Posts tagged ‘Micha-Initiative Deutschland’

Rückblick zum bundesweiten Micha-Vernetzungstreffen 2014 in Wuppertal:

Vom 11. bis 13. April 2014 fand in Wuppertal (in der Lutherkirche Ronsdorf) das diesjährige bundesweite Vernetzungstreffen der Micha-Initiative statt. Das Thema lautete: „In was für einer Welt wollen wir leben?„. Angesichts der Tatsache, dass 2015 vor der Tür steht, ging es um zwei Fragen: Hat die Weltgemeinschaft und haben wir wirklich alles gegeben, um weltweit Armut zu bekämpfen, wie es in den UN-Millenniumszielen versprochen wurde? Zum anderen: Mit welchen Ansätzen und Zielen wollen wir uns nach 2015 gegen Armut und für Gerechtigkeit engagieren?

Das war das Micha-Vernetzungstreffen in Wuppertal

John Wesley Kabango, Pastor der anglikanischen Kirche und Afrika-Referent der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) in Wuppertal, sprach in seinem theologischen Referat „Eine Welt ohne Armut – Gottes Traum, unser Traum?“ über die unterschiedlichen Aspekte von Armut und den damit verbundenen biblischen Auftrag, den Christinnen und Christen haben.

Dr. Nicole Rippin vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) referierte zu den Plänen der Vereinten Nationen, bis 2030 extreme Armut komplett zu beseitigen und weitere Nachhaltigkeits- und Entwicklungsziele aufzustellen. Dabei ermutigte sie die Teilnehmenden des Vernetzungstreffens, gemeinsam zu überlegen, welchen Beitrag zivilgesellschaftliche Gruppen – und insbesondere Gemeinden – bei der Ausarbeitung und Umsetzung der neuen Entwicklungsagenda leisten können.

Darüber hinaus gab es Workshops und Seminare zu verschiedenen Themen (von Nachhaltigkeit über Kinderarbeit bis hin zu Evangelisation und Engagement) sowie viel Zeit, sich zu vernetzen und auszutauschen und auch gemeinsam vor Gott zu kommen.
Hier kann man in die Sessions hineinhören und -lesen: http://www.micha-initiative.de/mitmachen/abgeschlossene-aktionen/vernetzungstreffen-2014

  • Freitag Abend | Podiumsdiskussion (Moderation: Lydia Schubert): „Eine Welt ohne Armut: Wo stehen wir?
  • Samstag Vormittag | Referat (John Wesley Kabango): „Eine Welt ohne Armut: Gottes Traum, unser Traum?
  • Samstag Vormittag | Workshop (Dorothea Kohlmeier): „Eine Welt der Nachhaltigkeit: Hoffnung für den gesamten Planeten
  • Samstag Vormittag | Workshop (Antje Weber): „Eine Welt ohne Kinderarbeit: Chancen und Herausforderungen
  • Samstag Vormittag | Workshop (Petra Bald & Vicky Pauschert): „Eine Welt mit fairen Handelsbedingungen: Wie sich Christen dafür engagieren
  • Samstag Vormittag | Workshop (Andreas Schuß): „Eine Welt ohne Armut: Wie uns Jesaja 58 herausfordert
  • Samstag Nachmittag | Referat (Dr. Nicole Rippin): „Eine Welt ohne Armut: Die Pläne der Vereinten Nationen bis 2030
  • Samstag Nachmittag | Kampagnenvorstellung (Alexander Gentsch & Michael Voss): „Eine Welt mit fairen Arbeitsbedingungen: Die Kampagne 2014

Mai 28, 2014 at 8:54 pm Hinterlasse einen Kommentar

„Kuh-Aktion“ der Micha-Initiative in Wuppertal

KuhaktionAm Dienstag, 15. Oktober, stellten im Rahmen der „Micha-Woche“ 2013 der Micha-Initiative Konfirmandinnen und Konfirmanden der Evangelischen Kirchengemeinde Elberfeld-Südstadt an Hand einer (Plastik)-Kuh dar, wie Reichtum und Armut auf dieser Welt ungerecht verteilt sind und oft die Reichen nicht bereit sind, den Armen von ihrem Besitz abzugeben – dies nicht nur im privaten Ungang, sondern insbesondere auch im globalen Kontext von reichen und armen Ländern. Die Aktion stand im Zusammenhang der Kampagne „EXPOSED“, mit der die weltweite Micha-Initiative sich gegen Korruption und Bestechlichkeit usspricht, durch die jährlich viele Milliarden Euro in obskuren Kanälen verschwinden. Geld, mit dem viel Not und Hunger auf der Erde beseitigt werden könnten.

Im Rahmen der Aktion „Send a cow“ wurde ausserdem Geld gesammelt, mittels dessen 11 Kühe an Familien in Afrika gegeben werden konnten

Dezember 3, 2013 at 8:40 pm Hinterlasse einen Kommentar

exposed – Kampagne 2013 der Micha-Initiative

Im Jahr 2013 hat sich die deutsche Micha-Initiative, ebenso wie die Internationale Micah-Challenge, an dem Projekt „exposed“ (deutsch: „Offenlegung“) beteiligt. Das Projekt soll Steuerflucht und Korruption bekämpfen und dadurch erhebliche Mittel für weltweite Armutsbekämpfung freimachen. Es ist sozusagen eine Fortsetzung der Kampagne „Licht ins Dunkel“. Diese hat ja dazu geführt, dass das Europa-Parlament und die anderen europäischen Gremien sich auf die Verabschiedung eines Rechnungslegungs-Richtlinien-Gesetzes ohne „Schlupflöcher“ geeinigt haben. So werden Gelder von grossen rohstoffverarbeitenen Konzernen in starkem Maße nicht mehr in korrupte Hände in rohstoffreichen Ländern fliessen können, sondern bei den Menschen ankommen, die dort unter harten Bedingungen arbeiten.
Hier die theologische Grundlegung für die diesjährigen „Micha“-Aktionen (kann gerne auch in Micha-Predigten oder anderen Veranstaltungen verwendet werden):
Gott will Gerechtigkeit! Gerechtigkeit zwischen ihm und den Menschen, aber auch Gerechtigkeit unter den Menschen. Die Bibel ist voll von entsprechenden Aussagen. In der Gerechtigkeitsbibel, die die Micha- Initiative in Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen herausgegeben hat, sind über 3.000 Stellen markiert, die Gottes Traum von Gerechtigkeit und der Überwindung von Armut und Unterdrückung zeigen.
Wieso ist es aber so, dass Gerechtigkeit nicht verwirklicht ist auf der Erde? Gerechtigkeit, die ja nicht nur Gott will, sondern die – so könnte man jedenfalls doch denken – auch in Interesse der Menschen liegt. Aller Menschen.
Der Grund – zumindest einer der Gründe – liegt in der „Corruptio“. Das lateinische Wort „Corruptio“ bedeutet zunächst „Versuchung, Verführung“. Das ist etwas, dem Menschen immer ausgeliefert sind. Auf vielerlei Weise. Auch Jesus hat dies erlebt, als er in der Wüste war. Er hat widerstanden. Uns gelingt das oft nicht. Oft mit für uns negativen Folgen. Aber oft bringt „Corruptio“ auch Folgen für andere mit sich. Wenn Menschen ihren Versuchungen und
Verführungen nachgeben und dies auf Kosten anderer Menschen geschieht. Oft genug ganz buchstäblich „auf Kosten“ anderer Menschen.
„Corruptio“ bedeutet nicht nur „Versuchung“ und „Verführung“,  es kann auch die Bedeutung
„Verderbtheit“ oder „Verderben“ haben. Versuchung und Verführung können Verderben bringen. Für den, der sich verführen – korrumpieren – lässt, und für andere, auf deren Kosten es geschieht.
Es ist interessant, dass das lateinische Wort „Corruptio“ in den modernen Sprachen als Korruption einen Platz gefunden hat. Korruption ist nur ein Teil dessen, was Menschen als Versuchung und Verführung begegnen und Verderben bringen kann. Korruption – ein unkorrektes Handeln, ein unkorrekter Umgang mit Besitz, Macht und Geld.
Was bedeutet es, wenn „Corruptio“ heute vor allem als „Korruption“ erscheint? Könnte es nicht sein, dass gerade dieses Vergehen eine Tat ist, die in besonderer Weise Verderben bringt?
Die Bibel spricht darüber, wie Korruption und Verderben zusammenhängen. So fordert Gott in 2. Mose 23,8: „Du sollst nicht Geschenke nehmen, denn Geschenke machen die Sehenden blind und verkehren die Sache der Gerechten“. Hier geht es nicht um irgendwelche Geschenke, sondern um Formen von Bestechung. Diese Forderung steht in den sogenannten Bundesgesetzen, die den zehn Geboten folgen und die das Leben der Israeliten im Sinne Gottes regeln sollen.
Korruption, Bestechung, falscher Umgang mit Geld – das führt also dazu, dass die Dinge verkehrt sind, dass Ungerechtigkeit entsteht, dass Blindheit das Sehen unmöglich macht. Übrigens auch für denjenigen, der Korruption betreibt. Er erkennt nicht Gottes Willen für sich und die anderen, sucht auf habgierige Weise Glück und Befriedigung in materiellen Dingen wie Reichtum oder in Macht, findet aber nicht zu wirklichem Leben in gerechter Anbindung an Gott und zu anderen Menschen.
In viel stärkeren Maße wirkt sich „Corruptio“ aber auf andere aus. Ihnen wird vorenthalten, was ihnen eigentlich zusteht, mit zum Teil  immensen Folgen. Korruption und Steuerflucht (was in diesem Zusammenhang auch eine Form von Korruption ist, da man sich selbst korrumpiert und der Gemeinschaft schadet) führen dazu, dass wichtige Gelder verloren gehen – Gelder, die für die Bekämpfung von Armut und Hunger so enorm wichtig wären.
Wie sehr Gott Korruption ablehnt, wird in 5. Mose 27,25 deutlich. Dort heißt es: „Verflucht sei, wer Geschenke nimmt, dass er unschuldiges Blut vergießt!“ Verflucht – also fern von Gott sein, aus der Gegenwart Gottes vertrieben. Nicht, weil Gott nicht jeden Menschen liebt und in seiner Nähe haben möchte. Sondern weil die Tat der „Corruptio“ das Verderben selbst in sich birgt.
Nicht nur im Alten Testament wird Gottes Gebot für Gerechtigkeit unmissverständlich ausgedrückt. Jesus Christus hat die, die oft korrupt waren, in der Gesellschaft seiner Zeit dazu aufgefordert, sich nicht verführen – korrumpieren – zu lassen. Er hat Zachäus in seine Nachfolge gerufen. Zachäus, der zugibt, dass er betrogen hat, und nun das aus Habgier unrecht erlangte Geld vierfach zurückgibt. Und schon der Täufer Johannes fordert: „Nehmt nicht mehr, als euch zusteht“. In Jakobus 5 werden Menschen, die andere ausbeuten angeklagt: „Ihr Reichen, weinet und heulet über das Elend, das über euch kommt!Euer Reichtum ist verfault und eure Kleider sind zum Mottenfraß geworden; euer Gold und Silber ist verrostet, und ihr Rost wird gegen euch Zeugnis ablegen. Der Lohn der Arbeiter, die Euch die Felder abgemäht haben, der aber von euch zurückbehalten worden ist, schreit, und das Rufen der Schnitter ist zu den Ohren des Herrn der Heerscharen gekommen.“
Deftige Worte, die eines deutlich machen sollen: Zu Unrecht erworbener Besitz
ist dem Verderben ausgeliefert. Hier könnte man das gängige Sprichwort abwandeln: Korruptes Geld stinkt, es verdirbt.
Gott will keine „Corruptio“, insbesondere dort, wo anderen Menschen dadurch Schaden nehmen. Und das geschieht durch Korruption und Steuerhinterziehung in mannigfaltiger Weise. Hunderte von Milliarden Euro werden zur Befriedigung persönlicher Habgier missbraucht, Millionen Menschen – insbesondere im globalen Süden – kostet das ihre Gesundheit oder sogar ihr Leben.
Gott lehnt diese Praktiken ab. Christen sollen aber nicht nur „Corruptio“ vermeiden, sie sind auch dazu herausgefordert, sich wirkungsvoll gegen die Missstände zu engagieren, die durch die korrupten Strukturen und Taten anderer entstanden sind.
„Der Herr, Euer Gott, ist ein großer Gott, der keine Person achtet und kein Geschenk nimmt“, so wird Gottes Gerechtigkeit in 5. Mose 10,17 beschrieben. Diese Gerechtigkeit muss auch Leitbild für Menschen sein, die mit Gott leben und ein Leitbild für Gesellschaften, die sich nach Gerechtigkeit sehnen.
Michael Voss (Wuppertal)
In Wuppertal gab es in der „Micha-Woche“ verschiedene Veranstaltungen, unter Anderen spezielle „Micha“-Gottesdienste, einen Gebetsabend, sowie die „Kuh-Aktion“, bei der Konfirmandinnen und Konfirmanden der Evangelischen Kirchengemeinde Elberfeld-Südstadt und einige Erwachsene an Hand einer (Plastik)-Kuh szenisch darstellten, wie Reichtum und Armut in der Welt ungerecht verteilt sind und viele Reiche nicht bereit sind, ihren Überfluss mit den Armen dieser Erde zu teilen. Hier ein Bild der „Kuh-Aktion„:
Kuhaktion
Weiterhin kann – und soll – diese Online-Unterschriftenaktion unterschrieben werden: http://www.micha-initiative.de/mitmachen/exposed. Beim G20-Gipfel in Australien im November 2014 sollen hiermit die führenden Politiker der Welt aufgefordert werden, (weiterhin) entschiedene Massnahmen gegen Steuerflucht und Korruption zu ergreifen.
Wenn die Petition auf dem G20-Gipfel erfolgreich sein soll, ist (weltweit) eine Millionenzahl von Unterschriften notwendig.

Oktober 1, 2013 at 8:43 pm Hinterlasse einen Kommentar

Aktion „Eine Schale Reis“ (Micha-Initiative)

Die Micha-Initiative, ein Arbeitskreis der Deutschen Evangelischen Allianz, unterstützt aus christlicher Verantwortung die „Milleniumsziele“ der UNO zur Überwindung von extremer Armut und ihrer Folgen sowie zur Herstellung globaler Gerechtigkeit.

Daher führt die Micha-Initiative die Aktion „Eine Schale Reis“ durch.

Dabei geht es darum, daß Menschen in einem bestimmten Zeitraum – von einem Tag bis zu einer Woche – täglich nur eine Schale gekochten Reis zu sich zu nehmen (dazu kommen natürlich Getränke).

Warum dies? Rund 1 Milliarde (!) Menschen haben nur eine Schale Reis oder ein entsprechendes Pendant pro Tag zur Ernährung zur Verfügung. Was als Folge mit sich bringt, daß täglich weltweit 50.000 Menschen an Hunger und seinen Folgen sterben.

Das ist nicht Gottes Wille!

Durch Beteiligung an der Aktion „Eine Schale Reis“ soll

1) ein Zeichen der Solidarität mit den Ärmsten dieser Welt gesetzt werden

2) zumindest für einen Tag ansatzweise nachempfunden werden, was Menschen in derartigen Armut- und Hungersituationen (tagtäglich) erleben

3) das beim Nahrungsmittelerwerb eingesparte Geld (eine Schale Reis kostet wenige Cent, die in Deutschland übliche Nahrung einer Person am Tag ca. 5 €) Organisationen zur Verfügung gestellt werden, die sich im Sinne der Micha-Initiative gegen Armut engagieren (Beispiele: Oikocredit, Kindernothilfe, Christoffel-Blindenmission, Compassion und viele Andere)

4) politisch und wirtschaftlich Verantwortliche öffentlich zur Teilnahme an der Aktion aufgefordert werden – auch, um deren Bereitschaft zur Durchsetzung des 0,7%-Ziels zu vergrössern.

Wer hier mitmachen möchte (als Privatperson oder in Rahmen einer Gemeinde, Organisation oder Gruppe), melde sich bitte bei Michael Voss, Telefon: 0157-86770177, Email: evallianzwuppertal@hotmail.de.

September 20, 2011 at 10:01 am Hinterlasse einen Kommentar

„Micha“-Kurs „Just People?“ und „Micha“-Kinderkurs der Micha-Initiative

Endlich ist er da: Der „Just People?“-Kurs, den die Micha-Initiative Deutschland in Kooperation mit der schweizerischen Schwesterkampagne entwickelt hat. „Just People?“ möchte dazu herausfordern, mit Gott von einer gerechteren Welt zu träumen und globale Nächstenliebe ganz praktisch werden zu lassen.

Der Kurs soll ein Wegbegleiter sein – für Gemeinden, Hauskreise, Jugendgruppen oder einzelne Personen. In sechs spannenden und herausfordernden Kurseinheiten zu je 120 Minuten wird das Thema Armut und Gerechtigkeit aufgerollt: Den Kern jeder Kurseinheit bildet ein Referat, ergänzt von vielen kreativen und abwechslungsreichen Elementen. Der Kurs stellt Fragen und schafft Raum für Diskussionen und Austausch. Fester Bestandteil ist die „Just People?“-Aktion, die alle Teilnehmer zusammen auf die Beine stellen und durchführen.

Achtzehn Vertiefungsartikel bieten zusätzliche Informationen und Anregungen.

Immer wieder geht es um die Frage, was der Einzelne und die christliche Gemeinde für eine gerechtere Welt tun kann:

Kurseinheit 1: Welt – einfach wegschauen?
Kurseinheit 2: Bibel – einfach überlesen?
Kurseinheit 3: Mission – einfach predigen?
Kurseinheit 4: Ich – gerechter leben?
Kurseinheit 5: Gesellschaft – gerechter gestalten?
Kurseinheit 6: Kirche – gerechter nachfolgen?

Die Frage ist: Sind wir im Sinne des Titels Just People? „nur Menschen“, deren Taten sowieso nichts bringen, oder sind wir Just People?, „gerechte Menschen“, die sich für eine bessere Welt einsetzen?

Der Micha-Kurs „Just People“ (Preis: 14,95 Euro ;inkl. MwSt, zuzügl. Versandkosten) kann für Leiter und Teilnehmer bestellt werden über just-people@micha-initiative.de .

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Auch für die Arbeit mit Kindern ist ein Kurs erschienen, der die Ziele der „Micha-Initiative“ vermittelt.

In dem Heft Cool — durch Teilen mehr bekommen erhalten Mitarbeiter von Kindergottesdiensten oder anderen Kindergruppen in 10 flexibel einsetzbaren Einheiten Anregungen zu Themen wie: „Teilen lernen“, „Erkenne deinen Wert“, „Wert der Freundschaft“ und „Kinder der Welt entdecken“. Kinder sollen ermutigt werden, die Welt mit Gottes Augen zu sehen.

In dem Heft findet sich eine DVD, Zielgedanken, Umsetzungs-, Lied- und Gebetsvorschläge, Materialhinweise, Malvorlagen, Quiz, und vieles mehr.

Der Kurs ist geeignet für die Arbeit mit 6-11-jährigen Kindern.

„Cool – durch Teilen mehr bekommen“ ist im Gerth-Verlag erschienen und kostet 27,90 € .

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Ein Ansichtsexemplar beider Kurse kann bei Michael Voss, Telefon 0157-86770177, Email: evallianzwuppertal@gmx.de , angefordert werden.

September 20, 2011 at 10:00 am Hinterlasse einen Kommentar


Evangelische Allianz Wuppertal

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