Stadtgebet für Wuppertal

Seit den Sommerferien 2015 findet ein wöchentliches Wuppertaler Stadtgebet statt. Es wird für die Stadt Wuppertal gebetet, und Alles, was in ihr wichtig ist: Politik, Kirchen und Gemeinden, die Menschen, die soziale Situation, auch für Erweckung in Wuppertal.
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Jede/r ist herzlich willkommen – alle Christinnen und Christen (unabhängig von der Konfession), denen das Gebet für und in Wuppertal wichtig ist.
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Die Gebetstreffen finden jeweils donnerstags um 08.00 Uhr statt (nicht an Feiertagen und in der Schulferien-Zeit!).
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Die nächsten Stadtgebete werden sein am
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Donnerstag, 28. Mai, Donnerstag, 11. Juni, und Donnerstag, 25. Juni in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22
sowie am
Donnerstag, 04. Juni, und Donnerstag, 18. Juni, in der Familienkirche Barmen, Winklerstrasse 40.

 

Januar 30, 2018 at 3:38 pm Hinterlasse einen Kommentar

Monatliche Fürbitte für verfolgte Christinnen und Christen

Auf Grund der Sars-Cov-2-Situation sind in Wuppertal bis auf weiteres alle Gottesdienste und anderen kirchlichen und gemeindlichen Veranstaltungen abgesagt!

15 Minuten Fürbitte – für verfolgte Christinnen und Christen!

Christen sind die am meisten verfolgte und diskriminierte Gruppe weltweit.

Um sie und ihr Leid nicht zu vergessen, findet an jedem letzten Freitag im Monat um 19.00 Uhr ein Fürbittgebet für verfolgte Christinnen und Christen in der Evangelische Kirche Vohwinkel, Gräfrather Strasse 20  statt.

Neben Gelegenheit zum Gebet wird es jeweils auch Informationen zu aktuellen Verfolgungsfällen geben.

Der nächsten Termine: Freitag, 28. Februar, und Freitag, 27. März.

Nähere Information: Pfarrer Armin Lange, Tel.: 0202-780510, Email: lange@ev-kirche-vohwinkel.de

 

Januar 29, 2018 at 2:41 pm Hinterlasse einen Kommentar

Gebetstreffen in Wuppertal

 
Auf Grund der Sars-Cov-2-Situation sind in Wuppertal bis auf weiteres alle Gottesdienste und anderen kirchlichen und gemeindlichen Veranstaltungen abgesagt!
Das Gebet ist eine, vielleicht die wesentliche Grundlage des christlichen Glaubens. Ist es doch das Reden mit und Hören auf Gott – aus der personenhaften Beziehung des Menschen mit Gott im Vater, Sohn und Heiligen Geist heraus.
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Neben dem Stadtgebet für Wuppertal (siehe eigener obenstehender Post) gibt es viele andere Gebetstreffen in Wuppertal.
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Ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
Zum monatlichen Montagsgebet für Frieden, für die Welt und für die Stadt, für Flüchtlinge und für alle Menschen lädt die CityKirche Elberfeld, Kirchplatz 2, in Zusammenarbeit mit der Landeskirchlichen Gemeinschaft am Montag, 02. März, von 18.00 – 18.45 Uhr ein.
An jedem letzten Montag im Monat findet um 19.00 Uhr in der Familienkirche Barmen, Winklerstrasse 40, ein „Wächterruf“-Gebet statt, ein politisches Gebet für Politik und Gesellschaft in Deutschland und der Welt. Nächste Termine sind Montag, 24. Februar, und Montag, 30. März.
Das monatliche Fürbittgebet für verfolgte Christinnen und Christen ist am Freitag, 28. Februar, sowie Freitag, 27. März, jeweils um 19.00 Uhr, in der Evangelischen Kirche Vohwinkel, Gräfrather Strasse 20.
Jeden Dienstag und Donnerstag um 12.00 Uhr: Friedensgebet in der CityKirche Elberfeld, Kirchplatz 2.
Jeden Mittwoch um 12.00 Uhr Friedensgebet sowie jeden Donnerstag um 12.00 Uhr Versöhnungsgebet in der Gemarker Kirche, Zwinglistrasse 5.

 

Januar 28, 2018 at 1:24 pm Hinterlasse einen Kommentar

Wiederaufnahme von Gottesdiensten, Stadtgebet und „Haltepunkt“

Die Gesellschaft wird allmählich nach dem – aus meiner Sicht auch sehr richtigen und notwendigen Lockdown – wieder geöffnet, und dies gilt auch für unsere Kirchen und Gemeinden.
So finden ab Pfingstsonntag wieder evangelische Gottesdienste statt. Darüber freuen sich sehr viele Menschen!
Über die genauen Orte und Zeiten, ebenso wie über möglicherweise einzuhaltende Beschränkungen der Personenzahl und die Notwendigkeit einer Anmeldung, informieren Sie sich bitte bei der jeweiligen Kirche bzw. Gemeinde.
Auch das wöchentliche Stadtgebet (Gebet für die Stadt Wuppertal) startet in der kommenden Woche wieder und findet jeweils donnerstags von 08.00 Uhr bis 09.00 Uhr statt.
Hier die nächsten Termine:
  • Donnerstag, 28. Mai, Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22
  • Donnerstag, 04. Juni, Familienkirche, Winklerstrasse 40
  • Donnerstag, 11. Juni, Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22
  • Donnerstag, 18. Juni, Familienkirche, Winklerstrasse 40
  • Donnerstag, 25. Juni, Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22
  • Donnerstag, 02. Juli, Familienkirche, Winklerstrasse 40
  • Donnerstag, 09. Juli, Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22
  • Donnerstag, 16. Juli, Familienkirche, Winklerstrasse 40
  • Donnerstag, 23. Juli, Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22
  • Donnerstag, 30. Juli, Familienkirche, Winklerstrasse 40
Solange die Sicherheitsvorschriften im Zusammenhang mit den ‚Corona‘-Beschränkungen berücksichtigt werden müssen, werden alle Namen und Kontaktdaten der Teilnehmer erfasst, gespeichert und an die Verantwortlichen der gastgebenden Gemeinden weitergeleitet.
Ab Sonntag, 07. Juni wird es auch wieder die sonntäglichen „HALTEPUNKT„-Andachten an der Wichernkapelle auf der Nordbahntrasse (oberhalb Breslauer Strasse 46, nahe „Wicked Woods“ und Alter Wichlinghauser Bahnhof) geben.
Der „HALTEPUNKT“ findet nicht innerhalb des Kapellengebäudes statt, da dort die Abstandsregeln nicht vollständig einzuhalten sind. Stattdessen wird das Gelände außerhalb des Gebäudes genutzt, da das Infektionsrisiko ist im Freien deutlich geringer ist. Die BesucherInnen des „HALTEPUNKT“s positionieren sich im Rund um den/die HALTEPUNKT-Verantwortliche/n, und zwar mit einem Abstand von mindestens 3 Meter zum/zur „HALTEPUNKT“-Verantwortlichen und jeweils mindestens 1,50 Meter Abstand zum/zur nächsten BesucherIn. Bis auf weiteres wird auf gemeinsames Singen verzichtet. Ansonsten sind die jeweils zum Zeitpunkt des „HALTEPUNKT“ geltenden Regelungen des Infektionsschutz-Gesetzes von allen Beteiligten einzuhalten.

Mai 22, 2020 at 11:57 am Hinterlasse einen Kommentar

Gedanken zu Corona/SarsCoV2/Covid19 IV: 09. April

Gedanken zu Corona/SarsCoV2/Covid19 IV: 09. April
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09. April 2020.

In meinen Kalendern steht „Gründonnerstag“.

Auf dem Predigtplan im Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Elberfeld-Südstadt steht für heute, 19.00 Uhr, ‚gesamtgemeindlicher Gottesdienst in der Johanneskirche‘.
Auch für die kommenden Tage, Karfreitag, Osternacht, Ostersonntag, Ostermontag sind dort die vorgesehenen Gottesdienste in Christuskirche und Johanneskirche zu finden.

Und in den anderen Gemeinden ist es wohl ebenso.

Die Kar- und Osterzeit. Der geistliche Höhepunkt des Jahres, die Tage des besonderen Gedenkens an das letzte Mal Jesu mit seinen Freunden, an Jesu Kreuzigung und Tod, und an Seine Auferstehung. Wir wollten diese Tage, wie wir es gewohnt sind, mit Gottesdiensten feiern in unseren Kirchen und Gemeinden, im Singen. Loben, Hören auf das Wort Gottes und auch gemeinsamem Feiern des Abendmahls.

Aber in diesem Jahr ist dies so nicht möglich.
Gottesdienste jedenfalls in der üblichen Form können nicht stattfinden.
Und, um dies klar zu sagen, es ist für mich nicht nachvollziehbar und sinnvoll, wenn Einige nun versucht haben, mit Verfassungsklagen das Abhalten-Können von Gottesdiensten zu erzwingen.
So schwer es uns fällt, uns nicht in unseren Gemeindegebäuden zum Gottesdienst versammeln zu können – es ist aus meiner Sicht ein Akt der Vernunft und der Nächstenliebe. Gilt es doch, die weitere Ausbreitung des Virus SarsCoV2 nach Kräften einzudämmen und zu verhindern, daß Menschen an Covid19 erkranken.

Dennoch ist es nicht leicht, gerade an diesen jetzigen Tagen, zumindest körperlich von den Geschwistern in unseren Kirchen und Gemeinden getrennt zu sein.

Aber nicht nur das fällt vielen Menschen schwer. „Stay at home“, also das Zuhause-Bleiben, wenn es keinen triftigen Grund zum Verlassen des Hauses gibt, oder gar in häuslicher Quarantäne zu sein, ist für nicht wenige Menschen eine Herausforderung. Ganz besonders gilt dies für diejenigen, die in Seniorenheimen oder Pflegeeinrichtungen leben und etwa auf kleine Ausflüge (die vielen ja noch möglich sind), aber auch auf Besuche und Kontakte verzichten müssen.

09. April.

Bei allen Einschränkungen und Widrigkeiten, die Menschen in diesem Jahr auf Grund von SarsCoV2 und den dagegen eingeleiteten Maßnahmen erfahren müssen, gehen meine Gedanken heute 75 Jahre zurück. Ich, wie die meisten Empfängerinnen und Empfänger dieser Gedanken, waren damals noch nicht auf dieser Welt.
Und ich bin, ehrlich gesagt, froh, daß ich nicht im April 1945 gelebt habe. Es war eine schreckliche Zeit, unendlich viel schrecklicher, als es die jetzige Gefährdung durch Sars ist.
Die letzten Wochen des 2. Weltkriegs. Kämpfe, Angriffe, Zerstörung. Und immer noch, bzw. verstärkt, der im wahrsten Sinne des Wortes unfassbare Wahn und Menschenhass derjenigen, die diesen Krieg und ausgelöst hatten und viele Millionen Menschen aus schlimmstem ‚Rassen’denken und Antisemitismus töteten.

09. April 1945. Der Todestag sicherlich vieler Menschen. Darunter diese beiden:

Auguste van Pels. Sie war eine der acht Personen, alle jüdische Menschen, die sich 1942 in Amsterdam vor den Mordschergen der Nationalsozialisten in einem Hinterhaus an der Prinsengracht versteckt hatten. Die bekannteste dieser Personen ist Anne Frank. Anne Frank, ihre Eltern Otto und Edith und ihre Schwester Margot, Auguste van Pels (in Anne Franks Tagebuch „Petronella van Daan“ genannt) mit ihrem Mann Hermann und ihrem Sohn Peter, sowie Fritz Pfeffer (im Tagebuch „Albert Dussel“).

Über zwei Jahre haben diese Menschen im Versteck leben müssen. ‚Quarantäne‘ in Extremform. Anne Frank schreibt in ihrem Tagebuch von den schwierigen Umständen, in denen die acht Personen auf engstem Raum (ca. 50 qm) leben mussten. Keine Möglichkeiten hatten, das Haus zu verlassen, das hätte sie leicht in die Hände der Faschisten fallen lassen können. Dazu die ständige Angst, entdeckt und getötet zu werden.

Wie vergleichsweise einfach ist es da doch, im Vergleich zu der Situation der Franks, van Pels und Pfeffers, wenn wir heute mehr zu Hause sein müssen als sonst! Wenn wir auf das eine oder andere Treffen, oder auch Veranstaltungen, und eben auch gewohntes gottesdienstliches Leben verzichten müssen. Dennoch haben wir ein recht komfortables Leben auch in unseren Häusern, müssen nicht in ständiger Todesangst leben (denn was ist die sicherlich bestehende Gefährdung durch Covid19 gegen die fanatische Bedrohung der antisemitischen Nazis)!

Am 04. August 1944 wurden die acht im der Prinsengracht versteckten Jüdinnen und Juden verraten und verhaftet. Nur Otto Frank überlebte den 2. Weltkrieg. Edith Frank starb Anfang 1945 in Auschwitz, Anne und Margot Frank im März 1945 im KZ Bergen-Belsen, nach entsetzlichem Leiden, wie eine mitgefangene Augenzeugin (Hannah Goslar) berichtet.
Hermann van Pels und Fritz Pfeffer kamen schon 1944 um. Peter van Pels starb wohl nur wenige Tage oder sogar Stunden vor der Befreiung des KZs Neuengamme.
Und seine Mutter, Auguste van Pels, eben heute vor 75 Jahren, am 09. April 1945, im KZ Raguhn (Buchenwald).

Es waren aber ja nicht nur die Franks und die van Pels, die diese unerträglich schrecklichen Schicksale von Verfolgung, Versteck und eben auch Ermordung unter furchtbaren Bedingungen erleben mussten, sondern Millionen von Menschen.

Was sind dagegen die Einschränkungen, die wir zur Zeit erleben!

Wie dankbar können wir sein für das, was wir haben. Einschließlich eines demokratischen Systems, in den wir leben. Und das die aktuellen Einschränkungen aus Fürsorge für seine Bürgerinnen und Bürger ergreift.

– Und dann Dietrich Bonhoeffer. Auch er starb am 09. April 1945, heute vor 75 Jahren.
Dietrich Bonhoeffer. Theologe und Mann des Widerstands gegen Hitler. Er wurde im KZ Flossenbürg hingerichtet. Ermordet. Zuvor war er am 05. April 1943 verhaftet worden. Er hatte in den Jahren zuvor sich der Vereinnahmung durch die „Deutschen Christen“ widersetzt, Studierenden Jesus Christus als Alternative zu der nationalsozialistischen Hass-Ideologie vermittelt, und gesagt: „Nur wer für die Juden schreit, darf gregorianich singen“.

Dietrich Bonhoeffer war als Gefangener des Regimes nicht alleine. Andere Menschen des Widerstands und weitere Gefangene teilten sein Schicksal. Der Freiheit beraubt, ausgesetzt dem Sadismus seiner Bewacher.

Welch eine andere Situation als die Einschränkungen, die wir jetzt auf Grund der SarsCoV2-Situation hinnehmen!

Was muss in Bonhoeffer und den anderen Gefangenen des Nazi-Regimes vorgegangen sein….

Dietrich Bonhoeffer hat auch in der für ihn so schweren Zeit an seinem Glauben, und an Jesus Christus als seinem Heiland, festgehalten. Noch am Tag seiner Ermordung hielt er einen Gottesdienst für seine Mitgefangenen.
Und als seine letzten Worte sind überliefert: „Das ist das Ende. Für mich aber der Beginn des Lebens“.

Und einige Monate zuvor, am 19. Dezember 1944, hat er einen Text geschrieben, den heute fast jeder kennt. Einen Text, der vielen Menschen in harten Zeiten Trost und Kraft gibt. Der ausdrückt, was ihm, Dietrich Bonhoeffer, Kraft und Trost gegeben hat. Aus dem Wissen um das Geborgensein bei Gott im Leben und im Sterben:

„Von guten Mächten treu und still umgeben, behütet und getröstet wunderbar, so will ich diese Tage mit euch leben und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Noch will das alte unsre Herzen quälen, noch drückt uns böser Tage schwere Last. Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen das Heil, für das du uns geschaffen hast.

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern, des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand, so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern aus deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst du uns noch einmal Freude schenken an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz, dann wolln wir des Vergangenen gedenken, und dann gehört dir unser Leben ganz.

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen, die du in unsre Dunkelheit gebracht, führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen. Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet, so lass uns hören jenen vollen Klang der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet, all deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“

Auch Anne Frank konnte übrigens in ihrem Tagebuch aus dem Schrecklichen heraus noch hoffnungsvolle Gedanken finden:

„Ich sehe, wie die Welt allmählich in eine Wildnis verwandelt wird. Ich höre den nahenden Donner, der auch uns vernichten wird. Ich kann das Leiden von Millionen spüren. Und dennoch glaube ich, wenn ich zum Himmel blicke, dass alles in Ordnung gehen und auch diese Grausamkeit ein Ende finden wird. Dass wieder Ruhe und Frieden einkehren werden.“

In welch einer privilegierten Lebenssituation befinden wir alle uns doch, verglichen mit den Versteckten im Hinterhaus in Amsterdam oder mit Dietrich Bonhoeffer und seinen Mitgefangenen, und so vielen Anderen!

Lassen Sie uns doch auch dies an Ostern feiern! Jede und jeder da, wo sie oder er ist.

In Dankbarkeit dafür, daß Gottes gute Macht in Jesus Christus zu uns gekommen ist und durch Tod und Auferstehung unser Leben in guten und in schlechten Tagen, in unseren Häusern ebenso wie in unseren Kirchen, in seinen Händen hält.

Und dabei auch an die vielen Menschen denken, die heute weltweit in Not sind. Nicht nur an die an Covid19 erkrankten, nicht nur an die, die ihnen Nahestehende durch Covid19 verloren haben. Sondern auch an die, die auch heute wirklich un-erträgliche Einschränkungen erleiden müssen, durch Krieg, Hunger, Gewalt, Ausgrenzung, Verfolgung und Gefangenschaft (gerade auch auf Grund des Glaubens).

April 9, 2020 at 4:55 pm Hinterlasse einen Kommentar

Gedanken zu Corona/SarsCoV2/Covid19 III: Zeit und Geborgenheit

Heute ist der 31. März.
Ein Viertel des Jahres ist schon wieder vergangen.
Wahrscheinlich können sich die Allermeisten noch an den Jahreswechsel erinnern. Was wir in dieser Nacht von 2019 zu 2020 gemacht haben.
Auf das beginnende Jahr haben wir mit – Jede/r wohl anders – unterschiedlichen Gefühlen geschaut.
Mit Plänen, Zielen, Vorsätzen, Hoffnungen. Oder auch Fragen, Sorgen, Unsicherheiten.
So ist das, wenn ein neues Jahr, eine Zeit beginnt.
Der Jahreswechsel. Wir kamen da gerade von Weihnachten her.
Dezember, Advent und Weihnachten sind die Zeit des Jahres, die vor mich die schönste ist. Im Grunde warte ich das ganze Jahr darauf, daß sie wieder beginnt.

Heute ist der 31. März.
Vorgestern haben wir unsere Uhren auf ‚Sommerzeit‘ umgestellt.
Viele Menschen finden das nervig.
Andere freuen sich, daß es abends länger hell bleibt.
Bei mir ist es umgekehrt. Ich hätte lieber das ganze Jahr die normale Zeit. die wir „Winterzeit“ nennen.
Viele verstehen das nicht, aber ich liebe es, wenn es früh dämmert. So wie im Dezember, in der Advents- und Weihnachtszeit schon um 16.00 oder 17.00 Uhr.
Ich gehe dann gerne in der Dämmerung durch die Elberfelder Südstadt. Da, wo ich aufgewachsen bin und lebe, und wo meine Gemeinde ist.

Die Dämmerstimmung, sanft erhellt von der weihnachtlichen Beleuchtung in den Fenstern – das gibt mir ein besonders, sehr spezielles Gefühl der Geborgenheit.

Geborgenheit. Aus meiner Sicht ist das ein, vielleicht das grösste, Grundbedürfnis des Menschen. Wir sehnen uns nach Geborgenheit. Wir brauchen Geborgenheit.
Ebenso wie das Gefühl, anerkannt und gemocht zu sein.

Anerkennung. Und Geborgensein. Das brauchen wir. Das wünschen wir uns. Danach sehnen wir uns.

Heute ist der 31. März.
Nur genau ein Vierteljahr ist es her, daß 2020 begonnen hat. Mit allen Plänen, Zielen und Hoffnungen,die wir da hatten. Vielleicht auch mit einigen Sorgen oder Ängsten.
Und nun hat sich die Welt, und letztlich unser aller Leben, so sehr verändert.
Die grösste Herausforderung seit dem 2. Weltkrieg (den die meisten von uns ja nur aus der Geschichte kennen), so sagen manche.
Wer hätte am 31. Dezember an so etwas gedacht?

Die Advents- und Weihnachtszeit – noch nicht sooo lange her – liebe ich natürlich nicht nur, weil es dann früh dämmert und mir dies eine besondere Stimmung des Geborgenseins vermittelt.

„The reason for the season“, wie man in den USA sagt, ist ja, daß Gott uns in einzigartiger Weise nahe gekommen ist. Daß er, der die ganze Welt in Seinen Händen hält, uns gleich wird. Daß er, der Allmächtige, kein ferner Gott ist, sondern uns so nahe ist wie sonst niemand, nicht einmal wir selbst.

Er liegt ungeborgen in einer Krippe. Ein König will ihn töten.

Und am Ende ist er der Verfolgung durch Menschen ausgesetzt, die um ihre Macht, und ihre Lebensgewohnheiten, fürchten.

Das führt ihn ans Kreuz. Und Er, der zugleich Gott und Mensch ist, erfährt dort den Schrecken der Ungeborgenheit und Verlassenheit. So sagt Er, obwohl Gott doch in einzigartiger Weise in ihm ist: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“

Ungeborgen trägt Er auf Golgatha das Leid der ganzen Welt. Auch alles, was uns das Gefühl der Ungeborgenheit gibt.

Heute ist der 31. März.
Viele von uns sehen mit Sorge auf das, was kommen kann. Angst um die eigene Gesundheit; ja, auch Angst vor dem Tod; um die wirtschaftliche Zukunft.
Das hatte vor drei Monaten, das hatte zu Weihnachten keiner gedacht.

Heute ist der 31. März.
In anderthalb Wochen ist Gründonnerstag. Und Karfreitag. In diesem Jahr ohne Gottesdienste, so wie wir es gewohnt sind.

Aber Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern sind trotzdem!

Ostern, das auf Karfreitag folgt, Ostern das alles verändert. Aber nicht so, wie die SarsCoV2-Krise unsere Gesellschaft verändert.
Sondern viel grösser. Und endgültig!
Gott ist uns nahe. Näher als je. Das, was uns trennt, ist ausgelöscht, durch Kreuz und Auferstehung.

Heute ist der 31. März.

Bald ist Ostern. Es IST, auch in unserer aktuellen Situation.

Es ist. Und bleibt. Egal, was dieser Erde und uns geschieht.

Karfreitag, Ostern, und Weihnachten, Pfingsten. Sie sind immer! Nicht nur an bestimmten Tagen.

Das soll uns Kraft geben. Und Geborgenheit.
Zu allen Zeiten (nicht nur in unseren Lieblingszeiten des Jahres). Und gerade auch in schwierigen Zeiten.

Wir wollen versuchen (nicht immer ist das einfach, nicht immer kann das wohl gelingen), uns Gottes Geborgenheit anzuvertrauen. All das, was uns bewegt. Nicht nur ‚Corona‘.

Arno Pötsch hat 1941 – also in einer extrem schwierigen Zeit, sicherlich auch viel schwieriger als heute – dieses Lied geschrieben (eg 533):
„Du kannst nicht tiefer fallen als nur in Gottes Hand, die er zum Heil uns allen barmherzig ausgespannt.
Es münden alle Pfade durch Schicksal, Schuld und Tod doch ein in Gottes Gnade trotz aller unsrer Not.
Wir sind von Gott umgeben auch hier in Raum und Zeit und werden in ihm leben und sein in Ewigkeit.“

Und in einem amerikanischen (Weihnachts-)Lied heißt es: „The hopes and fears of all the years are met in Thee (Jesus) tonight“.

Welch wunderbare Worte. Mögen sie uns zu der Geborgenheit führen, die Gott in Jesus Christus und dem Heiligen Geist zu allen Zeiten gibt!

Michael Voss, Präses Evangelische Allianz Niederrhein-Ruhr-Südems

 

 

März 31, 2020 at 2:47 pm Hinterlasse einen Kommentar

Gedanken zu Corona/SarsCoV2/Covid19 II: Verheißung versus Verschwörungstheorien

Die Situation um Sars-CoV2 und Covid19 bringt Manches mit sich. Sorgen und Verunsicherung. Einschränkungen des normalen Lebenalltags.
Und auch etwas, was immer in solchen Zeiten verstärkt auftaucht: Verschwörungstheorien.
Verschwörungstheorien gab es schon immer. „Elvis ist nicht tot, sondern lebt auf einer einsamen Insel auf der Südsee“, „Der Mondflug von Apollo 11 ist in Wirklichkeit in der Wüste von Arizona gefakt worden“… Wahrscheinlich kennen Sie noch zahlreiche andere derartige „Theorien“.
Und sie tauchen nun auch in „Corona“-Zeiten verstärkt auf, ebenso wie fragwürdige Ratschläge.
Heute morgen las ich, daß man sich durch das Essen von viel Knoblauch vor Covid19 schützen könne…
Was daran allenfalls richtig ist, ist, daß Menschen nach reichlichen Knoblauch-Genuß vermutlich keine Schwierigkeiten haben, daß andere ihnen gegenüber die Abstandsregeln einhalten 😉 *lach*.
Erheblich abenteuerlicher wurde es, als ein Video durch die Medien geisterte, in dem ein selbsternannter Gesundheitsexperte (der freilich weder seinen Namen noch die Organisation, für die er angeblich steht, preisgab) sprach. Er äußerte, das Sars-CoV2 halt nur eine von vielen Formen der Conora-Viren sei (ok, das hatte ich zunächst auch so gesehen…). Dann steigerte es sich darin, daß er sagte, das Ganze um Covid19 sei ein ‚Irrtum, der zum Betrug wurde‘ und jetzt von (Pharma-)Unternehmen benutzt werde, um sich zu bereichern. Also letztlich, daß das Ganze von einer normalen Corona-Infektion zu einer Pandemie aufgebauscht werde, damit man ein Heilmittel präsentieren könne, das dann natürlich zu immensen Preisen verkauft werde.
Andere „Theorien“ machen Trump, Putin, die Chinesen oder wen auch sonst dafür verantwortlich, Sars-CoV2 als Biowaffe geschaffen zu haben, um die Wirtschaft zu zerstören oder die Weltbevölkerung zu dezimieren.
Nun kann an ja über all diese Dinge lachen, den Kopf schütteln, und Menschen davor warnen, derartige Merkwürdigkeiten ernst zu nehmen oder für wahr zu halten.
Aber – es gibt auch so etwas wie ‚christliche Verschwörungstheorien‘. Auch diese finden sich im Internet (und vielleicht sogar in manchen Gemeinden oder Organisationen).
Da wird gesagt, Sars-CoV2 sei eine Strafe Gottes. Geschickt, um zu strafen für – wahlweise, je nach (un)geistlicher Ausrichtung)- vermeintliche moralische (besonders sexualmoralische) Verfehlungen und Fehlentwicklungen; oder für den unverantwortlichen Umgang mit Natur, Umwelt und Klima.
Ist Gott so? Der Gott, den ich kenne und an den ich glaube, ist es nicht.
Nein, Gott ist kein ‚Kuschelgott‘, nicht der ‚liebe Gott‘, wie es nicht selten volkstümlich gesagt wird. Zu Gott gehört auch sein Zorn und seine Trauer über vieles, was wir Menschen tun und zulassen.
Aber er ist auch der liebende Gott. Das ist seine herausragende Eigenschaft. Seine Liebe zu der Welt und den Menschen.
Auch in der schlimmsten Pandemie der Geschichte, der Pestwelle von 1347 – 1353, durch die in Europa jeder dritte Mensch gestorben ist (und auch zahlreiche in Asien), war der Gedanke des ’strafenden Gottes‘ sehr präsent. Gott straft die Menschheit für (was auch immer) mit der Pest.
Damals, wie zum Teil auch heute, und auch immer wieder bei ähnlichen Situationen, wurde und wird der Bericht von der Sintflut angeführt.
Diese Sintflut (die übrigens nach heutigem Stand eine gewaltige Flutkatastrophe durch eine massive Überschwemmung im Euphrat-Tigris-Raum vor rund 6000 Jahren ausgelöst wurde, also in dem Gebiet, aus dem Abraham sich auf den Weg ins spätere Israel machte) wird beschrieben als eine Strafe Gottes, weil „der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse (1. Mose 6,5)“.
Wenn man nun dies zur Grundlage dafür nimmt, um die Pest oder Sars-CoV2 als Strafe Gottes zu interpretieren oder sogar das Ende dieser Welt zu prophezeien, vergisst man aber eins!!:
Der Bericht über die Sintflut endet in 1. Mose 8 mit einer Verheißung!! Gottes: „Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen. Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt. Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“
Und dies ist nun keine Verschwörungstheorie. Sondern Gottes Schwur, Gottes Zusage, daß er zu uns steht.
Ja, auch Sars-Cov2 wird Opfer fordern. Auch Menschenleben. Vielleicht sogar das von dem einen oder der anderen von uns.
Aber Gottes Zusage steht.
Nicht Leid und Tod haben das letzte Wort, sondern Gott. Er hat es gesprochen in Jesus Christus. Er hat es gesprochen an Karfreitag und an Ostern. Er hat es gesprochen im Auf-Sich-Nehmen unserer Schuld und unseres Leids. Und in der Auferstehung und durch die Ewigkeit.
Lasst und darauf vertrauen – oder versuchen zu vertrauen.
Und dies allen Verschwörungstheorien entgegenstellen.

Michael Voss, Präses Evangelische Allianz Niederrhein-Ruhr-Südems

 

März 28, 2020 at 4:16 pm Hinterlasse einen Kommentar

Gedanken zu Corona/SarsCoV2/Covid19 I: Geworfensein oder Getragensein

Ich kann mich nicht erinnern, daß jemals ein Thema die Nachrichten, die Medien, die Gedanken, die Gespräche so dominiert hat wie zur Zeit „Corona“ (wie die Situation um das Virus SarsCoV2 und die von ihm ausgelöste Krankheit Covid19 vereinfacht genannt wird).

Und wohl nichts anderes hat seit vielen Jahren das Leben der Gesellschaft und auch der einzelnen Menschen, und auch das kirchlichen und gemeindliche Leben, so sehr geprägt, wie die Maßnahmen, die die Zahl der SarsCov2-Infizierten und der Covid19-Erkrankten möglichst niedrig halten sollen.
Kontaktbeschränkungen und physisches Abstand-Halten; Schließung von Geschäften, Restaurants, und auch Kirchen; der dringende Rat, zu Hause zu bleiben, wenn es irgendwie möglich ist.
Nachdem viele Menschen – wie auch ich – die Dramatik der Krankheit zunächst unterschätzt hatten, sehen jetzt die Allermeisten ein, daß diese Maßnahmen sinnvoll und notwendig sind.

Corona, SarsCoV2, Covid19 – was macht das mit uns? Nicht nur körperlich. Welche gesundheitlichen Kompliktionen es hervorrufen kann, ist in den Medien reichlich zu erfahren.

Aber was macht es seelisch mit uns?
Wir empfinden Unsicherheit. Ungewissheit – wie wird dies sich weiterentwickeln? Es gibt Theorien, daß sich ‚über kurz und lang‘ 2/3 der Bevölkerung infizieren werden. Andere Meinungen sagen – hoffen – daß nicht zuletzt durch die oben genannten Maßnahmen die Verbreitung der Infektionen geringer gehalten werden kann.
Und die Mortalität bei den Erkrankten – wie sieht sie aus? Wie wird sie aussehen? Selbst wenn sie ’nur‘ 1% der Infizierten beträgt – wenn man dies auf die in einigen Szenarien prognostizierte Zahl von 2/3 der Bevölkerung überträgt…. Ich höre lieber auf.

Ja, wir empfinden Unsicherheit und Ungewissheit. Etwas. das Menschen nicht mögen.
Wir machen uns Sorgen. Wir haben Angst.
Unsicherheit, Ungewissheit, Sorgen und Angst. Um unsere Gesundheit, die durch SarsCov2 und Covid19 bedroht ist. Um die Gesundheit anderer. Um die Gesundheit uns nahestehender Menschen und diejenige von Menschen, die uns unbekannt und fern sind, aber im Reich Gottes doch unsere Nächsten.
Dazu kommt die Frage, was gesellschaftlich, auch wirtschaftlich kommen wird. Nicht nur für Freiberufler. Auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Unternehmerinnen und Unternehmer, wohl alle kennen diese Sorgen.

Sorge und Angst. Um die Gesundheit. Um unsere wirtschaftliche Situation.

Einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts war (trotz seiner fragwürdigen Haltung zur Zeit des Nationalsozialismus) Martin Heidegger.
Ich maße mir nicht an, das komplexe Denken des grossen Existentialisten Heidegger zu verstehen. Allenfalls in Ansätzen.

Aber ein Begriff seiner Philosophie hat mich immer beschäftigt. Er spricht von „Geworfenheit“. Vom „ungefragt in die Welt geworfen (zu) sein““. Willkürlich, undurchschaubar, und letztlich ohne Halt. Wie ich diese Begrifflichkeit verstehe, drückt sie so etwas aus wie ‚als ein Blatt im Wind machtlos getrieben zu werden‘. Wir haben dann zwar die Möglichkeit des Versuchs, unser Leben zu gestalten, vielleicht sogar die Verpflichtung.
Erleben aber immer wieder – und jetzt zitiere ich Henning Luther, einen Theologen des 20. Jahrhunderts – die „Fragmentarität“ des Lebens, das „Leben als Fragment“. Wir sind Situationen ausgesetzt, die wir nicht beeinflussen oder gar bestimmen können.
Gerade das macht die Existenz von uns Menschen aus.

Dieses ‚Geworfensein‘, diese „Fragmentarität“, erleben wir in der augenblicklichen Situation besonders existentiell. Eine grosse Unsicherheit und Ungewissheit. und Sorgen und Angst.

Und, um es ganz klar zu sagen: Auch als Christinnen und Christen können – und dürfen – wir Angst haben! Denn wir sind eben „fragmentarisch“.
Ich jedenfalls bekenne mich zu meinen Sorgen und Ängsten. Die ich habe, nicht nur in der SarsCov2-Krise, sondern immer wieder einmal, in unterschiedlichsten Situationen. Aber jetzt auch. Um meine Gesundheit (ich denke, daß ich wohl zu einer Risikogruppe gehöre – nicht mehr gaaaanz jung, und durch meinen Thorax-Magen habe ich eine Lunge, die, obwohl sie ansonsten funktioniert, nicht den normalen Raum zur Ausdehnung im Brustraum findet); und auch um meine wirtschaftlich-finanzielle Sicherung.

Aber!!: Als Christinnen und Christen dürfen wir auch wissen, daß wir in all unserer Fragmentarität eben nicht ‚geworfen‘ sind in die Welt und in ein Leben, das von einem willkürlichem ‚Schicksal‘ geprägt ist. Wir dürfen wissen, daß wir Geschöpfe sind, Geschöpfe Gottes. Des Gottes, der uns unendlich liebt! Wir sind nicht „ungefragt in die Welt geworfen“, sondern es gilt: „Du, Gott hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleib. Ich danke dir dafür, daß ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und das erkennt meine Seele wohl. Es war dir mein Gebein nicht verborgen, da ich im Verborgenen gemacht ward, da ich gebildet ward unten in der Erde. Deine Augen sahen mich, da ich noch unbereitet war, und alle Tage waren auf dein Buch geschrieben, die noch werden sollten, als derselben keiner da war. (Psalm 139, 13-16)“.

Wir dürfen diese ‚verzweifelte Hoffnung‘ haben, daß wir Gottes Geschöpfe sind, daß wir sogar seine Kinder sind, daß er unsere Fragmentarität ausgleicht durch sich selber. Daß er dies getan hat auf Golgatha und durch das leere Grab. Daß wir sein sind, daß er uns „unendlich sanft in seinen Händen hält“ (Rainer Maria Rilke).

Selbst Heidegger, der kein Glaubender war, sondern wohl Agnostiker, hat als schon alter Mann in einem Interview gesagt: „Nur in Gott kann uns noch retten“.

Ob und wie Gott uns – uns als Gesellschaft und uns als Einzelne – aus der Sars-CoV-2 und Covid19 rettet, werden wir sehen.
Aber wir dürfen wissen, er hat uns endgültig gerettet, auch über unsere fragmentarische irdische Existenz hinaus. Indem er in Jesus Christus selbst unsere Fragmentarität auf sich genommen und ans Kreuz getragen hat. Und damit – gerade auch in Leid und Tod – unsere Fragmentarität ergänzt durch seinen Heiligen Geist.

Das ist unsere Hoffnung – unsere einzige Hoffnung: Wir sind getragen und nicht ‚geworfen‘.

Mögen wir das erleben, gerade in diesen Zeiten.

Michael Voss, Präses Evangelische Allianz Niederrhein-Ruhr-Südems

März 27, 2020 at 7:28 pm Hinterlasse einen Kommentar

JesusHouse2020 an drei Orten in Wuppertal

JesusHouse ist wieder da (https://jesushouse.de/)! An vielen Orten werden in diesem Frühjahr JesusHouse-Veranstaltungen durchgeführt.
So auch in Wuppertal! Es wird nun Veranstaltungsorte geben:
Von Dienstag, 10 März, bis Freitag, 13. März, im Jugendzentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Sonnborn, Kirchhofstrasse 20, täglich ab 18.15 Uhr.
Von Dienstag, 17 März, bis Samstag, 21. März im CVJM Heckinghausen, Heckinghauser Strasse 222a; Dienstag – Donnerstag, 17.30 uhr – 20.30 Uhr / Freitag 17.30 – 22.00 Uhr / Samstag, 15.00 Uhr – 22.00 Uhr.   https://www.cvjm-heckinghausen.de/website/de/ov/heckinghausen/jesushouse-2020
Von Montag, 23 März, bis Freitag, 27. März im CVJM Adlerbrücke, Unterdörnen 47; täglich 14.00 Uhr Offenes Haus, 17.00 Uhr gemeinsames Essen, 18.00 Uhr Programmstart,
Beim CVJM Adlerbrücke besteht für die Jugendlichen auch die Möglichkeit zur Übernachtung (5 € Kostenbeitrag). hierfür ist eine Anmeldung mit – bei Minderjährigen – Unterschrift der Eltern erforderlich.
Dazu folgende Einladung:
„Wir haben keinen Bock auf eine Welt, in der nur Insta-Oberflächlichkeit zählt und man nach Aussehen und Leistung bewertet wird. Wir träumen von einer Welt, in der Liebe Hass besiegt. In der wir über unsere Ängste und Zweifel offen reden können. In der Egoismus keinen Platz hat, wir ehrliche und tiefe Beziehungen haben und das Leben so leben, wie es gedacht ist.
Wir träumen von einem ’new way to be human‘. Wir erleben, daß Jesus da einen Unterschied macht. Wie genau? Komm vorbei und hör’s Dir an. In lockerer Atmosphäre sind neben einem Talk auch Live-Musik und ein bisschen Action am Start.“
https://jesushouse.de/

Februar 23, 2020 at 4:18 pm Hinterlasse einen Kommentar

Internationales Neujahrssingen am Sonntag, 19. Januar

 

 

 

Welch ein grossartiger Jahresauftakt zur Ehre Gottes war das Internationale Neujahrssingen – ein gemeinsames Projekt von VEM, GMÖ, IEG, Evangelischer Allianz und Kirchenkreis Wuppertal,  das am Sonntag, 19. Januar 2020, in der Unterbarmer Hauptkiche stattgefunden hat.

Dabei waren das International Worship Center Wuppertal, der Chor der vietnamesischen Tin Lanh Gemeinde, die Musikgruppe der „Neues-Leben“-Gemeinde (früher Chiesa Evangelica Wuppertal), der Projektchor der Unterbarmer Hauptkirche, die Musikgruppe der Christ Foundation Ministry, der Chor der Evangelischen Koreanischen Missionsgemeinde Wuppertal, und der Chor der Internationalen Evangelischen Gemeinschaft.


Im Anschluss gab es Begegnung der ca. 380 Besucherinnen und Besucher bei internationalen Speisen.


Ein grossartiges Zeichen des weltweiten Reich Gottes, das auch in Wuppertal lebt und wächst! Halleluja!!

Februar 2, 2020 at 10:43 pm Hinterlasse einen Kommentar

Allianz-Gebetswoche 2020 in Wuppertal

 

Hier sind die Wuppertaler Termine für die Allianz-Gebetswoche 2020. Sie steht unter dem Motto „Wo gehöre ich hin“.
Sonntag, 12. Januar, 10.00 Uhr
Auftakt-Gottesdienst zur Allianz-Gebetswoche
Freie evangelische Gemeinde Vohwinkel, Westring 74 (gemeinsam mit der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Vohwinkel)
Sonntag, 12. Januar, 11.00 Uhr
Gebetswochen-Gottesdienst mit Volker Martin Dally ,Generalsekretär der Vereinten Evangelischen Mission (VEM)
Lutherkirche Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
Sonntag, 12. Januar, 15.30 Uhr
Auftakt-Gottesdienst zur Allianz-Gebetswoche 2020 mit Hans-Hermann Pompe (Generalsekretär der Arbeitsgemeinschaft missionarische Dienste)  Freie evangelische Gemeinde Barmen, Unterdörnen 77
Montag, 13. Januar, 19.00 Uhr 
Freie evangelische Gemeinde Beyenburg, Gerstenkamp 9
Montag, 13. Januar, 19.30 Uhr
Freie evangelische Gemeinde Barmen, Unterdörnen 77
Montag, 13. Januar, 19.30 Uhr
Lutherkirche Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
Dienstag, 14. Januar, 19.00 Uhr
Freie evangelische Gemeinde Beyenburg, Gerstenkamp 9
Dienstag, 14. Januar, 19.30 Uhr
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22
Dienstag, 14. Januar, 19.30 Uhr
Lutherkirche Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
Mittwoch, 15. Januar, 15.30 Uhr
Lutherkirche Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
Mittwoch, 15. Januar, 19.00 Uhr
Evangelisches Gemeindehaus Beyenburg, Steinhauser Strasse 12
Mittwoch, 15. Januar, 19.00 Uhr
Evangelische Kirchengemeinde Schellenbeck-Einern, Haus der Begegnung, Stahlsberg 84
Mittwoch, 15. Januar, 19.30 Uhr
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Vohwinkel, Mackensenstrasse 16
Mittwoch, 15. Januar, 19.30 Uhr
Taizé-Abend
Lutherkirche Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
Donnerstag, 16. Januar, 15.00 Uhr
Senioren-Gebetsnachmittag
Freie evangelische Gemeinde Elberfeld, Bergstrasse 40/42
Donnerstag, 16. Januar, 15.30 Uhr
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22
Donnerstag, 16. Januar, 18.00 Uhr
Wuppertaler Stadtmission, Heinrich-Böll-Strasse 188
Donnerstag, 16. Januar, 19.00 Uhr
Katholische Kirche Beyenburg, Beyenburger Freiheit 43
Donnerstag, 16. Januar, 19.30 Uhr
Mit Dr. Günther Beckstein, ehemaliger bayrischer Ministerpräsident und ehemaliger Vizepräsens der Synode der EKD
Lutherkirche Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
Freitag, 17. Januar, 16.00 Uhr
Freie evangelische Gemeinde Vohwinkel, Westring 74
Freitag, 17. Januar, 18.30 Uhr
Männer-Gebetsabend
Blaues Kreuz, Vereinsräume Heckinghauser Strasse 169
Freitag, 17. Januar, 19.00 Uhr
Evangelisches Gemeindehaus Laaken, Zu den Erbhöfen 53
Freitag, 17. Januar, 19.30 Uhr
Chorfestival der Ronsdorfer Chöre
Lutherkirche Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
Samstag, 18. Januar, 19.00 Uhr
Evangelisches Gemeindehaus Laaken, Zu den Erbhöfen 53
Sonntag, 19. Januar, 10.00 Uhr
Gebetswochen-Gottesdienst Evangelische Kirche Beyenburg, Am Kriegermal 24
Sonntag, 19. Januar, 18.00 Uhr
Gebetswochen-Gottesdienst Freie evangelische Gemeinde Vohwinkel, Westring 74

Januar 3, 2020 at 8:54 pm Hinterlasse einen Kommentar

„Just a moment – Musik und mehr“ am Samstag, 06. Juli 2019

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr gab es am 06. Juli 2019 eine Neuauflage des christlichen Musikfestivals „Just a moment – Musik und mehr“ – entwickelt von der Evangelischen Allianz Wuppertal und der Vereinten Evangelischen Mission und getragen von einem Kreis aus verschiedenen christlichen Kirchen, Gemeinden und Organisationen, besonders auch vom Jugendreferat des Kirchenkreis Wuppertal und des Schülercafés „S.C.O.T“ aus Wupperfeld/Oberbarmen – auf dem Johannes-Rau-Platz.
Vom LifeLine-Truck des CVJM Oberhausen boten christliche Bands und Solisten (International Worship Center Wuppertal,Andre Enthöfer, Gospelchor X-Change Heckinghausen, Chor der Internationalen Evangelischen Gemeinschaft, Worship-Band der Landeskirchlichen Gemeinschaft Wuppertal, Gruppe der Chiesa Cristiana Italiana, und die christlichen Rocker von C.BRAZ) ein abwechelsungsreiches Programm. Dazu gab es das Kinderprogramm „Regenbogenstrasse“, eine „Platzrede“ von Werner Kleine, zahlreiche Info-Stände, eine Hüpfburg, Kinderschminken und eine Kletterwand. Sehr hilfreich war das Wassermobil, das die Wuppertaler Stadtwerke kostenlos zur Verfügung stellten.

Juni 26, 2019 at 3:40 pm Hinterlasse einen Kommentar

Allianz-Gebetswoche 2019 in Wuppertal

Vom 13. – 20. Janur wird  die Allianz-Gebetswoche 2019, die unter dem Titel „Einheit leben lernen“ steht, stattfinden. Hier finden Sie weitere Informationen: https://www.allianzgebetswoche.de/allianzgebetswoche2019/
 
Auch in Wuppertal wird es wieder zahlreiche Veranstaltungen geben. Hier ist die Übersicht:
Sonntag, 13. Januar, 10.00 Uhr: Gebetswochen-Gottesdienst mit Dr. Martin Hamburger (Diakonie Wuppertal). Reformierte Kirche Ronsdorf, Ecke Elias-Eller-Strasse / Kniprodestrasse

Sonntag, 13. Januar, 10.00 Uhr: Auftakt-Gottesdienst zur Gebetswoche. Freie evangelische Gemeinde Vohwinkel, Westring 74 (gemeinsam mit der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Vohwinkel)

Sonntag, 13. Januar, ab 13.00 Uhr: Gebets-Flashmob Johannes-Rau-Platz

Montag, 14. Januar, 19.00 Uhr: Freie evangelische Gemeinde Beyenburg, Gerstenkamp 9

Montag, 14. Januar, 19.30 Uhr: Freie evangelische Gemeinde Barmen, Unterdörnen 77

Montag, 14. Januar, 19.30 Uhr: Evangelisch-reformiertes Gemeindehaus Ronsdorf, Kurfürstenstrasse 13

Montag, 14. Januar, 19.30 Uhr: Gemeinsame Veranstaltung des Elberfelder Westens Niederländisch-reformierte Gemeinde, Katernberger Strasse 61

Dienstag, 15. Januar, 19.00 Uhr: Freie evangelische Gemeinde Beyenburg, Gerstenkamp 9

Dienstag, 15. Januar, 19.30 Uhr: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22

Dienstag, 15. Januar, 19.30 Uhr: Evangelisch-reformiertes Gemeindehaus Ronsdorf, Kurfürstenstrasse 13

Mittwoch, 16. Januar, 15.30 Uhr: Evangelisch-reformiertes Gemeindehaus Ronsdorf, Kurfürstenstrasse 13

Mittwoch, 16. Januar, 19.00 Uhr: Evangelisches Gemeindehaus Beyenburg, Steinhauser Strasse 12

Mittwoch, 16. Januar, 19.00 Uhr: Haus der Begegnung, Stahlsberg 84

Mittwoch, 16. Januar, 19.30 Uhr: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Vohwinkel, Mackensenstrasse 16

Mittwoch, 16. Januar, 19.30 Uhr: Taizé-Abend: Lutherkirche Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15

Donnerstag, 17. Januar, 15.00 Uhr: Senioren-Gebetsnachmittag :Freie evangelische Gemeinde Elberfeld, Bergstrasse 40/42

Donnerstag, 17. Januar, 18.00 Uhr:Gemeinsame Veranstaltung der Wuppertaler Stadtmission und der Evangelischen Kirchengemeinde Langerfeld. Im Anschluss Gesprächsmöglichkeit bei einem Teller Suppe: Wuppertaler Stadtmission, Heinrich-Böll-Strasse 188

Donnerstag, 17. Januar, 19.00 Uhr: Katholische Kirche Beyenburg, Beyenburger Freiheit 43

Donnerstag, 17. Januar, 19.30 Uhr: Evangelisch-reformiertes Gemeindehaus Ronsdorf, Kurfürstenstrasse 13

Freitag, 18. Januar, 19.00 Uhr: Evangelisches Gemeindehaus Laaken, Zu den Erbhöfen 53

Freitag, 18. Januar, 19.30 Uhr: Ökumenisches Begegnungsfest: Freie evangelische Gemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 28

Samstag, 19. Januar, 19.00 Uhr: Evangelisches Gemeindehaus Laaken, Zu den Erbhöfen 53

Sonntag, 20. Januar, 10.00 Uhr: Gebetswochen-Gottesdienst: Evangelische Kirche Beyenburg, Am Kriegermal 24

Sonntag, 20. Januar, 15.03 Uhr: „Haltepunkt“: Wichernkapelle (oberhalb Breslauer Strasse 46, Nähe „Wicked Woods“ und Alter Wichlinghauser Bahnhof)

Sonntag, 20. Januar, 18.00 Uhr; Gebetswochen-Gottesdienst Freie evangelische Gemeinde Vohwinkel, Westring 74

 

Oktober 1, 2018 at 12:29 pm Hinterlasse einen Kommentar

„Just a moment – Musik und mehr“ am Samstag, 30. Juni 2018

Innehalten, aufmerken, sich etwas Gutes tun: Christen aus Wuppertal boten am 30. Juni 2018 auf dem Johannes-Rau-Platz (Rathausvorplatz) ein relaxtes Musikevent mit Bands, Chören und Solisten. Dazu gab es Statements von Wuppertaler Christen über ihren Glauben und das, was sie in ihrem privaten und beruflichen Leben trägt und prägt.
Wuppertaler Christen aus der Evangelischen Allianz, der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen, und der Vereinten Evangelischen Mission hatten sich zusammengetan, um ein neues Veranstaltungsformat auf dem Rathausvorplatz auszuprobieren. Von einem Bühnen-Truck boten christliche Bands (C.Braz, Gruppe der Chiesa Cristiana Italiana, Blessed Friends), Gospel-Chöre (New City Voices und Academy Gospel Singers unter der Leitung von Tine Hamburger) und Solisten (Emmanuel Ngombi) ein abwechsungsreiches Musikprogramm. „Musik verbindet, auch über Gemeinde- und Konfessionsgrenzen hinweg“, so Jörg Spitzer von der Vereinten Evangelischen Mission in Wuppertal. „Aber neben den professionellen und hörenswerten Musikbeiträgen wollen wir auch mehr: Nämlich Auskunft geben über das, was uns als Christen trägt im Leben.“ Das geschah in knappen Statements, die von bekannten Wuppertaler Christen gestaltet wurden (z.B. Dr. Werner Kleine, Bettina Hermes, Johannes Schimanowski).
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Januar 16, 2018 at 8:04 pm Hinterlasse einen Kommentar

‚Allianz‘- und ‚Micha‘-Kühe geben Menschen in Afrika Lebensgrundlage

Evangelische Allianz und „Micha“ in Wuppertal unterstützen seit Jahren die Organisation „Send a cow“, die Menschen in Afrika eine Kuh zur Verfügung stellt, damit sie eine eigene Lebensgrundlage aufbauen können. Auch in Rahmen der letztjährigen „Micha“-Woche sind wieder Gelder für Kühe und Kleintiere (Geflügel) zusammengekommen.
Dieses Bild zeigt eine glückliche Familie (samt Kuh) in Uganda, und die Aussage von Isaac Kizito zeigt seine Freude über seine und seiner Familie jetzige Lebenssituation, die wir teilen können:
“If there is a turning point in our life, as a family, that was when we received a cow from Send a Cow. On that day, I became a man. You see, you are an incomplete man if you cannot send your children to school. You are an incomplete man if you know your children do not have enough beddings. I knew the moment that cow came into our household, life was going to change forever and it did.“

Januar 2, 2018 at 1:25 pm Hinterlasse einen Kommentar

Aufzeichnung Fernseh-Gottesdienst zur Allianz-Gebetswoche am 14. Januar 2018 in Wuppertal

Im Rahmen der Internationalen Gebetswoche der Evangelischen Allianz wurde am Sonntag, 14. Januar 2018, 14.00 Uhr, in den Räumen des CVJM-Westbunds, Bundeshöhe 7, 42285 Wuppertal, vom ERF (Evangeliumsrundfunk) ein Fernseh-Gottesdienst aufgezeichnet.

Unter diesem Link kann der Gottesdienst gesehen werden: https://www.erf.de/erf-mediathek/sendungen-a-z/erf-gottesdienst/erf-gottesdienst/4929-513

Dezember 29, 2017 at 8:39 pm Hinterlasse einen Kommentar

Veranstaltungen der Allianz-Gebetswoche 2018 in Wuppertal

Vom 14. – 21. Janur wird  die Allianz-Gebetswoche 2018, die unter dem Titel „Als Pilger und Fremde unterwegs“ steht, stattfinden. Hier finden Sie weitere Informationen: http://www.ead.de/fileadmin/daten/dokumente/eins/EINS-Magazin_4-2017.pdf
 
Auch in Wuppertal wird es wieder zahlreiche Veranstaltungen geben. Hier ist die Übersicht:

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Sonntag, 14. Januar, 10.00 Uhr: Gebetswochen-Gottesdienst. Freie evangelische Gemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 28
 
Sonntag, 14. Januar, 14.00 Uhr: Fernseh-Gottesdienst. CVJM-Westbund, Bundeshöhe 7
 
Montag, 15. Januar, 19.00 Uhr: Freie evangelische Gemeinde Barmen, Unterdörnen 77
 
Montag, 15. Januar, 19.00 Uhr: Freie evangelische Gemeinde Beyenburg, Gerstenkamp 9
 
Montag, 15. Januar, 19.30 Uhr: Freie evangelische Gemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 28
 
Dienstag, 16. Januar, 18.00 Uhr: Gemarker Kirche, Zwinglistrasse 5 (im Rahmen der Feierabendkirche)
 
Dienstag, 16. Januar, 19.00 Uhr: Freie evangelische Gemeinde Beyenburg, Gerstenkamp 9
 
Dienstag, 16. Januar,  19.00 Uhr: Gemeinsame Veranstaltung der Evangelisch-methodistischen Kirche Elberfeld, der Landeskirchlichen Gemeinschaft, der Evangelischen Kirchengemeinde Sonnborn und der Niederländisch-reformierten Gemeinde. Evangelisches Gemeindezentrum Sonnborn, Kirchhofstrasse 20
 
Dienstag, 16. Januar, 19.30 Uhr: Freie evangelische Gemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 28
 
Mittwoch, 17. Januar, 15.30 Uhr: Freie evangelische Gemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 28
 
Mittwoch, 17. Januar, 19.00 Uhr: Evangelisches Gemeindehaus Laaken, Zu den Erbhöfen 53
 
Mittwoch, 17. Januar, 19.00 Uhr: Haus der Begegnung, Stahlsberg 84
 
Mittwoch, 17. Januar, 19.30 Uhr:  Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Vohwinkel, Mackensenstrasse 16
 
Mittwoch, 17. Januar, 19.30 Uhr: Freie evangelische Gemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 28
 
Donnerstag, 18. Januar, 15.00 Uhr: Senioren-Gebetsnachmittag. Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22
 
Donnerstag, 18. Januar, 18.00 Uhr: Gemeinsame Veranstaltung der Wuppertaler Stadtmission, der Evangelischen Kirchengemeinde Langerfeld und der ChristusGemeinde. Beckacker Kirche, Samoastrasse 16
 
Donnerstag, 18. Januar, 19.00 Uhr: Katholische Kirche Beyenburg, Beyenburger Freiheit 43
 
Donnerstag, 18. Januar, 19.30 Uhr: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Wichlinghausen, Neanderstrasse 9
 
Donnerstag, 18. Januar, 19.30 Uhr: Freie evangelische Gemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 28
 
Donnerstag, 18. Januar, 19.30 Uhr: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22
 
Freitag, 19. Januar, 19.00 Uhr: Gebet für die Stadt Wuppertal. Rathaus Wuppertal, Johannes-Rau-Platz 1, Raum 232
 
Freitag, 19. Januar, 19.00 Uhr: Evangelisches Gemeindehaus Beyenburg, Steinhauser Strasse 12
 
Freitag, 19. Januar, 19.30 Uhr: Freie evangelische Gemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 28
 
Samstag, 20. Januar, 19.00 Uhr: Evangelisches Gemeindehaus Beyenburg, Steinhauser Strasse 12
 
Sonntag, 21. Januar, 10.00 Uhr: Gebetswochen-Gottesdienst (anschliessend Gemeindecafé). Evangelische Kirche Beyenburg, Am Kriegermal 24
 
Sonntag, 21. Januar, 18.00 Uhr: Anbetungs-Gottesdienst. Freie evangelische Gemeinde Vohwinkel, Westring 74
 

Dezember 7, 2017 at 12:09 am Hinterlasse einen Kommentar

Sonntägliche „Haltepunkt“-Andachten in der Wichernkapelle (Nordbahntrasse)

 

VertreterInnen von evangelischen und katholischen Gemeinden, Freikirchen und christlichen Werken in Wuppertal trafen sich in der Wanderer- und Radfahrerkapelle an der Nordbahntrasse, um über ein neues Angebot für eine regelmäßige Zeit der Besinnung und Einkehr zu beraten.

Auf Initiative der Vereinten Evangelischen Mission in Absprache mit dem Träger, dem Wichernhaus e.V., sowie der Wuppertalbewegung wurde jetzt geplant, ab dem 1. Oktober regelmäßig sonntags um 15 Uhr eine 15-minütige Kurzandacht in der Wichernkapelle (oberhalb Breslauer Strasse 46, nahe „Wicked Woods“ und Alter Wichlinghauser Bahnhof)  zu organisieren.

Das Angebot unter dem Namen „Haltepunkt“ (mit Bezug auf die ehemalige Bahnstrecke) wird jeweils von verschiedenen Personen aus evangelischen und katholischen Gemeinden, Wuppertaler Stadtmission, CVJM und Vereinigter Evangelischer Mission vorbereitet und durchgeführt. Alle Trassenbesucher, ob auf Rad, Inline-Skatern oder zu Fuß, sind herzlich eingeladen, sonntags auf dem Bergischen Plateau dabei zu sein.

November 25, 2017 at 7:46 pm Hinterlasse einen Kommentar

Festgottesdienst zum Reformationstag in der Stadthalle Wuppertal

Der 31.10.2017 ist der Höhepunkt im Reformationsjubiläumsjahr. Genau vor 500 Jahren begann, was heute immer noch sichtbar ist: Die Reformation hat die Welt verändert und prägt uns noch heute.


Die evangelischen Gemeinden Wuppertals haben daher am Reformationstag, Dienstag, 31. Oktober, 11.00 Uhr, unter dem Titel „Was macht, daß ich so fröhlich bin“ einen grossen Festgottesdienst in der Stadthalle auf dem Johannesberg gefeiert.

Rund 3000 (!) Menschen kamen zum Gottesdienst. Welch ein Zeichen dafür, wie Gottes Geist lebendig weht in Wuppertal!

September 30, 2017 at 7:46 pm 2 Kommentare

„Micha“-Woche 2017 in Wuppertal

 

Auch im Jahr 2017 wird es wieder eine Aktionswoche von „Micha e.V.“ („Micha-Initiative“) geben: vom 09. – 15. Oktober 2017.
In diesem Jahr lautet das „Micha“-Motto: „Mach’s aus Liebe – für eine Schöpfung im Gleichgewicht“. Gott hat diese Welt aus Liebe geschaffen – aus Liebe zu uns Menschen, die wir unsererseits aus Gottes Liebe heraus existieren (sollten).
Gottes liebevolle Schöpfung mit Liebe zu behandeln und zu bewahren – ein Auftrag der Liebe für die Menschen, aus der wiederum Liebe entstehen kann: Liebe der Menschen zueinander und zu allen Elementen der Schöpfung. Eine Liebe, die dazu führen könnte, dass Hunger, Ausbeutung und Krieg allmählich verschwinden und eine Schöpfungsordnung (wieder)entsteht, wie Gott sie liebt.
Für die „Micha“-Aktionswoche sind in Wuppertal folgende Aktionen und Mitmachmöglichkeiten geplant:
„Feierabendkirche“: Eine spezielle gottesdienstliche Veranstaltung wird am Dienstag, 10. Oktober 2017, ab 18.00 Uhr im Rahmen der „Feierabendkirche“ in der Gemarker Kirche, Zwinglistrasse 5, stattfinden (18.00 Uhr: Offene Kirche, Zeit zu Stille und persönlichen Gebet; ab 18.45 Uhr: Glaubensimpuls zum Thema).
Ökologischen Fußabdruck berechnen: Jeder Mensch, insbesondere aber Menschen in technologisch hochentwicklenten Ländern, hinterlassen einen „ökologischen Fußabdruck“ – (mehr oder weniger intensive) Spuren, die die Schöpfung/ Umwelt negativ beeinflussen.
Dieser „ökologische Fußabdruck“ lässt sich berechnen und dabei gleichzeitig erkennen, wo durch Änderungen der Lebensführung dieser „Fußabdruck“ weniger intensiv oder sogar umweltverträglich ausfallen kann.
Unter diesem Link ist die Berechnung möglich: http://www.footprint-deutschland.de/inhalt/berechne-deinen-fussabdruck
Bitte machen Sie selber diesen Test (nicht sehr zeitintensiv); und animieren sie auch andere dazu.
Das „Gefairt“: Eine junge Initiative bietet von einem Wagen (das „Gefairt“) aus die Möglichkeit des Kaufs fair (also ohne Ausbeutung) hergestellter Kleidung. Das „Gefairt“ kommt gerne zu einer Veranstaltung Ihrer Kirche / Ihrer Gemeinde / Ihres Werks.
Vorstellen wird sich das „Gefairt“ am Freitag, 13. Oktober 2017, von 16.00 – 18.00 Uhr in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22.
Nähere Informationen zum „Gefairt“: http://dasgefairt.de/
„Send a cow“: Schon im Jahr 2013 haben die „Micha-Initiative“ und die Evangelische Allianz Wuppertal über die Initiative „Send a cow“ (https://www.sendacow.org/) 11 Kühe finanzieren können (auch dank einer großzügen Spende anlässlich eines Geburtstags). „Send a cow“ stellt Familien in Afrika Tiere (Kühe, Hühner u. A.) zur Verfügung, so dass die Menschen in die Lage versetzt werden, ihre wirtschaftliche Situation besser und selbstbestimmt zu meistern. Mit einer Kuh bzw. einer Hühnergruppe kann eine Existenz aufgebaut werden.
Ob es möglich ist, auch in diesem Jahr wieder Tiere für Menschen in Afrika zu finanzieren? Eine Kuh kostet 240 €. Dies ist nicht wenig… Aber ein Huhn ist für 10 € zu haben (ein Hahn sogar für 7 €) – eine Gruppe von 10 Hühnern und zwei Hähnen also für ca. 115 €.
Könnten Sie sich vorstellen, eine gemeindliche Kollekte für diesen Zweck zu geben oder selbst eine Summe hierfür zu spenden? Und diese dann unter Angabe des Verwendungszwecks „Send a cow“ auf das Konto der Evangelischen Allianz Wuppertal (DE23 3305 0000 0000 6809 00) zu überweisen?
Für diesen Zweck bis 30. November 2017 eingehende Spenden werden im Dezember an „Send a cow“ weitergeleitet und dort zur Finanzierung der mit der Summe zu erhaltenden Kühe bzw. Hühner/Hähne eingesetzt.

September 30, 2017 at 7:20 pm Hinterlasse einen Kommentar

„Wir feiern gemeinsam Christus“ – Ökumenisches Christusfest am Pfingstmontag, 05. Juni

Am Pfingstmontag, 5. Juni 2017, hat auf dem Laurentiusplatz in Elberfeld ein grosses Christusfest stattgefunden. Christinnen und Christen aus evangelischen (landeskirchlich und freikirchlich), katholischen und orthodoxen Gemeinden haben gemeinsam Christus geehrt und auf ihn hingewiesen.
Zum Gottesdienst um 12.30 Uhr versammelten sich 1200 Menschen – ein grossartiges Christuszeugnis in Wuppertal!
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Veranstalter war die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen und Gemeinden (AcKuG) Wuppertal, in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Kirchenkreis Wuppertal, der Katholischen Kirche Wuppertal und der Evangelischen Allianz Wuppertal.
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Dies war das Programm:
12:30 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst mit Taufgedächtnis und viel Musik  Die Predigt hält Pfarrerin i.R. Sylvia Bukowski, Wuppertal.

13:30 Uhr: „Markt der Möglichkeiten“ mit Ausstellungen, Spielmobil, Hüpfburg, malerischen und anderen  Mitmachaktionen, ‚Tape Art‘,  Spielmobil, Hüpfburg,und Zeit für Kommunikation und Austausch, Kennenlernen und Mitmachen.

15.30 Uhr: Schluss-Segen

Mai 26, 2017 at 5:05 pm Hinterlasse einen Kommentar

Allianz-Gebetswoche 2017

Vom 08. – 15. Janur wird  die Allianz-Gebetswoche 2017, die unter dem Titel „Einzigartig“ steht, stattfinden.. Hier finden Sie weitere Informationen: http://www.ead.de/gebet/allianzgebetswoche/gebetswoche-2017.html
 
Auch in Wuppertal wird es wieder zahlreiche Veranstaltungen geben. Hier ist die Übersicht:

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Sonntag, 08. Januar, 10.00 Uhr: Gebetswochen-Gottesdienst mit Michael Voss, Präses Evangelische Allianz Niederrhein-Ruhr-Südems – Johanneskirche, Altenberger Strasse 25
Sonntag, 08. Januar, 11.00 Uhr: Gebetswochen-Gottesdienst mit Dr. Michael Inacker, Vorsitzender der Internationalen Martin-Luther-Stiftung – Evangelische Lutherkirche Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
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Sonntag, 08. Januar, 11.00 Uhr: Gebetswochen-Kindergottesdienst – Evangelische Lutherkirche Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
Montag, 09. Januar, 19.00 Uhr: Freie evangelische Gemeinde Barmen, Unterdörnen 77
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Montag, 09. Januar, 19.00 Uhr: Freie evangelische Gemeinde Beyenburg, Gerstenkamp 9
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Montag, 09. Januar, 19.30 Uhr: Evangelische Kirchengemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
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Dienstag, 10. Januar, 19.00 Uhr: Freie evangelische Gemeinde Beyenburg, Gerstenkamp 9
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Dienstag, 10. Januar, 19.00 Uhr: Gemeinsame Veranstaltung der Wuppertaler Stadtmission, der Evangelischen Kirchengemeinde Langerfeld und der ChristusGemeinde – ChristusGemeinde, Windhukstrase 102
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Dienstag, 10. Januar, 19.30 Uhr: Evangelische Kirchengemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
Dienstag, 10. Januar, 19.30 Uhr: Freie evangelische Gemeinde Vohwinkel, Westring 74
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Mittwoch, 11. Januar, 15.30 Uhr: Evangelische Kirchengemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
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Mittwoch, 11. Januar, 19.00 Uhr: Evangelisches Gemeindehaus Laaken, Zu den Erbhöfen 53
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Mittwoch, 11. Januar, 19.00 Uhr: Haus der Begegnung, Stahlsberg 84
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Mittwoch, 11. Januar, 19.30 Uhr: Kirche Schöller, Schöllerweg 8
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Mittwoch, 11. Januar, 19.30 Uhr: Evangelische Kirchengemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15 (Taizé-Abend)
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Mittwoch, 11. Januar, 20.00 Uhr: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Wichlinghausen, Neanderstrasse 9
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Donnerstag, 12. Januar, 15.00 Uhr; Senioren-Gebetsnachmittag – Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22
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Donnerstag, 12. Januar, 19.00 Uhr: Katholische Kirche Beyenburg, Beyenburger Freiheit 43
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Donnerstag, 12. Januar, 19.30 Uhr: Evangelische Kirchengemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
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Donnerstag, 12. Januar, 19.30 Uhr: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22
Donnerstag, 12. Januar, 19.30 Uhr: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Vohwinkel, Mackensenstrasse 16
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Freitag, 13. Januar, 19.00 Uhr: Evangelisches Gemeindehaus Beyenburg, Steinhauser Strasse 12
Freitag, 13. Januar,  19.30 Uhr: Gemeinsame Veranstaltung der Evangelisch-methodistische Kirche Elberfeld, der Landeskirchlichen Gemeinschaft, der Evangelischen Kirchengemeinde Sonnborn und der Niederländisch-reformierter Gemeinde – Niederländisch-reformierte Gemeinde, Katernberger Strasse 63
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Freitag, 13. Januar, 19.30 Uhr: Evangelische Kirchengemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
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Samstag, 14. Januar, 19.00 Uhr: Evangelisches Gemeindehaus Beyenburg, Steinhauser Strasse 12
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Sonntag, 15. Januar, 10.00 Uhr: Gebetswochen-Gottesdienst Evangelische Kirche Beyenburg, Am Kriegermal 24
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Sonntag, 15. Januar, 17.00 Uhr: Stadtweiter Abschluss-Gottesdienst (mit der Chiesa Evangelia Italiana Wuppertal) – Thomaskirche, Opphofer Strasse 60

Mittwoch, 18. Januar, 19.00 Uhr: Gebet für die Stadt Wuppertal – Rathaus Wuppertal, Johannes-Rau-Platz 1, Raum 232
 

Dezember 20, 2016 at 7:49 pm Hinterlasse einen Kommentar

Stellungnahme zum Positionspapier der Evangelischen Kirche im Rheinland „Weggemeinschaft und Zeugnis im Dialog mit Muslimen“

Das Positionspapier der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) mit dem Titel „Weggemeinschaft und Zeugnis im Dialog mit Muslimen“ spricht drei wichtige Begriffe an: eben „Dialog“, „Zeugnis“ und „Weggemeinschaft“.

In Deutschland (ebenso wie in den meisten anderen europäischen und auch manchen aussereuropäischen Ländern) besteht heute eine multikulturelle und multireligiöse Gesellschaft. Dies ist begrüssenswert und eine Bereicherung.
Es ist selbstverständlich, dass eine „Weggemeinschaft“ der einzelnen gesellschaftlichen Gruppen und ihrer Menschen nicht nur sinnvoll, sondern notwendig ist, damit die Gesamt-Gesellschaft funktioniert und gemeinsames Leben möglich ist. So etwa beim Einsatz für würdige Lebensbedingungen, für Gerechtigkeit und Solidarität, oder gegen Extremismus. Hier sind Aufgaben, die in der jeweils dort vertretenen Sache ohne Beachtung der Weltanschauung und Religion geschehen müssen. Ebenso ist der Respekt jedem Menschen gegenüber, auch dies ohne Beachtung von Weltanschauung und Religion, Wille und Auftrag Gottes – wie es in dem Positionspapier ja auch deutlich wird.

Dies kann aber nun keinesfalls eine „Weggenossenschaft der missio dei“ bedeuten, die die „Bedeutung Jesu als Erlöser“ und „Mohammed als ‚Siegel der Propheten'“ verbindet und auf eine Ebene stellt. Zumindest der Eindruck einer solchen Option im Positionspapier ist aber schwer zu vermeiden.
Auch dort, wo Christinnen und Christen mit Menschen anderer Weltanschauung oder Religion, explizit auch mit Muslimen, in gesellschaftlichen Fragen zusammenarbeiten (und dies auch sollen), ist es christliche Aufgabe, unzweideutig auf die einzigartige Bedeutung Jesu als Erlöser in dieser Welt und der Ewigkeit hinzuweisen, und zu dieser Glaubensaussage zu stehen.
Dass dies in Wertschätzung anderer Personen und ‚auf Augenhöhe‘ geschehen muss, sollte selbstverständlich sein.

Zum „Dialog“ gehört auch das Recht, ja sogar die Pflicht, klar für seine eigene Meinung einzustehen. Nicht zuletzt, oder sogar ganz besonders, in existentiellen Fragen. Und die existentiellste Frage ist nun einmal die der Beziehung zu Gott.

Für Christinnen und Christen ist die Erfahrung und Erkenntnis, dass sich Gott in Jesus, dem Christus, in einzigartiger Form geoffenbart hat, Grundlage ihres Lebens. Die Erkenntnis, dass Gott allen Menschen in Jesus Christus Erlösung und Überwindung der menschlichen ‚Fragmentarität‘ schenken will (man kann hier auch ‚Sünde‘ sagen – die Fragemtarität bzw. Sündhaftigkeit ist ja auch heute noch das Grundleiden der Menschen, auch wenn Viele dies so nicht sehen oder formulieren würden).

Und die Erkenntnis, dass diese Offenbarung für alle Menschen gilt, egal welchen kulturellen (oder religiösen) Hintergrunds. Christlicher Glaube ist eben nicht eine religiöse Form; er ist auch nicht Humanismus; er ist die ‚personenhafte Beziehung‘ zu Gott, deren Weg nach biblischer Aussage nur mit und durch Jesus Christus geschieht (Johannes 14,6).

Dies muss immer „Zeugnis“ von Christinnen und Christen sein, klar und unzweideutig. In jedem Dialog mit Menschen, die diese Erkenntnis (noch) nicht haben. Natürlich in Wort UND Tat, Beides gehört untrennbar zusammen.
Menschen, die die durch christliches Tun konkretisierte Liebe Gottes erfahren, sollen aber auch wissen, dass diese Liebe ein Abbild und Ausfluss der Liebe ist, die Gott in Jesus Christus und seinem stellvertretenden Tod am Kreuz schenkt.

„Mission“ ist nun in der Tat ein Wort, das heute – auf Grund unbestreitbarer schlimmer Entwicklungen in der Geschichte des Christentums – missverständlich sein kann. Auch der Begriff „Missionsbefehl“ kann heute so wohl nicht mehr gebraucht werden. Ich bevorzuge für das, was Jesus seinen Nachfolgern laut Matthäus 28, 18-20, aufträgt, den Ausdruck „Missionsauftrag“. Im Sinne der Formulierung Sören Kierkegaards, der Mission als „Aufmerksam machen auf den Glauben“ definiert.

Wenn Jesus Christus seine Nachfolger im Missionsauftrag aufruft, die Menschen aller Völker zu seinen Jüngern zu machen (und zu taufen), dann ist dies eben etwas Anderes, als sie als „Schüler“ zu sehen und anzunehmen, wie das Positionspapier es sagt. Die Botschaft Jesu ist keine Philosophie, sondern, wie schon gesagt, Weg zu einer ‚personenhaften Beziehung‘ mit Gott.
Daher muss es Wunsch und Ziel von Christinnen und Christen sein, dass Andere, auch Muslime, Jesus Christus als ihren Heiland und Erlöser erkennen und annehmen. Und dies nennt man jedenfalls in traditioneller Begrifflichkeit „Bekehrung“.

Ob man dieses unabdingbare „Aufmerksam Machen auf den Glauben“ als „strategische Mission“ bezeichnet, ist sicherlich eine Frage der Definition. Ich würde es so sicherlich nicht formulieren. Wer den Missionsauftrag ernst nimmt, sieht die Menschen, denen gegenüber er oder sie diesen Auftrag erfüllt, eben nicht als „Objekte“ von Mission, sondern als von Gott geliebte Menschen, denen er diese Liebe weitergibt und nahebringt.
Das gilt auch für die Flüchtlinge, die in diesen Zeiten in grosser Zahl nach Deutschland und Westeuropa kommen. Christinnen und Christen haben die Aufgabe, ihnen durch Taten der Nächstenliebe zu helfen. Gott sei Dank geschieht das in starken Maße. Zu dieser Liebe den Flüchtlingen gegenüber gehört aber auch, sie auf Jesus Christus, den Heiland der Welt, aufmerksam zu machen.

Michael Voss, Präses Evangelische Allianz Niederrhein-Ruhr-Südems

März 18, 2016 at 9:45 pm 1 Kommentar

Christen helfen Flüchtlingen

Hier sind einige – aber ganz sicherlich nicht alle; viele Gemeinden und Einzelpersonensind aktiv im Einsatz für Flüchtlinge!! – evangelische Organisationen und Gemeinden aufgeführt, die sich in verschiedener Weise für Flüchtlinge einsetzen und entsprechend tätig sind.
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Wuppertaler Stadtmission, Heinrich-Böll-Strasse 188, 42277 Wuppertal
Telefon: 0202-501220, Fax, 0202-510147, Email: wsm@telebel.de
Verantwortlich: Renate Görler, Paul-Gerhardt Sinn
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Angebote:
An insgesamt drei Freitagvormittagen im Monat wird im Gemeindehaus, Heinrich-Böll-Strasse 188, von 09.00 – 11.00 Uhr eine offene Sprechstunde angeboten.
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Auch in der City-Kirche Barmen, Zwingistrasse 5, findet an zwei Vormittagen im Monat zwischen 10.00 und 11.30 Uhr eine offene Sprechstunde statt.
Im Mittelpunkt stehen die Beratung in Integrations- und Alltagsfragen, die Ausgabe von Lebensmittelgutscheinen und ein Angebot von gebrauchter Bekleidung (nur in der Kleiderkammer im Gemeindehaus). Je nach Bedarf Begleitung bei Behördengängen o.A. Bei Gelegenheit auch Vermittlung gebrauchter Möbel.
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Kleiderspenden können werktags zwischen 11.30 – 15.00 Uhr im Gemeindehaus, Heinrich-Böll-Strasse 188, abgegeben werden.
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Ab 01. 09. 2015 wird dienstags zwischen 10.00 – 11.30 Uhr im Gemeindehaus, Heinrich-Böll-Strasse 188 ein Sprachkurs angeboten.
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Dazu ab 14. 09. 2015 immer montags und donnerstags Sprachkurse: Kurs 1: 9.00 – 10.30 Uhr, Kurs 2: 10.30 – 12.00 Uhr.
Sprachkurs für alle mit Wupperpass im Gemeindehaus, Heinrich-Böll-Strasse 188, verantwortet durch die Erwachsenenbildung der Diakonie Wuppertal. Bitte anmelden unter 0202-47957612
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Ab Oktober 2015 wird vormittags ein Sprachkurs in der Diakoniekirche, Friedrichstrasse 1, angeboten. Tag und genaue Uhrzeit werden noch bekannt gegeben. Bei Interesse bitte melden unter 0202-9791434
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Um den Bedarf bei den Flüchtlingen und die konkreten Hilfsangebote zueinander zu bringen, vermittelt die Wuppertaler Stadtmission Patenschaften.Wer hier Interesse hat, kann sich unter 0202-500753 oder 0202-9791434 melden. Die Paten werden regelmäßig geschult und begleitet.
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Immer am 3. Mittwoch im Monat öffnet von 10.00 – 11.30 Uhr  im Gemeindehaus, Heinrich-Böll-Strasse 188, ein KulturCafé für Frauen aus den verschiedensten Kulturen. Begegnung, Austausch und gegenseitige Unterstützung stehen im Mittelpunkt.
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Diakonie Wuppertal, Ludwigstrasse 22, 42105 Wuppertal
Telefon: 0202-496970, Fax, 0202-453144, Email: alpay@migrationsdienst-wuppertal.de; loeffelhardt@migrationsdienst-wuppertal.de
Verantwortlich: Achim Pohlmann, Naciye Alpay, Katrin Löffelhardt
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Die Beratungsstelle bietet Asylsuchenden, Asylberechtigten, Konventionsflüchtlingen, De-facto-Flüchtlingen und Menschen ohne Aufenthaltstitel fachliche Unterstützung an. Schwerpunkte sind die Unterstützung traumatisierter Flüchtlinge bei der Aufarbeitung ihrer Erlebnisse und bei der Integration in die Aufnahmegesellschaft. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, ihren Vormündern und den betreuenden Jugendhilfeeinrichtungen.
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Zur Flüchtlingsberatung der Diakonie Wuppertal gehören Asylerstberatung vor einer Antragstellung, die Beratung im Asylverfahren, und die Fachberatung von Flüchtlingen nach der Dubliner Verordnung.
Weiterhin Familienzusammenführungen sowie die Beratung schwer traumatisierter Flüchtlinge. Ausserdem betreut die Flüchtlingsberatung illegale bzw. papierlose Flüchtlinge, deren medizinische und therapeutische Versorgung nicht gesichert ist.
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Ausserdem schult die Diakonie Wuppertal Paten für das „DO-it“-Projekt, die unbegleitete minderjährige
Flüchtlinge als Vormund betreuen.
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Beratungszeiten: Montag 10:00 – 12:00 Uhr, Dienstag 14:00 – 15:00 Uhr, Mittwoch 14:00 – 15:00 Uhr (und
nach Absprache)
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Im Wuppertaler Westen (Schwerpunkt Vohwinkel) ist die „Flüchtlingshilfe West“ aktiv, die sich vor allem zum Ziel gesetzt hat, in der ersten Zeit Hilfe zu leisten und Willkommenskultur zu leben:
Sprachkurse, Begleitung zu Ämtern, Hilfe mit Sachspenden und bei der Wohnungssuche, Sport, Fahrräder
usw.
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Die Freie evangelische Gemeinde Vohwinkel, Westring 74, bietet zweimal wöchentlich Sprachkurse an (dienstags 15.00 – 17.00 Uhr, freitags 10.00 – 11.30 Uhr. Darüber hinaus gibt es Kontaktpflege, Besuche etc.
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Auch die Evangelische Kirchengemeinde Vohwinkel engagiert sich für Flüchtlinge.
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Die Evangelische Kirchengemeinde Langerfeld arbeitet beim Engagement für Flüchtlinge (buchstäblich
naheliegenderweise) mit der Wuppertaler Stadtmission zusammen. Regelmässig trifft sich der „Arbeitskreis Flüchtlinge im Raum Langerfeld„. Die Evangelische Kirchengemeinde Langerfeld
selbst begleitet Flüchtlinge im Alltag, und stellt u. A. Sachspenden zur Verfügung.

März 17, 2016 at 7:36 pm Hinterlasse einen Kommentar

JAHR DER DANKBARKEIT

Vom 03. Oktober 2015 bis zum 31. Oktober 2016 findet bundesweit ein besonderes Projekt statt: Das „Jahr der Dankbarkeit„!
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Mit diesem Projekt soll erreicht werden, dass wir in unseren Kirchen und Gemeinden, in der Gesamtgesellschaft, und auch ganz persönlich, einen neuen Blick dafür erhalten, für wie viele Dinge wir dankbar sein können.
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Oft richtet sich der Blick ja eher auf das Negative, sei es in unseren individuellen Leben, sei es in der politischen und gesellschaftlichen Situation dieser Welt.
Und dies ist ja auch nicht immer wirklich unberechtigt.
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Dennoch: Gottes Welt ist in ihren Grundlagen gut – so wie Gott selbst gut ist.
Das „Jahr der Dankbarkeit“ will und soll hier einen ‚Perspektivwechsel‘ einleiten!
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Mit Aktionen in unseren Kirchen und Gemeinden, und mit Aktionen, die in die Gesellschaft hineinwirken, soll dies geschehen – auch in Wuppertal!!
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Warum nicht einmal ganz bewusst – auch als Kirche oder Gemeinde – Menschen danken, die helfen, unsere Welt in den Fugen zu halten? Mitarbeitende im Gesundheitswesen, in der Pflege, bei der Feuerwehr, der Polizei; ja, auch in Politik und Stadtverwaltung – und es gibt viele andere Gruppen, die hier in Frage kommen.
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Warum nicht in unserer Kirche, Gemeinde, Werk, Hauskreis usw. einmal ganz bewusst zusammentragen, wofür wir Alles dankbar sein können? Und dann auch danken – Gott und Menschen.
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Getragen wird das „Jahr der Dankbarkeit“ u. A. von der Deutschen Evangelischen Allianz, aber auch von vielen Kirchenbünden und Organisationen.
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Einige Stimmen zum „Jahr der Dankbarkeit“:
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Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, schreibt hierzu: “ ‚Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er Dir Gutes getan hat‘. In diesem Psalm, der mir persönlich sehr wertvoll ist, steckt alles, was zum Thema ‚Dankbarkeit‘ gegenüber Gott zu sagen ist. Es ist wichtig, sich immer wieder vor Augen zu führen, wofür wir alles danken können. Darum freue ich mich über die Aktion ‚Jahr der Dankbarkeit‚, die uns an den erinnert, der uns unser Leben geschenkt hat und uns durch alle Höhen und Tiefen führt und leitet.“
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Martin Gundlach, Redaktionsleiter im Bundes-Verlag: „Ich stelle mir unser Land so vor, dass an Tausenden von Orten kleine Leuchttürme der Dankbarkeit aufleuchten. Wenn dauerhaft in unserem Land mehr Zufriedenheit und weniger Nörgelei zu hören wäre; wenn aus der Dankbarkeit heraus Hilfe und Einsatz für Andere entstehen würde, im Kleinen und im Grossen, auch über Deutschland hinaus;  das würde mir gefallen.“

März 16, 2016 at 7:58 pm Hinterlasse einen Kommentar

Barriererfreier Gottesdienst in der Christuskirche

Nicht selten ist es für Menschen mit Mobilitäts-Problemen oder anderen Handicaps nur schwer möglich, zu Gottesdiensten zu kommen, da insbesondere bei alten Kirchengebäuden der Gottesdienstraum nur über Stufen oder Treppen zu erreichen ist.

Daher bietet die Christuskirche, Unterer Grifflenberg 65, jeden Montag (ausser in den Schulferien) um 15.30 Uhr einen barrierefreien Gottesdienst unter den Namen „Auftakt“ an. Über eine Rampe ist es z. B. auch Rollstuhl fahrenden Menschen durch die Holztür an der rechten Kirchenseite möglich, zum Gottesdienst zu kommen.

März 13, 2016 at 9:30 pm Hinterlasse einen Kommentar

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