, daß sie Alle Eins seien, damit die Welt glaube (Johannes 17,21). Gleichzeitig sagt Jesus dort, daß er eins ist mit Gott, daß aber auch wir Menschen „in Gott und Jesus“ sein können. Dies gilt für Alle, die sich für ein Leben im Glauben an Gott entscheiden.

Aus dieser Einheit, mit Gott in Jesus, und untereinander, heraus sehen wir unsere Aufgabe darin, andere Menschen auf Gott aufmerksam zu machen. Gott ist in Jesus Christus uns Menschen völlig gleich geworden und hat uns durch Jesu Leben, sein Sterben am Kreuz und seine Auferstehung mit sich selbst versöhnt.

Deshalb können wir in Gemeinschaft mit Gott leben. So ist unser Leben sinnvoll. Die personenhafte Beziehung zu Gott trägt in guten, aber auch in schweren Zeiten.

Diese Gute Nachricht Anderen mitzuteilen, ist die vornehmste Aufgabe von Christinnen und Christen. Das geschieht auf vielfältige Weise: in Gottesdiensten und Predigten; durch Kirchenmusik; in Glaubenskursen und vielfältigen Veranstaltungen in den Kirchen, Gemeinden und Werken; bei Evangelisationen wie ProChrist und JesusHouse;  bei den regelmäßigen Öffentlichkeitsaktionen der Evangelischen Allianz in den Cities von Elberfeld und Barmen, und natürlich auch im ganz privaten Bereich im Gespräch mit Verwandten, Freunden, Kollegen und Anderen.

Das Wort ist aber nichts ohne die Tat. Deshalb setzt sich die Evangelische Allianz auf vielerlei Weise für Menschen ein, die Hilfe in materieller und / oder seelischer Weise benötigen. So engagiert sich die „Micha-Initiative“ der Weltweiten Evangelischen Allianz (auf Grundlage der „Milleniums-Ziele“ der UNO) für die Bekämpfung und Überwindung von Armut, Hunger, Ausbeutung, Unterdrückung und Gewalt und für eine Gleichstellung aller Menschen unabhängig von Nationalität, Hautfarbe und Geschlecht sowie gerechte Wirtschaftsbeziehungen und nachhaltigen Umgang mit der Natur. Viele Kirchen, Gemeinden und Werke bieten Menschen in Wuppertal ganz konkret Hilfe an, beispielsweise das Diakonische Werk, die Wuppertaler Stadtmission, das Blaue Kreuz oder die Vohwinkler Kindertafel sowie der Unterbarmer Kinderteller (es könnten aber noch viel mehr genannt werden).

Wort und Tat sind getragen vom Gebet, dem Gespräch mit Gott. Vom ihrem Beginn im 19. Jahrhundert an war die Evangelische Allianz immer eine Gebetsbewegung. Daher ist die Internationale Allianz-Gebetswoche, die jedes Jahr im Januar stattfindet, eine der zentralen Veranstaltungen. Darüber hinaus gibt es den Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christinnen und Christen (an dem aber auch für aus anderen Gründen Verfolgten gebetet werden sollte) oder das 30-Tage-Gebet für die islamische Welt. Bei den viermal im Jahr stattfindenden Plenum-Sitzungen der Evangelischen Allianz Wuppertal wird für Anliegen, die zuvor von der Stadtverwaltung genannt werden, gebetet.

Mitglieder des Vorstands der Evangelischen Allianz Wuppertal:

Vorsitzender:

Michael Voss (Evangelische Kirchengemeinde Elberfeld-Südstadt)

stellvertretender Vorsitzender:

Frank Neuenhausen (Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum)

Beisitzer:

Columbus Izobe-Abumere (International Baptist und Bible Ministry)

Thorsten Kelm (Evangelisch-methodistische Kirche Elberfeld)

Norbert Rose (Diakonissen-Schwesternschaft Betheda)

Hans Würzbach (Evangelische Kirchengemeinde Ronsdorf / CVJM Ronsdorf)

Schatzmeister:

Joachim Radloff (ChristusGemeinde Wuppertal)