Posts tagged ‘Dietmar Roller’

Pressebericht über die Regionale Allianz-Werkstatt der Evangelischen Allianz Niederrhein-Ruhr-Südems 2014

Christen sollen sich für Zwangsprostituierte einzusetzen. Dazu rief die diesjährige “Allianz-Werkstatt” der Evangelischen Allianz Niederrhein-Ruhr-Südems auf, die am 17. Mai 2014 in Düsseldorf zum Thema „Moderne Sklaverei“ stattfand. In der regionalen Gruppe sind 76 Ortsallianzen zusammengeschlossen. Ihr Vorsitzender, Präses Michael Voss (Wuppertal) sagte, dass Mitarbeiterinnen örtlicher Allianzen den oft verängstigten Frauen in Bonn, Köln, Wuppertal und Oberhausen helfen. In Wuppertal sei es beispielsweise gelungen, eine Frau aus der Zwangsprostitution zu befreien. Sie lebe nun unter einem anderen Namen im Ausland. Er hoffe, dass von dem Tag ein Impuls für weitere Städte ausgehe: „Wir haben als Christen die Verpflichtung, uns neben der Verkündigung auch für Gerechtigkeit einzusetzen.“ Darüber hinaus gebe es die Möglichkeit, Christen bei ihrer Arbeit gegen Sklaverei, Ausbeutung in Menschenhandel zu unterstützen. So habe Peter Heyderhoff (Bonn), der in Indien mit „Ashraya Ministries“ ein Hilfswerk mit Klinik und Kinderheim aufgebaut hat, von einigen Ortsallianzen in Düsseldorf finanzielle Hilfe zugesagt bekommen. Der Vorstandsvorsitzende der Menschenrechtsbewegung „International Justice Mission Deutschland“, Dietmar Roller (Berlin), berichtete, dass rund 30 Millionen Menschen in aller Welt von Sklaverei und Menschenhandel betroffen seien.

Mai 28, 2014 at 9:10 pm Hinterlasse einen Kommentar

Gebets- und Kollektenabend für die Menschen am Horn von Afrika

Am Mittwoch, 10. August 2011, fand in der Gemarker Kirche ein Gebetsabend der Micha-Initiative im Rahmen der Evangelischen Allianz statt.

Gebetet wurde für die Menschen am Horn von Afrika, wo sich zur Zeit eine der schlimmsten Hungernöte der Geschichte abspielt. Die Teilnehmenden des Gebetsabends brachten die Situation der ca. 12 Millionen Hungernden in Somalia, Äthiopien, Eritrea, Kenia und anderen Ländern vor Gott und baten ihn, sich jedes und jeder dieser Menschen ganz persönlich zu erbarmen.

Auch die Hilfsorganisationen, die sich oft unter Gefahr für ihr eigenes Leben und ihre Gesundheit in den Hungerregionen engagieren, wurden Gott anbefohlen.

Die politisch unstabile Lage in vielen der betroffenen Länder war ebenfalls Gebetsanliegen – speziell auch, daß Gruppen wie die islamistische Al-Schabab nicht weiterhin die Hungernden terrorisiert.

Es wurde gebetet, daß die Reichen und Mächtigen dieser Welt ihr Herz öffnen und die notwendigen materiellen Mittel zur Verfügung stellen.

Schließlich wurde Gott gebeten, daß Menschen auch gerade in dieser Situation den Weg zum Glauben finden.

Da für Christinnen und Christen Wort und Tat zusammengehören, gab es eine Sammlung für die Arbeit vor Ort der Kindernothilfe und humedica. 550 € kamen zusammen.


September 20, 2011 at 8:01 am Hinterlasse einen Kommentar


Evangelische Allianz Wuppertal

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