Archive for September, 2011

Aktion „Eine Schale Reis“ (Micha-Initiative)

Die Micha-Initiative, ein Arbeitskreis der Deutschen Evangelischen Allianz, unterstützt aus christlicher Verantwortung die „Milleniumsziele“ der UNO zur Überwindung von extremer Armut und ihrer Folgen sowie zur Herstellung globaler Gerechtigkeit.

Daher führt die Micha-Initiative die Aktion „Eine Schale Reis“ durch.

Dabei geht es darum, daß Menschen in einem bestimmten Zeitraum – von einem Tag bis zu einer Woche – täglich nur eine Schale gekochten Reis zu sich zu nehmen (dazu kommen natürlich Getränke).

Warum dies? Rund 1 Milliarde (!) Menschen haben nur eine Schale Reis oder ein entsprechendes Pendant pro Tag zur Ernährung zur Verfügung. Was als Folge mit sich bringt, daß täglich weltweit 50.000 Menschen an Hunger und seinen Folgen sterben.

Das ist nicht Gottes Wille!

Durch Beteiligung an der Aktion „Eine Schale Reis“ soll

1) ein Zeichen der Solidarität mit den Ärmsten dieser Welt gesetzt werden

2) zumindest für einen Tag ansatzweise nachempfunden werden, was Menschen in derartigen Armut- und Hungersituationen (tagtäglich) erleben

3) das beim Nahrungsmittelerwerb eingesparte Geld (eine Schale Reis kostet wenige Cent, die in Deutschland übliche Nahrung einer Person am Tag ca. 5 €) Organisationen zur Verfügung gestellt werden, die sich im Sinne der Micha-Initiative gegen Armut engagieren (Beispiele: Oikocredit, Kindernothilfe, Christoffel-Blindenmission, Compassion und viele Andere)

4) politisch und wirtschaftlich Verantwortliche öffentlich zur Teilnahme an der Aktion aufgefordert werden – auch, um deren Bereitschaft zur Durchsetzung des 0,7%-Ziels zu vergrössern.

Wer hier mitmachen möchte (als Privatperson oder in Rahmen einer Gemeinde, Organisation oder Gruppe), melde sich bitte bei Michael Voss, Telefon: 0157-86770177, Email: evallianzwuppertal@hotmail.de.

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September 20, 2011 at 10:01 am Hinterlasse einen Kommentar

„Micha“-Kurs „Just People?“ und „Micha“-Kinderkurs der Micha-Initiative

Endlich ist er da: Der „Just People?“-Kurs, den die Micha-Initiative Deutschland in Kooperation mit der schweizerischen Schwesterkampagne entwickelt hat. „Just People?“ möchte dazu herausfordern, mit Gott von einer gerechteren Welt zu träumen und globale Nächstenliebe ganz praktisch werden zu lassen.

Der Kurs soll ein Wegbegleiter sein – für Gemeinden, Hauskreise, Jugendgruppen oder einzelne Personen. In sechs spannenden und herausfordernden Kurseinheiten zu je 120 Minuten wird das Thema Armut und Gerechtigkeit aufgerollt: Den Kern jeder Kurseinheit bildet ein Referat, ergänzt von vielen kreativen und abwechslungsreichen Elementen. Der Kurs stellt Fragen und schafft Raum für Diskussionen und Austausch. Fester Bestandteil ist die „Just People?“-Aktion, die alle Teilnehmer zusammen auf die Beine stellen und durchführen.

Achtzehn Vertiefungsartikel bieten zusätzliche Informationen und Anregungen.

Immer wieder geht es um die Frage, was der Einzelne und die christliche Gemeinde für eine gerechtere Welt tun kann:

Kurseinheit 1: Welt – einfach wegschauen?
Kurseinheit 2: Bibel – einfach überlesen?
Kurseinheit 3: Mission – einfach predigen?
Kurseinheit 4: Ich – gerechter leben?
Kurseinheit 5: Gesellschaft – gerechter gestalten?
Kurseinheit 6: Kirche – gerechter nachfolgen?

Die Frage ist: Sind wir im Sinne des Titels Just People? „nur Menschen“, deren Taten sowieso nichts bringen, oder sind wir Just People?, „gerechte Menschen“, die sich für eine bessere Welt einsetzen?

Der Micha-Kurs „Just People“ (Preis: 14,95 Euro ;inkl. MwSt, zuzügl. Versandkosten) kann für Leiter und Teilnehmer bestellt werden über just-people@micha-initiative.de .

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Auch für die Arbeit mit Kindern ist ein Kurs erschienen, der die Ziele der „Micha-Initiative“ vermittelt.

In dem Heft Cool — durch Teilen mehr bekommen erhalten Mitarbeiter von Kindergottesdiensten oder anderen Kindergruppen in 10 flexibel einsetzbaren Einheiten Anregungen zu Themen wie: „Teilen lernen“, „Erkenne deinen Wert“, „Wert der Freundschaft“ und „Kinder der Welt entdecken“. Kinder sollen ermutigt werden, die Welt mit Gottes Augen zu sehen.

In dem Heft findet sich eine DVD, Zielgedanken, Umsetzungs-, Lied- und Gebetsvorschläge, Materialhinweise, Malvorlagen, Quiz, und vieles mehr.

Der Kurs ist geeignet für die Arbeit mit 6-11-jährigen Kindern.

„Cool – durch Teilen mehr bekommen“ ist im Gerth-Verlag erschienen und kostet 27,90 € .

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Ein Ansichtsexemplar beider Kurse kann bei Michael Voss, Telefon 0157-86770177, Email: evallianzwuppertal@gmx.de , angefordert werden.

September 20, 2011 at 10:00 am Hinterlasse einen Kommentar

Kinderhospiz Wuppertal benötigt finanzielle Unterstützung!

Die Kinderhospiz-Stiftung Bergisches Land benötigt zur Errichtung ihres Hauses finanzielle Unterstützung.

Hier können Sie spenden: https://www.caritativ-spenden.de/wuppertal_solingen_cv/eingabe/

Weitere Infos können Sie erhalten unter Telefon: 0202-389034646, Email: info@kinderhospiz-burgholz.de – oder lesen Sie das Untenstehende:

Nach den Plänen der Kinderhospiz-Stiftung Bergisches Land entsteht auf dem Gelände des ehemaligen städtischen Kinderheims Zur Kaisereiche das Kinderhospiz Burgholz. Mitten in der herrlichen Grünlage am Südrand Wuppertals soll das neue Kinderhospiz ein Haus des Lebens werden, in dem Kinder trotz schwerster Erkrankungen und nahenden Todes Momente des Glücks genießen können, ihre Eltern Entlastung und Unterstützung finden und sich ihre Geschwisterkinder am gemeinsamen Familienleben erfreuen können.

Ein solches Kinderhaus, das zur Kurzzeitpflege und als Kinderhospiz zur Verfügung steht, wird von betroffenen Familien in unserer Region bisher schmerzlich vermisst.

In Deutschland leben nach Schätzungen etwa 22.500 Kinder und Jugendliche mit lebensbegrenzenden Erkrankungen. Jährlich sterben etwa 5000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene an einer solchen Erkrankung.

Mit der Diagnose werden für die betroffenen Familien private und berufliche Lebensplanungen umgeworfen. Sie betreuen ihr Kind über Monate oder Jahre,
24 Stunden – rund um die Uhr, sehr häufig bis an die Grenze der körperlichen und seelischen Belastbarkeit. Geschwisterkinder, deren Bedürfnisse wegen der Erkrankung des Bruders oder der Schwester oft in den Hintergrund treten, sind mit dieser Situation überfordert.

In dieser Situation bietet die Kinderhospizarbeit Entlastung für die ganze Familie.

In Ergänzung zu den ambulanten Kinderhospizdiensten, die die Familien in ihrer häuslichen Umgebung betreuen, soll das Kinderhospiz Burgholz ein Zuhause auf Zeit in familiärer Atmosphäre bieten. Betreuungs- und Pflegeangebote für die betroffenen Kinder sollen helfen, wenn die Pflegeperson Urlaub braucht, eine Kur durchführen muss, erkrankt ist oder eine andere Krisensituation eintritt. Auch Eltern und Geschwister sollen die Möglichkeit haben, in diesem Haus Aufnahme und Entlastung zu finden.

So stärkt das Kinderhospiz Burgholz den familiären Zusammenhalt und gibt den Betroffenen Kraft, soweit eben möglich auch in schwierigsten Situationen als Familie zusammen zu leben.

Das Kinderhaus soll eine Einrichtung mit zwölf Plätzen werden.

Mit der Gründung der Kinderhospiz-Stiftung Bergisches Land setzen sich die Bethe-Stiftung, der Caritasverband Wuppertal/Solingen und die Diakonie Wuppertal gemeinsam dafür ein, den Bau und den Betrieb eines Kinderhospizes für die bergische Region zu ermöglichen. Wir wollen da sein für Familien, deren Kind oder Kinder unheilbar krank bzw. schwer mehrfach behindert sind: Ein Haus voller Leben, Lachen und Toben, aber auch ein Raum für Trauer und Schmerz.

Die Kinderhospiz-Stiftung hat sich die hospizliche Begleitung von Kindern, die Pflege und Betreuung von Kindern mit lebenszeitverkürzenden Erkrankungen sowie von Kindern mit schweren Erkrankungen und Behinderungen zur Aufgabe gemacht.

September 20, 2011 at 9:59 am Hinterlasse einen Kommentar

Bibelkoffer für Gemeinden und Schulen

Seit Ostern 2011 stellt das Evangelische Bibelwerk einen Bibelkoffer für Gemeinden und Schulen zur Verfügung.

Das „mobile Mini-Museum“ in Form eines Lernkoffers mit Anschauungsmaterial und Arbeitshilfen soll dazu beitragen, die Bibel wieder stärker ins Blickfeld junger Menschen zu rücken. Der Bibelkoffer bietet vielfältige Möglichkeiten, die Entstehung und Geschichte der Bibel „begreifbar“ zu machen. Dem Koffer liegen neben verschiedenen Bibelausgaben zahlreiche Medien bei: Bücher, Plakate und Poster zur Lebenswelt der Bibel; CDs und DVDs für die Unterrichtsgestaltung.

Weitere Informationen und Absprachen zur Ausleihe unter Telefon: 0202-4966890 und Email: bibelwerk@thzw.de .

September 20, 2011 at 9:55 am Hinterlasse einen Kommentar

Lesungen-Abend in der Immanuel-Buchhandlung am 16. Oktober 2011

Ein Abend mit Lesungen fand im Rahmen des Projekts „Der Berg liest“ am Sonntag, 16. Oktober 2011, in der Immanuel-Buchhandlung, Karlstrasse 50, statt.

Die Besucherinnen und Besucher wurden mit – von einer CD eingespielter – Musik des seinerzeit international sehr erfolgreichen ehemaligen Kinderstars Wilma Landkroon empfangen.

Nach der Begrüssung durch Buchhandlung-Leiter Lothar Raschig las Michael Voss, Präses der Evangelischen Allianz Niederrhein-Ruhr-Südems und Mitglied des leitenden Arbeitskreis der Deutschen Micha-Initiative, aus dem Buch „Unwiderstehlich“ von Joel Edwards. Edwards war viele Jahre Vorsitzender der Britischen Evangelischen Allianz und ist seit 2007 Internationaler Direktor der Micha-Initiavive (Micah Challenge).

Joel Edwards fordert in seinem Buch dazu auf, Christsein und Mission ganzheitlich zu leben. Die Verkündigung der Guten Nachricht, des Heils, das Menschen durch Jesu Sterben am Kreuz und seine Auferstehung mit Gott versöhnt, muß auch in die Gesellschaft hineinwirken. Jesus ist der, der in der Bibel beschrieben wird, und nicht eine Figur, die sich Menschen oder auch Kirchen so zurechtboegen können, wie er ihnen gerade taugt. Dieser wirkliche, lebendige Chrisus ist der Dreh- und Angelpunkt, an dem sich das persönliche Heil jedes Menschen entscheidet, der aber auch die irdische Gesellschaft posiiv verändern will.

Die Wuppertaler Autorin Martina Senftleben faszinierte das Publikum mit zwei ihrer selbstgeschriebenen Geschichten.In der ersten ging es um den jungen Kauz Lucius, der sich anders verhält als seine Altersgenossen: Er ist neugierig, liest viel, möchte mehr wissen und erfahren. Als Außenseiter angesehen, findet er Verständnis bei der alten Käuzin Achimeda. In einer Notsituation erweist sich Lucius‘ Wissen als sehr hilfreich. Nun findet er Akzeptanz, und viele andere junge Käuze lassen sich von ihm zum Lesen und Lernen animieren. – Die zweite Geschichte, angelehnt an Psalm 77, die Martina Senftleben las, handelt von einem Gespräch eines Menschen mit seinem eigenen Herzen, das er auf einmal vor sich sieht. Dieser Dialog führt zu einer Neubewertung des Lebens des Menschen, und das Herz wird golden.

Der Lesungen-Abend wurde fortgesetzt mit einer Lesung der Wuppertaler Poetin und Schriftstellerin Paula Althaus, begleitet von Pascal Porter mit Gesang und Gitarrenspiel, aus ihrem Buch „Ohnmacht oder Licht am Horizont. Gedichte, Gedanken und ein Märchen„. Dieses Märchen („Mauern“) lässt Leserinnen und Leser zwischenmenschliche Beziehungen und die eigenen, oftmals viel zu misstrauischen Einstellungen zu Anderen zu überdenken. Mit Mut, Entschlossenheit und Beharrlichkeit kann immer wieder Hoffnung ins Leben kommen. Auch die Gedichte appellieren daran, Wärme, Vertrauen und Liebe ins Leben hereinzulassen.

In der Immanuelbuchhandlung (Karlstrasse 50, Telefon: 0202-2429761, Email: immanuel-buchhandlung@web.de) können erworben werden:

Die aktuelle Single von Wilma Landkroon (mit Sylvia Corpiér): „Niets of Niemand“

Das Buch von Joel Edwards: „Unwiderstehlich“

Das Buch von Paula Althaus: „Ohnmacht oder Licht an Horizont“

September 20, 2011 at 9:30 am Hinterlasse einen Kommentar

Gebetsabend für Respekt und Toleranz unter Wuppertaler Bürgern

Am Mittwoch, 29. Februar 2012, fand in der Freien evangelischen Gemeinde Vohwinkel, Westring 74, ein Gebetsabend der Evangelischen Allianz Wuppertal unter dem Thema „Gebet für Respekt und Toleranz unter Wuppertaler Bürgern“ statt.

Es trafen sich Christen aus landes- und freikirchlichen Gemeinden, um dieses Anliegen vor Gott zu bringen. Hintergrund waren insbesondere die Akivitäten von Neonazis in Vohwinkel und anderen Teilen Wuppertals.


Während des Gebetsabends wurde Gott für den kulturellen Reichtum in einem multi-nationalen Wuppertal gedankt und dafür gebetet, dass Menschen nicht aus rassistischen, nationalistischen oder anderen Gründen ausgegrenzt werden. Auch für eine Änderung der verirrten Gesinnung der Neonazis wurde gebetet.

September 20, 2011 at 9:26 am Hinterlasse einen Kommentar

Gebetsabend für Freiheit und Einheit in Europa und Deutschland

Am Montag, 3. Oktober 2011, trafen sich in der Christuskirche in Wuppertal-Elberfeld Menschen aus landeskirchlichen, freikirchlichen und fremdsprachigen Gemeinden zu einem Gebetsabend der Evangelischen Allianz. Eingeladen war zu „Dank und Bitte für Freiheit und Einheit in Europa und Deutschland„.


Dieser Titel für den Gebetsabend war bewusst gewählt worden, um (deutsch-)nationale Anklänge zu vermeiden und den Blick weiter zu richten. Insbesondere stand die durch den Fall der Diktaturen im Ostblock gewonnene Freiheit der Menschen, die in den entsprechenden Ländern leben, im Fokus – gerade auch die Glaubensfreiheit.


Das Zusammenwachsen Europas – trotz aller Krisen -, und darin eingebunden das Zusammenfinden der beiden deutschen Staaten BRD und DDR, war Grund zu Dank, aber auch für Bitte um weiteres menschliches Zusammenwachsen.


Auch für eine intensivere Nutzung der gegebenen Möglichkeiten der Verkündigung wurde gebetet.


Christian Führer, der Initiator der Leipziger Montagsgebete und -demonstrationen, hatte ein Grußwort für den Gebetsabend geschickt.

Grußwort von Christian Führer:

Schon vor dem 9. Oktober 1989 haben wir gehört:
„Ihr denkt doch nicht, dass ihr mit Euren Kerzen und Gebeten was ändern könnt?“
Wir nicht. Aber JESUS, DESSEN GEIST uns erfasst und entzündet, DESSEN „Kraft in den Schwachen mächtig ist.“ (2. Kor. 12,9)
Und es wurde möglich, was unmöglich war…

Nehmen wir sie mit in unser Leben, diese einzigartige Erfahrung der Friedlichen Revolution von 1989, die aus der Kirche kam.
Das Wunder der Friedlichen Revolution, das Wunder der Einheit ohne Krieg und Sieg aber lassen wir uns weder klein reden noch runterjammern, sondern würdigen es, wie Bundestagspräsident  Norbert Lammert  am 9. Oktober 2010  in der Nikolaikirche formulierte, „mit stillem Stolz und lautem Dank“.

Wenn sich viele heute trotzdem wie in einem Irrgarten der Resignation und Mutlosigkeit vorkommen und sich mit dem pausenlosen Ablaufen der immer gleichen Wege bereits freudlos zufrieden gegeben oder depressiv abgefunden haben – denken wir daran:
Der Irrgarten ist oben offen!
Wir brauchen wieder den Aufblick!
Den Aufblick, um uns orientieren zu können!
Den Aufblick zu JESUS, dass wir nicht liegen bleiben und aufgeben.

„Steht auf und fürchtet euch nicht“, so klar und hoffnungsvoll kann es JESUS sagen
(Matth 17,7). Und wir bekommen Mut und Hoffnung, dass wir wieder stehen können, dass wir widerstehen können, wie am 9. Oktober 1989.

Wir haben die Gnade GOTTES in einzigartiger Weise erfahren trotz allem, was das „Volk der Dichter und Denker“ an entsetzlichen Gräueln im vorigen Jahrhundert der Welt angetan hat, besonders dem Volk, aus dem JESUS geboren ist.
Lasst uns diese Gnade nicht verspielen, sondern nach vorn gerichtet nutzen:
Wir sollten uns aus dem steten Jammerton lösen, das Dankenswerte achten und die Missstände bekämpfen.
Und wenn uns Bedenken kommen – und uns Deutschen kommen immer Bedenken , wir sehen immer zuerst das Haar in der Suppe, und wenn wir keins sehen, dann schütteln wir so lange den Kopf, bis eins hineinfällt – wenn uns Bedenken kommen, was wir sollen und können oder nicht, dann denken wir daran – Martin Niemöller hat es formuliert:
„Wir haben nicht zu fragen,
wie viel wir uns zutrauen;
sondern wir werden gefragt,
ob wir GOTTES Wort zutrauen,
dass es GOTTES Wort ist
und tut, was es sagt.“

Vertrauen wagen .
Damit wir leben, damit wir weiter leben können!
Amen     

September 20, 2011 at 9:15 am Hinterlasse einen Kommentar

Gebetsabend für die Stadt Wuppertal am 16. September

Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum Herrn“ – so fordert der Prophet Jeremia seine nach Babylon verschleppten Landsleute auf.

Diese Aufforderung Jeremias an die in Babylon lebenden Jüdinnen und Juden dürfen wir aber auch auf uns beziehen – auf uns als Christinnen und Christen in Wuppertal.

Daher veranstaltete die Evangelische Allianz Wuppertal am 16. September 2011 im Rahmen von „Wuppertal 24h live“ einen Gebetsabend für Wuppertal – und dies an dem Ort, wo das politische Herz der Stadt schlägt: im Rathaus am Johannes-Rau-Platz.

Christinnen und Christen aus zahlreichen Wuppertaler Gemeinden beteten für Anliegen, die  von Verantwortlichen der Stadt in Politik und Verwaltung genannt wurden: gute Bildungschancen für alle Wuppertaler Kinder und Jugendlichen, die Verabschiedung des finanziellen Stützungspakets des Landes, ein harmonisches Zusammenwirken bei der Fertigstellung der Nordbahn-Trasse. Auch für die Wuppertaler Politiker wurde gebetet, ebenso für Kranke, Alte, Trauernde und für Menschen in finanzell schwieriger Situation und für diejenigen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Alle Kirchen, Gemeinde, Werke und die Evangelische Allianz wurden Gott anbefohlen.

Besonders wurde auch Fürbitte für das parallel stattfindende christliche Jugend-Event auf dem Geschwister-Scholl-Platz getan.

Aber auch Dank wurde vor Gott gebracht, für die reiche Geschichte des Glaubens in Wuppertal, für die vielen Gemeinden und die gute Zusammenarbeit in der Evangelischen Allianz, für die zahlreichen Möglichkeiten der Verkündigung, aber auch für das gute Zusammenleben der verschiedenen Bevölkerungsgruppen und Kulturen.

September 20, 2011 at 9:00 am Hinterlasse einen Kommentar

Gebets- und Kollektenabend für die Menschen am Horn von Afrika

Am Mittwoch, 10. August 2011, fand in der Gemarker Kirche ein Gebetsabend der Micha-Initiative im Rahmen der Evangelischen Allianz statt.

Gebetet wurde für die Menschen am Horn von Afrika, wo sich zur Zeit eine der schlimmsten Hungernöte der Geschichte abspielt. Die Teilnehmenden des Gebetsabends brachten die Situation der ca. 12 Millionen Hungernden in Somalia, Äthiopien, Eritrea, Kenia und anderen Ländern vor Gott und baten ihn, sich jedes und jeder dieser Menschen ganz persönlich zu erbarmen.

Auch die Hilfsorganisationen, die sich oft unter Gefahr für ihr eigenes Leben und ihre Gesundheit in den Hungerregionen engagieren, wurden Gott anbefohlen.

Die politisch unstabile Lage in vielen der betroffenen Länder war ebenfalls Gebetsanliegen – speziell auch, daß Gruppen wie die islamistische Al-Schabab nicht weiterhin die Hungernden terrorisiert.

Es wurde gebetet, daß die Reichen und Mächtigen dieser Welt ihr Herz öffnen und die notwendigen materiellen Mittel zur Verfügung stellen.

Schließlich wurde Gott gebeten, daß Menschen auch gerade in dieser Situation den Weg zum Glauben finden.

Da für Christinnen und Christen Wort und Tat zusammengehören, gab es eine Sammlung für die Arbeit vor Ort der Kindernothilfe und humedica. 550 € kamen zusammen.


September 20, 2011 at 8:01 am Hinterlasse einen Kommentar


Evangelische Allianz Wuppertal

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