Stadtgebet für Wuppertal

 .
Seit den Sommerferien 2015 findet ein wöchentliches Wuppertaler Stadtgebet statt. Es wird für die Stadt Wuppertal gebetet, und Alles, was in ihr wichtig ist: Politik, Kirchen und Gemeinden, die Menschen, die soziale Situation, auch für Erweckung in Wuppertal.
 .
Jede/r ist herzlich willkommen – alle Christinnen und Christen (unabhängig von der Konfession), denen das Gebet für und in Wuppertal wichtig ist.
 .
Die Gebetstreffen finden jeweils donnerstags statt (nicht in der Schulferien-Zeit!):
 .
Die nächsten Stadtgebete werden sein am
.
Donnerstag, 07. September 2017, und Donnerstag, 21. September, jeweils 09.00 Uhr, in der Evangelich-Freikirchlichen Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22
.
und am
.
Donnerstag, 14. September 2017, und Donnerstag, 28. September, jeweils 08.00 Uhr, in der Familienkirche Barmen, Winklerstrasse 40.
 –
 

 

Advertisements

Juli 29, 2017 at 3:38 pm Hinterlasse einen Kommentar

Gebetstreffen in Wuppertal

 
Das Gebet ist eine, vielleicht die wesentliche Grundlage des christlichen Glaubens. Ist es doch das Reden mit und Hören auf Gott – aus der personenhaften Beziehung des Menschen mit Gott im Vater, Sohn und Heiligen Geist heraus.
 –
Neben dem Stadtgebet für Wuppertal (siehe eigener obenstehender Post) gibt es viele andere Gebetstreffen in Wuppertal.
 –
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
 –
Zum monatlichen Montagsgebet für Frieden, für die Welt und für die Stadt, für Flüchtlinge und für alle Menschen lädt die CityKirche Elberfeld, Kirchplatz 2, in Zusammenarbeit mit der Landeskirchlichen Gemeinschaft am Montag, 04. September, von 18.00 – 18.45 Uhr ein.

Zum „Gebet am Vormittag“ bittet die Familienkirche, Winklerstrasse 40, am Montag, 18. September, von 09.30 – 10.30 Uhr.

Ebenfalls in der Familienkirche, Winklerstrasse 40, findet jeden Donnerstag von 16.00 – 18.00 Uhr die Aktion „Beten, Reden, Kaffeetrinken“ statt. Es besteht die Möglichkeit, für sich beten zu lassen, oder gemeinsam zu beten, oder anonym ein Gebetsanliegen aufzuschreiben und in einen Kasten zu werfen. Dazu gibt es Getränke.

Am Mittwoch, 13. September, wird um 19.30 Uhr in der ChristusGemeinde, Windhukstrasse 102, ein Gebetsabend sein.

In der Reformierten Kirche Cronenberg, Solinger Strasse 2, gibt es am Sonntag, 24. September, um 19.00 Uhr ein Friedensgebet.

Das monatliche Fürbittgebet für verfolgte Christinnen und Christen ist am Freitag, 29. September, 19.00 Uhr, in der Evangelischen Kirche Vohwinkel, Gräfrather Strasse 20.

Juli 28, 2017 at 3:24 pm Hinterlasse einen Kommentar

Monatliche Fürbitte für verfolgte Christinnen und Christen

15 Minuten Fürbitte – für verfolgte Christinnen und Christen!

Christen sind die am meisten verfolgte und diskriminierte Gruppe weltweit.

Um sie und ihr Leid nicht zu vergessen, findet an jedem letzten Freitag im Monat um 19.00 Uhr ein Fürbittgebet für verfolgte Christinnen und Christen in der Evangelische Kirche Vohwinkel, Gräfrather Strasse 20  statt.

Neben Gelegenheit zum Gebet wird es jeweils auch Informationen zu aktuellen Verfolgungsfällen geben.

Die nächsten Termine: Freitag , 29. September 2017.

Nähere Information: Pfarrer Armin Lange, Tel.: 0202-780510, Email: lange@ev-kirche-vohwinkel.de

 

Juli 26, 2017 at 7:41 pm Hinterlasse einen Kommentar

„Wir feiern gemeinsam Christus“ – Ökumenisches Christusfest am Pfingstmontag, 05. Juni

Am Pfingstmontag, 5. Juni 2017, wird auf dem Laurentiusplatz in Elberfeld ein grosses Christusfest stattfinden. Christinnen und Christen aus evangelischen (landeskirchlich und freikirchlich), katholischen und orthodoxen Gemeinden wollen gemeinsam Christus ehren und auf ihn hinweisen.
 –
Veranstalter ist die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen und Gemeinden (AcKuG) Wuppertal, in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Kirchenkreis Wuppertal, der Katholischen Kirche Wuppertal und der Evangelischen Allianz Wuppertal.
 –
Hier das geplante Programm:
12:30 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst mit Taufgedächtnis und viel Musik  Die Predigt hält Pfarrerin i.R. Sylvia Bukowski, Wuppertal.

13:30 Uhr: „Markt der Möglichkeiten“ mit Ausstellungen, Spielmobil, Hüpfburg, malerischen und anderen  Mitmachaktionen, ‚Tape Art‘,  Spielmobil, Hüpfburg,und mehr: Dazu ist Zeit für Kommunikation und Austausch, Kennenlernen und Mitmachen.

15.30 Uhr: Schluss-Segen

Bitte merken Sie sich diesen besonderen, grossartigen Termin unbedingt vor, damit es ein grossartiges Zeichen für Christus in unserer Stadt wird, auf dem der Heilige Geist Wuppertal be-geistert.

Mai 26, 2017 at 5:05 pm Hinterlasse einen Kommentar

Allianz-Gebetswoche 2017

Vom 08. – 15. Janur wird  die Allianz-Gebetswoche 2017, die unter dem Titel „Einzigartig“ steht, stattfinden.. Hier finden Sie weitere Informationen: http://www.ead.de/gebet/allianzgebetswoche/gebetswoche-2017.html
 
Auch in Wuppertal wird es wieder zahlreiche Veranstaltungen geben. Hier ist die Übersicht:

 –

Sonntag, 08. Januar, 10.00 Uhr: Gebetswochen-Gottesdienst mit Michael Voss, Präses Evangelische Allianz Niederrhein-Ruhr-Südems – Johanneskirche, Altenberger Strasse 25
Sonntag, 08. Januar, 11.00 Uhr: Gebetswochen-Gottesdienst mit Dr. Michael Inacker, Vorsitzender der Internationalen Martin-Luther-Stiftung – Evangelische Lutherkirche Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
 –
Sonntag, 08. Januar, 11.00 Uhr: Gebetswochen-Kindergottesdienst – Evangelische Lutherkirche Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
Montag, 09. Januar, 19.00 Uhr: Freie evangelische Gemeinde Barmen, Unterdörnen 77
 –
Montag, 09. Januar, 19.00 Uhr: Freie evangelische Gemeinde Beyenburg, Gerstenkamp 9
 –
Montag, 09. Januar, 19.30 Uhr: Evangelische Kirchengemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
 –
Dienstag, 10. Januar, 19.00 Uhr: Freie evangelische Gemeinde Beyenburg, Gerstenkamp 9
 –
Dienstag, 10. Januar, 19.00 Uhr: Gemeinsame Veranstaltung der Wuppertaler Stadtmission, der Evangelischen Kirchengemeinde Langerfeld und der ChristusGemeinde – ChristusGemeinde, Windhukstrase 102
 –
Dienstag, 10. Januar, 19.30 Uhr: Evangelische Kirchengemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
Dienstag, 10. Januar, 19.30 Uhr: Freie evangelische Gemeinde Vohwinkel, Westring 74
 –
Mittwoch, 11. Januar, 15.30 Uhr: Evangelische Kirchengemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
 –
Mittwoch, 11. Januar, 19.00 Uhr: Evangelisches Gemeindehaus Laaken, Zu den Erbhöfen 53
 –
Mittwoch, 11. Januar, 19.00 Uhr: Haus der Begegnung, Stahlsberg 84
 –
Mittwoch, 11. Januar, 19.30 Uhr: Kirche Schöller, Schöllerweg 8
 –
Mittwoch, 11. Januar, 19.30 Uhr: Evangelische Kirchengemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15 (Taizé-Abend)
 –
Mittwoch, 11. Januar, 20.00 Uhr: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Wichlinghausen, Neanderstrasse 9
 –
Donnerstag, 12. Januar, 15.00 Uhr; Senioren-Gebetsnachmittag – Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22
 –
Donnerstag, 12. Januar, 19.00 Uhr: Katholische Kirche Beyenburg, Beyenburger Freiheit 43
 –
Donnerstag, 12. Januar, 19.30 Uhr: Evangelische Kirchengemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
 –
Donnerstag, 12. Januar, 19.30 Uhr: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22
Donnerstag, 12. Januar, 19.30 Uhr: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Vohwinkel, Mackensenstrasse 16
 –
Freitag, 13. Januar, 19.00 Uhr: Evangelisches Gemeindehaus Beyenburg, Steinhauser Strasse 12
Freitag, 13. Januar,  19.30 Uhr: Gemeinsame Veranstaltung der Evangelisch-methodistische Kirche Elberfeld, der Landeskirchlichen Gemeinschaft, der Evangelischen Kirchengemeinde Sonnborn und der Niederländisch-reformierter Gemeinde – Niederländisch-reformierte Gemeinde, Katernberger Strasse 63
 –
Freitag, 13. Januar, 19.30 Uhr: Evangelische Kirchengemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
 –
Samstag, 14. Januar, 19.00 Uhr: Evangelisches Gemeindehaus Beyenburg, Steinhauser Strasse 12
 –
Sonntag, 15. Januar, 10.00 Uhr: Gebetswochen-Gottesdienst Evangelische Kirche Beyenburg, Am Kriegermal 24
 –
Sonntag, 15. Januar, 17.00 Uhr: Stadtweiter Abschluss-Gottesdienst (mit der Chiesa Evangelia Italiana Wuppertal) – Thomaskirche, Opphofer Strasse 60

Mittwoch, 18. Januar, 19.00 Uhr: Gebet für die Stadt Wuppertal – Rathaus Wuppertal, Johannes-Rau-Platz 1, Raum 232
 

Dezember 20, 2016 at 7:49 pm Hinterlasse einen Kommentar

Stellungnahme zum Positionspapier der Evangelischen Kirche im Rheinland „Weggemeinschaft und Zeugnis im Dialog mit Muslimen“

Das Positionspapier der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) mit dem Titel „Weggemeinschaft und Zeugnis im Dialog mit Muslimen“ spricht drei wichtige Begriffe an: eben „Dialog“, „Zeugnis“ und „Weggemeinschaft“.

In Deutschland (ebenso wie in den meisten anderen europäischen und auch manchen aussereuropäischen Ländern) besteht heute eine multikulturelle und multireligiöse Gesellschaft. Dies ist begrüssenswert und eine Bereicherung.
Es ist selbstverständlich, dass eine „Weggemeinschaft“ der einzelnen gesellschaftlichen Gruppen und ihrer Menschen nicht nur sinnvoll, sondern notwendig ist, damit die Gesamt-Gesellschaft funktioniert und gemeinsames Leben möglich ist. So etwa beim Einsatz für würdige Lebensbedingungen, für Gerechtigkeit und Solidarität, oder gegen Extremismus. Hier sind Aufgaben, die in der jeweils dort vertretenen Sache ohne Beachtung der Weltanschauung und Religion geschehen müssen. Ebenso ist der Respekt jedem Menschen gegenüber, auch dies ohne Beachtung von Weltanschauung und Religion, Wille und Auftrag Gottes – wie es in dem Positionspapier ja auch deutlich wird.

Dies kann aber nun keinesfalls eine „Weggenossenschaft der missio dei“ bedeuten, die die „Bedeutung Jesu als Erlöser“ und „Mohammed als ‚Siegel der Propheten'“ verbindet und auf eine Ebene stellt. Zumindest der Eindruck einer solchen Option im Positionspapier ist aber schwer zu vermeiden.
Auch dort, wo Christinnen und Christen mit Menschen anderer Weltanschauung oder Religion, explizit auch mit Muslimen, in gesellschaftlichen Fragen zusammenarbeiten (und dies auch sollen), ist es christliche Aufgabe, unzweideutig auf die einzigartige Bedeutung Jesu als Erlöser in dieser Welt und der Ewigkeit hinzuweisen, und zu dieser Glaubensaussage zu stehen.
Dass dies in Wertschätzung anderer Personen und ‚auf Augenhöhe‘ geschehen muss, sollte selbstverständlich sein.

Zum „Dialog“ gehört auch das Recht, ja sogar die Pflicht, klar für seine eigene Meinung einzustehen. Nicht zuletzt, oder sogar ganz besonders, in existentiellen Fragen. Und die existentiellste Frage ist nun einmal die der Beziehung zu Gott.

Für Christinnen und Christen ist die Erfahrung und Erkenntnis, dass sich Gott in Jesus, dem Christus, in einzigartiger Form geoffenbart hat, Grundlage ihres Lebens. Die Erkenntnis, dass Gott allen Menschen in Jesus Christus Erlösung und Überwindung der menschlichen ‚Fragmentarität‘ schenken will (man kann hier auch ‚Sünde‘ sagen – die Fragemtarität bzw. Sündhaftigkeit ist ja auch heute noch das Grundleiden der Menschen, auch wenn Viele dies so nicht sehen oder formulieren würden).

Und die Erkenntnis, dass diese Offenbarung für alle Menschen gilt, egal welchen kulturellen (oder religiösen) Hintergrunds. Christlicher Glaube ist eben nicht eine religiöse Form; er ist auch nicht Humanismus; er ist die ‚personenhafte Beziehung‘ zu Gott, deren Weg nach biblischer Aussage nur mit und durch Jesus Christus geschieht (Johannes 14,6).

Dies muss immer „Zeugnis“ von Christinnen und Christen sein, klar und unzweideutig. In jedem Dialog mit Menschen, die diese Erkenntnis (noch) nicht haben. Natürlich in Wort UND Tat, Beides gehört untrennbar zusammen.
Menschen, die die durch christliches Tun konkretisierte Liebe Gottes erfahren, sollen aber auch wissen, dass diese Liebe ein Abbild und Ausfluss der Liebe ist, die Gott in Jesus Christus und seinem stellvertretenden Tod am Kreuz schenkt.

„Mission“ ist nun in der Tat ein Wort, das heute – auf Grund unbestreitbarer schlimmer Entwicklungen in der Geschichte des Christentums – missverständlich sein kann. Auch der Begriff „Missionsbefehl“ kann heute so wohl nicht mehr gebraucht werden. Ich bevorzuge für das, was Jesus seinen Nachfolgern laut Matthäus 28, 18-20, aufträgt, den Ausdruck „Missionsauftrag“. Im Sinne der Formulierung Sören Kierkegaards, der Mission als „Aufmerksam machen auf den Glauben“ definiert.

Wenn Jesus Christus seine Nachfolger im Missionsauftrag aufruft, die Menschen aller Völker zu seinen Jüngern zu machen (und zu taufen), dann ist dies eben etwas Anderes, als sie als „Schüler“ zu sehen und anzunehmen, wie das Positionspapier es sagt. Die Botschaft Jesu ist keine Philosophie, sondern, wie schon gesagt, Weg zu einer ‚personenhaften Beziehung‘ mit Gott.
Daher muss es Wunsch und Ziel von Christinnen und Christen sein, dass Andere, auch Muslime, Jesus Christus als ihren Heiland und Erlöser erkennen und annehmen. Und dies nennt man jedenfalls in traditioneller Begrifflichkeit „Bekehrung“.

Ob man dieses unabdingbare „Aufmerksam Machen auf den Glauben“ als „strategische Mission“ bezeichnet, ist sicherlich eine Frage der Definition. Ich würde es so sicherlich nicht formulieren. Wer den Missionsauftrag ernst nimmt, sieht die Menschen, denen gegenüber er oder sie diesen Auftrag erfüllt, eben nicht als „Objekte“ von Mission, sondern als von Gott geliebte Menschen, denen er diese Liebe weitergibt und nahebringt.
Das gilt auch für die Flüchtlinge, die in diesen Zeiten in grosser Zahl nach Deutschland und Westeuropa kommen. Christinnen und Christen haben die Aufgabe, ihnen durch Taten der Nächstenliebe zu helfen. Gott sei Dank geschieht das in starken Maße. Zu dieser Liebe den Flüchtlingen gegenüber gehört aber auch, sie auf Jesus Christus, den Heiland der Welt, aufmerksam zu machen.

Michael Voss, Präses Evangelische Allianz Niederrhein-Ruhr-Südems

März 18, 2016 at 9:45 pm 1 Kommentar

Christen helfen Flüchtlingen

Hier sind einige – aber ganz sicherlich nicht alle; viele Gemeinden und Einzelpersonensind aktiv im Einsatz für Flüchtlinge!! – evangelische Organisationen und Gemeinden aufgeführt, die sich in verschiedener Weise für Flüchtlinge einsetzen und entsprechend tätig sind.
.
Wuppertaler Stadtmission, Heinrich-Böll-Strasse 188, 42277 Wuppertal
Telefon: 0202-501220, Fax, 0202-510147, Email: wsm@telebel.de
Verantwortlich: Renate Görler, Paul-Gerhardt Sinn
.
Angebote:
An insgesamt drei Freitagvormittagen im Monat wird im Gemeindehaus, Heinrich-Böll-Strasse 188, von 09.00 – 11.00 Uhr eine offene Sprechstunde angeboten.
.
Auch in der City-Kirche Barmen, Zwingistrasse 5, findet an zwei Vormittagen im Monat zwischen 10.00 und 11.30 Uhr eine offene Sprechstunde statt.
Im Mittelpunkt stehen die Beratung in Integrations- und Alltagsfragen, die Ausgabe von Lebensmittelgutscheinen und ein Angebot von gebrauchter Bekleidung (nur in der Kleiderkammer im Gemeindehaus). Je nach Bedarf Begleitung bei Behördengängen o.A. Bei Gelegenheit auch Vermittlung gebrauchter Möbel.
.
Kleiderspenden können werktags zwischen 11.30 – 15.00 Uhr im Gemeindehaus, Heinrich-Böll-Strasse 188, abgegeben werden.
.
Ab 01. 09. 2015 wird dienstags zwischen 10.00 – 11.30 Uhr im Gemeindehaus, Heinrich-Böll-Strasse 188 ein Sprachkurs angeboten.
.
Dazu ab 14. 09. 2015 immer montags und donnerstags Sprachkurse: Kurs 1: 9.00 – 10.30 Uhr, Kurs 2: 10.30 – 12.00 Uhr.
Sprachkurs für alle mit Wupperpass im Gemeindehaus, Heinrich-Böll-Strasse 188, verantwortet durch die Erwachsenenbildung der Diakonie Wuppertal. Bitte anmelden unter 0202-47957612
.
Ab Oktober 2015 wird vormittags ein Sprachkurs in der Diakoniekirche, Friedrichstrasse 1, angeboten. Tag und genaue Uhrzeit werden noch bekannt gegeben. Bei Interesse bitte melden unter 0202-9791434
.
Um den Bedarf bei den Flüchtlingen und die konkreten Hilfsangebote zueinander zu bringen, vermittelt die Wuppertaler Stadtmission Patenschaften.Wer hier Interesse hat, kann sich unter 0202-500753 oder 0202-9791434 melden. Die Paten werden regelmäßig geschult und begleitet.
.
Immer am 3. Mittwoch im Monat öffnet von 10.00 – 11.30 Uhr  im Gemeindehaus, Heinrich-Böll-Strasse 188, ein KulturCafé für Frauen aus den verschiedensten Kulturen. Begegnung, Austausch und gegenseitige Unterstützung stehen im Mittelpunkt.
.
Diakonie Wuppertal, Ludwigstrasse 22, 42105 Wuppertal
Telefon: 0202-496970, Fax, 0202-453144, Email: alpay@migrationsdienst-wuppertal.de; loeffelhardt@migrationsdienst-wuppertal.de
Verantwortlich: Achim Pohlmann, Naciye Alpay, Katrin Löffelhardt
.
Die Beratungsstelle bietet Asylsuchenden, Asylberechtigten, Konventionsflüchtlingen, De-facto-Flüchtlingen und Menschen ohne Aufenthaltstitel fachliche Unterstützung an. Schwerpunkte sind die Unterstützung traumatisierter Flüchtlinge bei der Aufarbeitung ihrer Erlebnisse und bei der Integration in die Aufnahmegesellschaft. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, ihren Vormündern und den betreuenden Jugendhilfeeinrichtungen.
 .
Zur Flüchtlingsberatung der Diakonie Wuppertal gehören Asylerstberatung vor einer Antragstellung, die Beratung im Asylverfahren, und die Fachberatung von Flüchtlingen nach der Dubliner Verordnung.
Weiterhin Familienzusammenführungen sowie die Beratung schwer traumatisierter Flüchtlinge. Ausserdem betreut die Flüchtlingsberatung illegale bzw. papierlose Flüchtlinge, deren medizinische und therapeutische Versorgung nicht gesichert ist.
 .
Ausserdem schult die Diakonie Wuppertal Paten für das „DO-it“-Projekt, die unbegleitete minderjährige
Flüchtlinge als Vormund betreuen.
 .
Beratungszeiten: Montag 10:00 – 12:00 Uhr, Dienstag 14:00 – 15:00 Uhr, Mittwoch 14:00 – 15:00 Uhr (und
nach Absprache)
.
Im Wuppertaler Westen (Schwerpunkt Vohwinkel) ist die „Flüchtlingshilfe West“ aktiv, die sich vor allem zum Ziel gesetzt hat, in der ersten Zeit Hilfe zu leisten und Willkommenskultur zu leben:
Sprachkurse, Begleitung zu Ämtern, Hilfe mit Sachspenden und bei der Wohnungssuche, Sport, Fahrräder
usw.
 .
Die Freie evangelische Gemeinde Vohwinkel, Westring 74, bietet zweimal wöchentlich Sprachkurse an (dienstags 15.00 – 17.00 Uhr, freitags 10.00 – 11.30 Uhr. Darüber hinaus gibt es Kontaktpflege, Besuche etc.
 .
Auch die Evangelische Kirchengemeinde Vohwinkel engagiert sich für Flüchtlinge.
.
Die Evangelische Kirchengemeinde Langerfeld arbeitet beim Engagement für Flüchtlinge (buchstäblich
naheliegenderweise) mit der Wuppertaler Stadtmission zusammen. Regelmässig trifft sich der „Arbeitskreis Flüchtlinge im Raum Langerfeld„. Die Evangelische Kirchengemeinde Langerfeld
selbst begleitet Flüchtlinge im Alltag, und stellt u. A. Sachspenden zur Verfügung.

März 17, 2016 at 7:36 pm Hinterlasse einen Kommentar

JAHR DER DANKBARKEIT

Vom 03. Oktober 2015 bis zum 31. Oktober 2016 findet bundesweit ein besonderes Projekt statt: Das „Jahr der Dankbarkeit„!
 .
Mit diesem Projekt soll erreicht werden, dass wir in unseren Kirchen und Gemeinden, in der Gesamtgesellschaft, und auch ganz persönlich, einen neuen Blick dafür erhalten, für wie viele Dinge wir dankbar sein können.
.
Oft richtet sich der Blick ja eher auf das Negative, sei es in unseren individuellen Leben, sei es in der politischen und gesellschaftlichen Situation dieser Welt.
Und dies ist ja auch nicht immer wirklich unberechtigt.
.
Dennoch: Gottes Welt ist in ihren Grundlagen gut – so wie Gott selbst gut ist.
Das „Jahr der Dankbarkeit“ will und soll hier einen ‚Perspektivwechsel‘ einleiten!
 .
Mit Aktionen in unseren Kirchen und Gemeinden, und mit Aktionen, die in die Gesellschaft hineinwirken, soll dies geschehen – auch in Wuppertal!!
 .
Warum nicht einmal ganz bewusst – auch als Kirche oder Gemeinde – Menschen danken, die helfen, unsere Welt in den Fugen zu halten? Mitarbeitende im Gesundheitswesen, in der Pflege, bei der Feuerwehr, der Polizei; ja, auch in Politik und Stadtverwaltung – und es gibt viele andere Gruppen, die hier in Frage kommen.
.
Warum nicht in unserer Kirche, Gemeinde, Werk, Hauskreis usw. einmal ganz bewusst zusammentragen, wofür wir Alles dankbar sein können? Und dann auch danken – Gott und Menschen.
.
Getragen wird das „Jahr der Dankbarkeit“ u. A. von der Deutschen Evangelischen Allianz, aber auch von vielen Kirchenbünden und Organisationen.
 .
Einige Stimmen zum „Jahr der Dankbarkeit“:
 .
Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, schreibt hierzu: “ ‚Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er Dir Gutes getan hat‘. In diesem Psalm, der mir persönlich sehr wertvoll ist, steckt alles, was zum Thema ‚Dankbarkeit‘ gegenüber Gott zu sagen ist. Es ist wichtig, sich immer wieder vor Augen zu führen, wofür wir alles danken können. Darum freue ich mich über die Aktion ‚Jahr der Dankbarkeit‚, die uns an den erinnert, der uns unser Leben geschenkt hat und uns durch alle Höhen und Tiefen führt und leitet.“
 .
Martin Gundlach, Redaktionsleiter im Bundes-Verlag: „Ich stelle mir unser Land so vor, dass an Tausenden von Orten kleine Leuchttürme der Dankbarkeit aufleuchten. Wenn dauerhaft in unserem Land mehr Zufriedenheit und weniger Nörgelei zu hören wäre; wenn aus der Dankbarkeit heraus Hilfe und Einsatz für Andere entstehen würde, im Kleinen und im Grossen, auch über Deutschland hinaus;  das würde mir gefallen.“

März 16, 2016 at 7:58 pm Hinterlasse einen Kommentar

Barriererfreier Gottesdienst in der Christuskirche

Nicht selten ist es für Menschen mit Mobilitäts-Problemen oder anderen Handicaps nur schwer möglich, zu Gottesdiensten zu kommen, da insbesondere bei alten Kirchengebäuden der Gottesdienstraum nur über Stufen oder Treppen zu erreichen ist.

Daher bietet die Christuskirche, Unterer Grifflenberg 65, jeden Montag (ausser in den Schulferien) um 15.30 Uhr einen barrierefreien Gottesdienst unter den Namen „Auftakt“ an. Über eine Rampe ist es z. B. auch Rollstuhl fahrenden Menschen durch die Holztür an der rechten Kirchenseite möglich, zum Gottesdienst zu kommen.

März 13, 2016 at 9:30 pm Hinterlasse einen Kommentar

Konzerte „Nordische Chormusik“ mit „Camerata vocale“ am 20. und 21. Februar

Am Wochenende wird der Chor „Camerata Vocale“ aus Göttingen in Wuppertal zu Gast sein. Der Chor setzt sich aus Sängerinnen und Sängern aus ganz Deutschland zusammen und hat in jedem Jahr zwei Auftritt-Wochenenden. Eines davon wird an in diesem Jahr in Wuppertal stattfinden.

Die Konzerte führten den Chor durch ganz Deutschland, von Lübeck bis Rosenheim, aber auch nach Strasbourg, Colmar, Burgund, York und Coventry.

Unter der Leitung von Tillmann Benfer, Kirchenmusikdirektor am Dom zu Verden, wird der Chor zwei Konzerte unter dem Titel „Nordische Chormusik“ geben und das Publikum mit selten zu hörenden Chorwerken norwegischer und finnischer Komponisten bekannt machen.

Das Programm enthält Kompositionen für Chor a cappella von Edvard Grieg, Trond H.F. Kverno, Ola Gjeilo, Lasse Thoresen sowie Joonas Kokkonen (Missa a cappella).

Die beiden Konzerte werden stattfinden am

Samstag, 20. Februar, 19:15 Uhr, Alte Kirche Wupperfeld, Bredde 69
Sonntag, 21. Februar, 15:00 Uhr, Lutherkirche Ronsdorf, Bandwirkerstraße 15

Der Eintritt zu beiden Konzerten ist frei, um eine Kollekte am Ausgang wird gebeten.

Unterstützt von der Evangelischen Allianz Wuppertal.

NORDISCHE CHORMUSIK

Konzerte mit

Camerata Vokale, Göttingen

Kompositionen für Chor a cappella
von Edvard Grieg, Trond H.F. Kverno, Ola Gjeilo, Lasse Thoresen sowie Joonas Kokkonen (Missa a cappella)

Samstag, 20. Februar 2016, 19.15 Uhr
Alte Kirche Wupperfeld, Bredde 69

Sonntag, 21. Februar 2016, 15.00 Uhr
Lutherkirche Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15

Eintritt frei, Kollekte am Ausgang wird erbeten.

Januar 31, 2016 at 8:14 pm Hinterlasse einen Kommentar

Allianz-Gebetswoche 2016 – Veranstaltungen in Wuppertal

Von Sonntag, 10. Januar, bis Sonntag, 17. Januar, wird die Allianz-Gebetswoche 2016 stattfinden.

Sie steht in diesem Jahr unter dem Titel “Willkommen zu Hause” (aufbauend auf dem Gleichnis vom ‚verlorenen Sohn‘ in Lukas 15, 11-32).

Nähere Informationen sind unter http://www.ead.de/gebet/allianzgebetswoche/gebetswoche-2016.html zu finden.

 

Hier finden Sie alle Wuppertaler Veranstaltungen der Allianz-Gebetswoche 2016:

Sonntag, 10. Januar, 10.00 Uhr
Gebetswochen-Gottesdienst
Evangelisch-reformierte Kirche Ronsdorf, Elias-Eller-Strasse/Kniprodestrasse

Sonntag, 10. Januar, 17.00 Uhr
Stadtweiter Auftakt-Gottesdienst der Allianz-Gebetswoche 2016 mit der Chiesa Italiana Christiana Wuppertal
Thomaskirche, Opphofer Strasse 60

Montag, 11. Januar, 19.00 Uhr
Freie evangelische Gemeinde Beyenburg, Gerstenkamp 9

Montag, 11. Januar, 19.30 Uhr
Kirche Schöller, Schöllerweg 8

Montag, 11. Januar, 20.00 Uhr
Evangelisch-Reformierte Gemeinde Ronsdorf, Kurfürstenstrasse 13

Dienstag, 12. Januar, 19.00 Uhr
Gebet für die Stadt Wuppertal
Rathaus Wuppertal, Johannes-Rau-Platz 1, Raum 232

Dienstag, 13. Januar, 19.00 Uhr
Freie evangelische Gemeinde Beyenburg, Gerstenkamp 9

Dienstag, 12. Januar, 20.00 Uhr
Evangelisch-Reformierte Gemeinde Ronsdorf, Kurfürstenstrasse 13

Mittwoch, 13. Januar, 15.30 Uhr
Evangelisch-Reformierte Gemeinde Ronsdorf, Kurfürstenstrasse 13

Mittwoch, 13. Januar, 19.00 Uhr
Haus der Begegnung, Stahlsberg 84

Mittwoch, 13. Januar, 19.00 Uhr
Evangelisches Gemeindehaus Laaken, Zu den Erbhöfen 53

Mittwoch, 13. Januar,  19.30 Uhr
Gemeinsame Veranstaltung der Evangelisch-methodistische Kirche Elberfeld, der Landeskirchlichen Gemeinschaft, der Evangelischen Kirchengemeinde Sonnborn und der Niederländisch-Reformierter Gemeinde
Bethesdakirche, Nevigeser Strasse 20

Mittwoch, 13. Januar, 19.30 Uhr
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Vohwinkel, Mackensenstrasse 16

Mittwoch, 13. Januar, 19.30 Uhr
Freie evangelische Gemeinde Elberfeld, Bergstrasse 40/42

Mittwoch, 13. Januar, 20.00 Uhr
Evangelisch-Reformierte Gemeinde Ronsdorf, Kurfürstenstrasse 13 (Taizé-Abend)

Donnerstag, 14. Januar, 15.30 Uhr
Senioren-Gebetsnachmittag
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22

Donnerstag, 14. Januar, 18.00 Uhr
Gemeinsame Veranstaltung der Wuppertaler Stadtmission, der Evangelischen Kirchengemeinde Langerfeld und der ChristusGemeiende
Wuppertaler Stadtmission, Heinrich-Böll-Strasse 188

Donnerstag, 14. Januar, 19.00 Uhr
Katholische Kirche Beyenburg, Beyenburger Freiheit 43

Donnerstag, 14. Januar, 19.30 Uhr
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22

Donnerstag, 14. Januar, 20.00 Uhr
Evangelisch-Reformierte Gemeinde Ronsdorf, Kurfürstenstrasse 13

Freitag, 15. Januar, 15.00 Uhr
Freie evangelische Gemeinde Vohwinkel, Westring 74

Freitag, 15. Januar, 19.00 Uhr
Blaues Kreuz, Schubertstrasse 41

Freitag, 15. Januar, 19.00 Uhr
Evangelisches Gemeindehaus Beyenburg, Steinhauser Strasse 12

Freitag, 15. Januar, 19.30 Uhr
Jugendgebetsabend
ChristusGemeinde, Windhukstrasse 102

Freitag, 15. Januar, 20.00 Uhr
Evangelisch-Reformierte Gemeinde Ronsdorf, Kurfürstenstrasse 13

Samstag, 16. Januar, 19.00 Uhr
Evangelisches Gemeindehaus Beyenburg, Steinhauser Strasse 12

Sonntag, 17. Januar, 10.00 Uhr
Gebetswochen-Gottesdienst
Evangelische Kirche Beyenburg, Am Kriegermal 24

 

Dezember 26, 2015 at 7:53 am Hinterlasse einen Kommentar

Urker Fischerchor „Crescendo“ singt Psalmen in der Friedhofkirche

Der Urker Fischerchor „Crescendo“ ist ein aus ca. 140 Sängern bestehender Männerchor aus dem stark reformiert geprägten Fischerdorf Urk, das für seine Chöre und Sänger weltbekannt ist. Der Chor gibt in den Niederlanden und darüber hinaus Kirchenkonzerte mit Psalm-Bearbeitungen und alt-holländischem Liedgut.
Zahlreiche CD-Aufnahmen und Tourneen in Europa und Amerika zeugen von der großen Beliebtheit des Chors, der durch zumeist schlichten, aber auch mächtigen Gesang mit virtuoser Orgelbegleitung die Herzen vieler Hörer zu erreichen weiß.
Die Evangelische Kirchengemeinde Elberfeld-Nord und die Niederländisch-Reformierten Gemeinde laden für Samstag, 24. Oktober, 11.00 Uhr in die Friedhofskirche, Hochstrasse 15, zu einem Matinee-Konzert mit einer Meditation über den Heidelberger Katechismus.
Der Eintritt ist frei, es wird um eine Kollekte gebeten.

September 27, 2015 at 7:56 pm Hinterlasse einen Kommentar

Allianz-Gebetswoche 2015 in Wuppertal

 

 

Von Sonntag, 11. Januar, bis Sonntag, 18. Januar, wird die Allianz-Gebetswoche 2015 stattfinden.

Sie steht in diesem Jahr unter dem Titel „Jesus lehrt beten“ und behandelt die Bitten des Vaterunser.

Nähere Informationen sind unter http://www.ead.de/gebet/allianzgebetswoche/gebetswoche-2015.html zu finden.

Hier sehen Sie alle Wuppertaler Veranstaltungen der Allianz-Gebetswoche:

Sonntag, 11. Januar, 10.00 Uhr
Gebetswochen-Gottesdienst mit Klaus-Jürgen Diehl
Freie evangelische Gemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 28-30

Sonntag, 11. Januar, 10.00 Uhr
Gebetswochen-Kindergottesdienst
Freie evangelische Gemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 28-30

Sonntag, 11. Januar, 10.00 Uhr
Gebetswochen-Gottesdienst
Freie evangelische Gemeinde Vohwinkel, Westring 74

Sonntag, 11. Januar, 17.00 Uhr
Stadtweite Auftaktveranstaltung mit der Chiesa Italiana Christiana Wuppertal
Thomaskirche, Opphofer Strasse 60

Montag, 12. Januar, 19.00 Uhr
Freie evangelische Gemeinde Barmen, Unterdörnen 77

Montag, 12. Januar, 19.00 Uhr
Freie evangelische Gemeinde Beyenburg, Gerstenkamp 9

Montag, 12. Januar,  19.30 Uhr
Gemeinsame Veranstaltung der Landeskirchliche Gemeinschaft, derEvangelisch-methodistische Kirche Elberfeld (Bethesdakirche) und der Niederländisch-Reformierter Gemeinde
Landeskirchliche Gemeinschaft, Varresbecker Strasse 26

Montag, 12. Januar, 19.30 Uhr
Freie evangelische Gemeinde Vohwinkel, Westring 74

Montag, 12. Januar, 20.00 Uhr
Freie evangelische Gemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 28 – 30

Dienstag, 13. Januar, 18.00 Uhr
Beckacker Kirche, Samoastrasse 16

Dienstag, 13. Januar, 19.00 Uhr
Freie evangelische Gemeinde Beyenburg, Gerstenkamp 9

Dienstag, 13. Januar, 19.30 Uhr
Kirche Schöller, Schöllerweg 8

Dienstag, 13. Januar, 20.00 Uhr
Freie evangelische Gemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 28 – 30

Mittwoch, 14. Januar, 09.30 Uhr
Frauen-Gebetsfrühstück
Zentrum Emmaus, Hauptstrasse 39

Mittwoch, 14. Januar, 15.30 Uhr
Freie evangelische Gemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 28 – 30

Mittwoch, 14. Januar, 19.00 Uhr
Gebet für die Stadt Wuppertal
Rathaus Wuppertal, Johannes-Rau-Platz 1, Raum 232

Mittwoch, 14. Januar, 19.00 Uhr
Haus der Begegnung, Stahlsberg 84

Mittwoch, 14. Januar, 19.00 Uhr
Evangelisches Gemeindehaus Laaken, Zu den Erbhöfen 53

Mittwoch, 14. Januar, 19.30 Uhr
Veranstaltung der Evangelischen Koreanischen Missionsgemeinde und der Apostolischen Gemeinschaft
Hellerstrasse 12

Mittwoch, 14. Januar, 19.30 Uhr
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Vohwinkel, Mackensenstrasse 16

Mittwoch, 14. Januar, 20.00 Uhr
Taizé-Abend
Freie evangelische Gemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 28 – 30

Donnerstag, 15. Januar, 15.30 Uhr
Senioren-Gebetsnachmittag
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22

Donnerstag, 15. Januar, 19.00 Uhr
Katholische Kirche Beyenburg, Beyenburger Freiheit 43

Donnerstag, 15. Januar, 19.30 Uhr
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22

Donnerstag, 15. Januar, 19.30 Uhr
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Vohwinkel, Mackensenstrasse 16

Donnerstag, 15. Januar, 20.00 Uhr
Freie evangelische Gemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 28 – 30

Freitag, 16. Januar, 15.30 Uhr
Senioren-Gebetsnachmittag
Freie evangelische Gemeinde Vohwinkel, Westring 74

Freitag, 16. Januar, 19.00 Uhr
Blaues Kreuz, Oberdörnen 25 a

Freitag, 16. Januar, 19.00 Uhr
Evangelisches Gemeindehaus Beyenburg, Steinhauser Strasse 12

Freitag, 16. Januar, 19.00 Uhr
Jugendgebetsabend
ChristusGemeinde Wuppertal, Windhukstrasse 102

Freitag, 16. Januar, 20.00 Uhr
Werkhalle Firma Peter vom Baur, Marktstrasse 34

Samstag, 17. Januar, 19.00 Uhr
Evangelisches Gemeindehaus Beyenburg, Steinhauser Strasse 12

Sonntag, 18. Januar, 10.00 Uhr
Gebetswochen-Gottesdienst
Evangelische Kirche Beyenburg, Am Kriegermal 24

 

 

Dezember 30, 2014 at 11:13 pm Hinterlasse einen Kommentar

Ausstellung zu Christenverfolgung in Nordkorea

In vielen Staaten der Erde werden – und leider oft in steigendem Masse – Christinnen und Christen (und andere Gruppierungen) ausgegrenzt, benachteiligt, verfolgt, ihrer Freiheit beraubt, gefoltert und getötet.

Dennoch halten sie an ihrem Glauben fest und nehmen lieber die genannten Verfolgungs-Massnahmen auf sich, als sich von Jesus Christus loszusagen.

Seit Jahren ist die Intensität der Verfolgung von Christinnen und Christen in keinem Land der Erde so extrem wie in Nordkorea. Auf dem von „Open Doors“ erstellten Verfolgungsindex liegt Nordkorea regelmässig deutlich auf Platz 1.

Ein ehemailger in Nordkorea inhaftierter Christ, dem die Flucht gelang, hat die Folter-Torturen in Gefangenenlagern in Bildern dokumentiert (z. B. die „Taubenfolter“, die im Bild in diesem Artikel zu sehen ist – hierbei werden Menschen an den Händen aufgehängt und geschlagen, bis sie Blut erbrechen).

Vom 8. November bis zum 28. November fand im Lichthof des Wuppertaler Rathaus (Johannes-Rau-Platz 1) eine Ausstellung statt, bei der die genannten Zeichnungen zu sehen und andere Informationen einzusehen waren.

Weiterhin fand eine Veranstaltung mit Axel Lindt von „Open Doors“ statt, und es wurde der Film „Camp 14 – Total Controll Zone“ gezeigt.

 

 

November 13, 2014 at 12:00 am Hinterlasse einen Kommentar

„Zeit zum Aufstehen“ – Gottesdienst der Evangelischen Allianz am 1. November 2014

Am Samstag, 1. November 2014, fand um 11.00 Uhr ein zentraler Gottesdienst der Evangelischen Allianz unter den Titel „Zeit zum Aufstehen“ statt. Ort war die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22.
Zeit zum Aufstehen“ ist ein Projekt bzw. Aufruf, das/der im Frühjahr dieses Jahres von Vertretern verschiedener Kirchen und Gemeindebünde (landes- und freikirchliche Christinnen und Christen) als „Impuls für die Zukunft der Kirche“ ins Leben gerufen wurde. Weitere Informationen sind hier zu finden: https://www.zeit-zum-aufstehen.de/
Die Verkündigung übernahm Andreas Fehler (Bonn). In besonderer Weise wurde auch der verfolgten Christinnen und Christen (und anderer verfolgten Gruppen), die unter dem Terror des soganannten „IS“ leiden.

Oktober 3, 2014 at 6:20 pm Hinterlasse einen Kommentar

„Micha“-Woche 2014

Auch 2014 hat es wieder eine „Micha“-Woche der „Micha-Initiative“ geben – vom 13. bis 19. Oktober.
Thema war: „gut zu (er)tragen)“ – Einsatz für faire Bedingungen in Textil/Kleidungsproduktion,  und Bewusstseinsschaffung für diese Problematik auch beim Kleidungskauf.
Auf der Homepage der „Micha-Initiative“ gibt es hierzu nähere Informationen.
http://www.micha-initiative.de/mitmachen/gutzutragen
http://www.micha-initiative.de/live/sites/default/themes/micha/images/gutzutragen2014_Materialheft.pdf
 Der „Micha-Sonntag“ (19. Oktober) wurde in verschiedenen Wuppertaler Gemeinden in den dortigen Gottesdiensten gefeiert.
Ein „Micha“-Gebetsabend fand am Mittwoch, 15. Oktober, 19.00 Uhr, in Köbners Kirche, Wartburgstrasse 44, statt.
Schliesslich gab es am Samstag, 18. Oktober, vor den „City.Arkaden“, Alte Freiheit 16, eine Öffentlichkeitsaktion geben. Dabei gelang es, interaktiv mit PassantInnen ins Gespräch über das Thema kommen.
 

September 19, 2014 at 6:22 pm Hinterlasse einen Kommentar

Erklärung der Evangelischen Allianz Wuppertal zum Brandanschlag auf die Bergische Synagoge

Erklärung der Evangelischen Allianz Wuppertal zum Brandanschlag auf die Bergische Synagoge und zum Nahost-Konflikt:
Die Evangelische Allianz verurteilt den hinterhältigen Brandanschlag auf die Bergische Synagoge in Wuppertal-Barmen am 29. Juli 2014 aufs Schärfste.
Gleichzeitig erklärt sie ihre uneingeschränkte Solidarität und Geschwisterlichkeit mit den jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern.
Auch wenn, wie Leonid Goldberg, der Vorsitzende der Jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal, am Montag in einem Interview gesagt hat, jüdische Menschen Angst haben müsen, sich offen zu ihrem Judentum zu bekennen, ist dies unerträglich und kann und darf nicht hingenommen werden.
Jegliche Form von Antisemitismus ist widerwärtig und im übrigen auch zutiefst unchristlich. Deshalb versichert die Evangelische Allianz Wuppertal ihren jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger, dass sie sie als Geschwister sieht und ihnen, wo möglich, beiseite stehen wird.
Gleichzeitig nimmt die Evangelische Allianz mit Bestürzung und Trauer die leider wieder zunehmende Gewalt im ‚Heiligen Land‘ wahr.
Es ist unerträglich, dass Israel mit Bomben und Anschlägen angegriffen wird. Das Existenzrecht Israels in Freiheit und Sicherheit ist ein Herzensanliegen der Evangelischen Allianz und, so denke ich, aller Christinnen und Christen.
Gleichzeitig trauert sie – bei allem Verständnis für israelische Verteidigungsmassnahmen und wohl wissend, dass die Hamas ihre Stützpunkte in Wohngebiete legt und damit für das Sterben, die Verletzungen und die Flucht vieler palästinensicher Zivilisten zumindest mit verantwortlich ist – über den hohen Blutzoll, den die Gewalt in Gaza fordert, mit über 1000 toten Palästinensern, darunten sehr viele Unbeteiligte. Nicht minder trauert sie um die gestorbenen israelischen Soldaten und Zivilisten.
Gott ist der liebende Schöpfer und väterliche Herr aller Menschen. Seien es Juden – aus den Judentum ist ja der Heiland, Jesus Christus, nach Gottes Plan hervorgegangen -, seien es Christen, seien es Menschen anderen Glaubens oder Weltanschauungen. Seien es Israelis, Palästinenser oder Menschen aus anderen Völkern.
Nach den im wahrsten Sinne des Worten unfassbaren Verbrechen, die während der nationalsozialistischen Terrorschaft an Jüdinnen und Juden begangen wurden, ist die Verbundenheit, die Solidarität und da, wo es notwendig ist, auch der Schutz jüdischer Menschen eine zwingende Aufgabe für Christinnen und Christen. Aber auch palästinensiche Menschen haben, gerade auch in den vergangenen Jahrzehnten, oft grosses Leid und Unrecht erleben müssen. Dies rechtfertigt in keinster Weise den Terror, wie er von radikalen Gruppen ausgeht. Dennoch ist es neben der genannten Solidarität mit Jüdinnen und Juden und Israel eine ebenso selbstverständliche Pflicht für Christinnen und Christen, sich für die – oft in der Tat nicht verwirklichten – Rechte der Palästinenserinnen und Palästinenser einzusetzen, deren Mehrheit nichts Anderes will als ein würdiges Leben mit Auskommen und Frieden.
Eine Lösung dieser Problematik(en) erscheint nach menschlichem Ermessen sehr schwierig, wenn überhaupt möglich. Aufgabe von Christinnen und Christen kann hier sein, im Gebet um eine derartige Lösung zu bitten und dort, wo es möglich ist, für Frieden – auch im Kleinen – einzutreten.
Präses Michael Voss, Vorsitzender

 

Juli 29, 2014 at 1:38 pm Hinterlasse einen Kommentar

80 Jahre Barmer Theologische Erklärung

Vor genau 80 Jahren, vom 29. – 31. Mai 1934, trafen sich in der Gemarker Kirche in Wuppertal 139 Vertreter lutherischer, reformierter und uniter Kirchen, um sich als „Bekennende Kirche“ mit der „Barmer Theologischen Erklärung“ gegen die Vereinnahmung durch das NS-Regime zur Wehr zu setzen.

Die Barmer Theologische Erklärung gilt als zentrales Dokument des Kirchenkampfes in der NS-Zeit und wegweisendes Glaubenszeugnis des 20. Jahrhunderts. Darin grenzten sich evangelische Christen von der Weltanschauung der Nationalsozialisten und den von der NSDAP unterstützten sogenannten Deutschen Christen ab. Das 1934 verabschiedete Dokument hat bis heute nichts von seiner Bedeutung eingebüßt – nicht nur aus evangelischer Perspektive. Die Barmer Theologische Erklärung erteilte dem Allmachtsanspruch der Nationalsozialisten eine deutliche Absage und dokumentiert, dass sich Protagonisten eines wesentlichen Bereiches der Gesellschaft der Vereinnahmung durch das Regime widersetzten. Dies hat Gültigkeit für jede derartige Vereinnahmung durch welche unchristliche Weltanschauung auch immer.

Die versammelten Vertreter der „Bekennenden Kirche“ verfassten sechs Thesen, in denen sie sich gegen eine totalitäre Staatsordnung verwahrten, die in das Innere der Kirche eingreift. Heute gehört der Text zu den wegweisenden Glaubenszeugnissen der Kirche im 20. Jahrhundert. Die Evangelische Kirche hat sich seitdem auf die Barmer Theologische Erklärung verpflichtet.

Hier der Text der Barmer Theologischen Erklärung:

  • Jesus Christus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich (Joh. 14, 6). Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht zur Tür hineingeht in den Schafstall, sondern steigt anderswo hinein, der ist ein Dieb und Räuber. Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden (Joh 10,1.9). Jesus Christus, wie er uns in der Heiligen Schrift bezeugt wird, ist das eine Wort Gottes, das wir zu hören, dem wir im Leben und im Sterben zu vertrauen und zu gehorchen haben.Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und müsse die Kirche als Quelle ihrer Verkündigung außer und neben diesem einen Worte Gottes auch noch andere Ereignisse und Mächte, Gestalten und Wahrheiten als Gottes Offenbarung anerkennen.
  • Durch Gott seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht ist zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung (1. Kor 1,30). Wie Jesus Christus Gottes Zuspruch der Vergebung aller unserer Sünden ist, so und mit gleichem Ernst ist er auch Gottes kräftiger Anspruch auf unser ganzes Leben; durch ihn widerfährt uns frohe Befreiung aus den gottlosen Bindungen dieser Welt zu freiem, dankbarem Dienst an seinen Geschöpfen. Wir verwerfen die falsche Lehre, als gebe es Bereiche unseres Lebens, in denen wir nicht Jesus Christus, sondern anderen Herren zu eigen wären, Bereiche, in denen wir nicht der Rechtfertigung und Heiligung durch ihn bedürften.
  • Laßt uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus, von dem aus der ganze Leib zusammengefügt ist (Eph 4, 15. 16). Die christliche Kirche ist die Gemeinde von Brüdern, in der Jesus Christus in Wort und Sakrament durch den Heiligen Geist als der Herr gegenwärtig handelt. Sie hat mit ihrem Glauben wie mit ihrem Gehorsam, mit ihrer Botschaft wie mit ihrer Ordnung mitten in der Welt der Sünde als die Kirche der begnadigten Sünder zu bezeugen, daß sie allein sein Eigentum ist, allein von seinem Trost und von seiner Weisung in Erwartung seiner Erscheinung lebt und leben möchte. Wir verwerfen die falsche Lehre, als dürfe die Kirche die Gestalt ihrer Botschaft und ihrer Ordnung ihrem Belieben oder dem Wechsel der jeweils herrschenden weltanschaulichen und politischen Überzeugungen überlassen.
  • Jesus Christus spricht: Ihr wißt, daß die Herrscher ihre Völker niederhalten und die Mächtigen ihnen Gewalt antun. So soll es nicht sein unter euch; sondern wer unter euch groß sein will, der sei euer Diener (Mt 20, 25.26). Die verschiedenen Ämter in der Kirche begründen keine Herrschaft der einen über die anderen, sondern die Ausübung des der ganzen Gemeinde anvertrauten und befohlenen Dienstes. Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und dürfe sich die Kirche abseits von diesem Dienst besondere, mit Herrschaftsbefugnissen ausgestattete Führer geben und geben lassen.
  • Fürchtet Gott, ehrt den König (1. Petr 2,17). Die Schrift sagt uns, daß der Staat nach göttlicher Anordnung die Aufgabe hat in der noch nicht erlösten Welt, in der auch die Kirche steht, nach dem Maß menschlicher Einsicht und menschlichen Vermögens unter Androhung und Ausübung von Gewalt für Recht und Frieden zu sorgen. Die Kirche erkennt in Dank und Ehrfurcht gegen Gott die Wohltat dieser seiner Anordnung an. Sie erinnert an Gottes Reich, an Gottes Gebot und Gerechtigkeit und damit an die Verantwortung der Regierenden und Regierten. Sie vertraut und gehorcht der Kraft des Wortes, durch das Gott alle Dinge trägt. Wir verwerfen die falsche Lehre, als solle und könne der Staat über seinen besonderen Auftrag hinaus die einzige und totale Ordnung menschlichen Lebens werden und also auch die Bestimmung der Kirche erfüllen. Wir verwerfen die falsche Lehre, als solle und könne sich die Kirche über ihren besonderen Auftrag hinaus staatliche Art, staatliche Aufgaben und staatliche Würde aneignen und damit selbst zu einem Organ des Staates werden.
  • Jesus Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende (Mt 28,20).
    Gottes Wort ist nicht gebunden.(2. Tim 2,9). Der Auftrag der Kirche, in welchem ihre Freiheit gründet, besteht darin, an Christi Statt und also im Dienst seines eigenen Wortes und Werkes durch Predigt und Sakrament die Botschaft von der freien Gnade Gottes auszurichten an alles Volk. Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne die Kirche in menschlicher Selbstherrlichkeit das Wort und Werk des Herrn in den Dienst irgendwelcher eigenmächtig gewählter Wünsche, Zwecke und Pläne stellen.

 

 

Mai 29, 2014 at 9:26 pm Hinterlasse einen Kommentar

Pressebericht über die Regionale Allianz-Werkstatt der Evangelischen Allianz Niederrhein-Ruhr-Südems 2014

Christen sollen sich für Zwangsprostituierte einzusetzen. Dazu rief die diesjährige “Allianz-Werkstatt” der Evangelischen Allianz Niederrhein-Ruhr-Südems auf, die am 17. Mai 2014 in Düsseldorf zum Thema „Moderne Sklaverei“ stattfand. In der regionalen Gruppe sind 76 Ortsallianzen zusammengeschlossen. Ihr Vorsitzender, Präses Michael Voss (Wuppertal) sagte, dass Mitarbeiterinnen örtlicher Allianzen den oft verängstigten Frauen in Bonn, Köln, Wuppertal und Oberhausen helfen. In Wuppertal sei es beispielsweise gelungen, eine Frau aus der Zwangsprostitution zu befreien. Sie lebe nun unter einem anderen Namen im Ausland. Er hoffe, dass von dem Tag ein Impuls für weitere Städte ausgehe: „Wir haben als Christen die Verpflichtung, uns neben der Verkündigung auch für Gerechtigkeit einzusetzen.“ Darüber hinaus gebe es die Möglichkeit, Christen bei ihrer Arbeit gegen Sklaverei, Ausbeutung in Menschenhandel zu unterstützen. So habe Peter Heyderhoff (Bonn), der in Indien mit „Ashraya Ministries“ ein Hilfswerk mit Klinik und Kinderheim aufgebaut hat, von einigen Ortsallianzen in Düsseldorf finanzielle Hilfe zugesagt bekommen. Der Vorstandsvorsitzende der Menschenrechtsbewegung „International Justice Mission Deutschland“, Dietmar Roller (Berlin), berichtete, dass rund 30 Millionen Menschen in aller Welt von Sklaverei und Menschenhandel betroffen seien.

Mai 28, 2014 at 9:10 pm Hinterlasse einen Kommentar

Rückblick zum bundesweiten Micha-Vernetzungstreffen 2014 in Wuppertal:

Vom 11. bis 13. April 2014 fand in Wuppertal (in der Lutherkirche Ronsdorf) das diesjährige bundesweite Vernetzungstreffen der Micha-Initiative statt. Das Thema lautete: „In was für einer Welt wollen wir leben?„. Angesichts der Tatsache, dass 2015 vor der Tür steht, ging es um zwei Fragen: Hat die Weltgemeinschaft und haben wir wirklich alles gegeben, um weltweit Armut zu bekämpfen, wie es in den UN-Millenniumszielen versprochen wurde? Zum anderen: Mit welchen Ansätzen und Zielen wollen wir uns nach 2015 gegen Armut und für Gerechtigkeit engagieren?

Das war das Micha-Vernetzungstreffen in Wuppertal

John Wesley Kabango, Pastor der anglikanischen Kirche und Afrika-Referent der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) in Wuppertal, sprach in seinem theologischen Referat „Eine Welt ohne Armut – Gottes Traum, unser Traum?“ über die unterschiedlichen Aspekte von Armut und den damit verbundenen biblischen Auftrag, den Christinnen und Christen haben.

Dr. Nicole Rippin vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) referierte zu den Plänen der Vereinten Nationen, bis 2030 extreme Armut komplett zu beseitigen und weitere Nachhaltigkeits- und Entwicklungsziele aufzustellen. Dabei ermutigte sie die Teilnehmenden des Vernetzungstreffens, gemeinsam zu überlegen, welchen Beitrag zivilgesellschaftliche Gruppen – und insbesondere Gemeinden – bei der Ausarbeitung und Umsetzung der neuen Entwicklungsagenda leisten können.

Darüber hinaus gab es Workshops und Seminare zu verschiedenen Themen (von Nachhaltigkeit über Kinderarbeit bis hin zu Evangelisation und Engagement) sowie viel Zeit, sich zu vernetzen und auszutauschen und auch gemeinsam vor Gott zu kommen.
Hier kann man in die Sessions hineinhören und -lesen: http://www.micha-initiative.de/mitmachen/abgeschlossene-aktionen/vernetzungstreffen-2014

  • Freitag Abend | Podiumsdiskussion (Moderation: Lydia Schubert): „Eine Welt ohne Armut: Wo stehen wir?
  • Samstag Vormittag | Referat (John Wesley Kabango): „Eine Welt ohne Armut: Gottes Traum, unser Traum?
  • Samstag Vormittag | Workshop (Dorothea Kohlmeier): „Eine Welt der Nachhaltigkeit: Hoffnung für den gesamten Planeten
  • Samstag Vormittag | Workshop (Antje Weber): „Eine Welt ohne Kinderarbeit: Chancen und Herausforderungen
  • Samstag Vormittag | Workshop (Petra Bald & Vicky Pauschert): „Eine Welt mit fairen Handelsbedingungen: Wie sich Christen dafür engagieren
  • Samstag Vormittag | Workshop (Andreas Schuß): „Eine Welt ohne Armut: Wie uns Jesaja 58 herausfordert
  • Samstag Nachmittag | Referat (Dr. Nicole Rippin): „Eine Welt ohne Armut: Die Pläne der Vereinten Nationen bis 2030
  • Samstag Nachmittag | Kampagnenvorstellung (Alexander Gentsch & Michael Voss): „Eine Welt mit fairen Arbeitsbedingungen: Die Kampagne 2014

Mai 28, 2014 at 8:54 pm Hinterlasse einen Kommentar

„Kuh-Aktion“ der Micha-Initiative in Wuppertal

KuhaktionAm Dienstag, 15. Oktober, stellten im Rahmen der „Micha-Woche“ 2013 der Micha-Initiative Konfirmandinnen und Konfirmanden der Evangelischen Kirchengemeinde Elberfeld-Südstadt an Hand einer (Plastik)-Kuh dar, wie Reichtum und Armut auf dieser Welt ungerecht verteilt sind und oft die Reichen nicht bereit sind, den Armen von ihrem Besitz abzugeben – dies nicht nur im privaten Ungang, sondern insbesondere auch im globalen Kontext von reichen und armen Ländern. Die Aktion stand im Zusammenhang der Kampagne „EXPOSED“, mit der die weltweite Micha-Initiative sich gegen Korruption und Bestechlichkeit usspricht, durch die jährlich viele Milliarden Euro in obskuren Kanälen verschwinden. Geld, mit dem viel Not und Hunger auf der Erde beseitigt werden könnten.

Im Rahmen der Aktion „Send a cow“ wurde ausserdem Geld gesammelt, mittels dessen 11 Kühe an Familien in Afrika gegeben werden konnten

Dezember 3, 2013 at 8:40 pm Hinterlasse einen Kommentar

Allianz-Gebetswoche 2014 in Wuppertal

Auch im Jahr 2014 wird in Wuppertal wieder an vielen Orten im Rahmen der Allianz-Gebetswoche gebetet werden. Das Oberthema ist „Mit Geist und Mut“.
Hier die Wuppertaler Termine:
Sonntag, 12. Januar, 11.00 Uhr, Gebetswochen-Gottesdienst mit Ulrich Parzany, Lutherkirche Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
Sonntag, 12. Januar, 11.00 Uhr, Gebetswochen-Kindergottesdienst, Lutherkirche Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
Sonntag, 12. Januar, 15.00 Uhr, stadtweite Auftaktveranstaltung, Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22
Montag, 13. Januar,  19.00 Uhr, Bethesda-Kirche (EmK), Nevigeser Strasse 20
Montag, 13. Januar, 19.30 Uhr, Freie evangelische Gemeinde Vohwinkel, Westring 74
Montag, 13. Januar, 20.00 Uhr, Lutherkirche Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
Montag, 13. Januar, 20.00 Uhr, Freie evangelische Gemeinde, Gerstenkamp 9
Dienstag, 14. Januar, 19.00 Uhr, Beckacker Kirche, Samoastrasse 16
Dienstag, 14. Januar, 19.30 Uhr, Kirche Schöller, Schöllerweg
Dienstag, 14. Januar, 20.00 Uhr, Lutherkirche Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
Dienstag, 14. Januar, 20.00 Uhr, Freie evangelische Gemeinde, Gerstenkamp 9
Mittwoch, 15. Januar, 15.30 Uhr, Lutherkirche Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
Mittwoch, 15. Januar, 16.00 Uhr, Diakonissen-Schwesternschaft Bethesda, Hainstrasse 59
Mittwoch, 15. Januar, 19.00 Uhr, Gebet für die Stadt Wuppertal, Rathaus Wuppertal, Johannes-Rau-Platz 1, Raum 232
Mittwoch, 15. Januar, 19.00 Uhr, Haus der Begegnung, Stahlsberg 84
Mittwoch, 15. Januar, 19.30 Uhr, Hellerstrasse 12 (Evangelische Koreanische Missionsgemeinde und Apostolische Gemeinschaft)
Mittwoch, 15. Januar, 19.30 Uhr, Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Vohwinkel,Mackensenstrasse 16
Mittwoch, 15. Januar, 20.00 Uhr, Lutherkirche Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 15
Mittwoch, 15. Januar, 20.00 Uhr, Evangelisches Gemeindehaus Laaken, Zu den Erbhöfen 53
Donnerstag, 16. Januar, 09.30, Frauen-Gebetsfrühstück, Zentrum „Emmaus“, Hauptstrasse
Donnerstag, 16. Januar, 15.30 Uhr, Senioren-Gebetsnachmittag, Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22
Donnerstag, 16. Januar, 19.30 Uhr, Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22
Donnerstag, 16. Januar, 18.00 Uhr: Gebetswochen-Abend in Rahmen der „Feierabendkirche“, Alte Kirche Wupperfeld, Bredde 69
Donnerstag, 16. Januar, 18.00 Uhr, Wuppertaler Stadtmission, Heinrich-Böll-Strasse 188
Donnerstag, 16. Januar, 19.30 Uhr, Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Vohwinkel, Mackensenstrasse 16
Donnerstag, 16. Januar, 20.00 Uhr, Stadthaus Ronsdorf, Marktstrasse 21
Donnerstag, 16. Januar, 20.00 Uhr, Katholische Kirche Beyenburg, Beyenburger Freiheit 43
Freitag, 17. Januar, 19.00 Uhr, Blaues Kreuz, Oberdörnen 25 a
Freitag, 17. Januar, 19.30 Uhr: Jugendgebetsabend, Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22
Freitag, 17. Januar, 20.00 Uhr, Freie evangelische Gemeinde Ronsdorf, Bandwirkerstrasse 28/30
Freitag, 17. Januar, 20.00 Uhr, Evangelisches Gemeindehaus Beyenburg, Steinhauser Strasse 12
Samstag, 18. Januar, 09.30 Uhr, Freie evangelische Gemeinde Vohwinkel, Westring 74
Samstag, 18. Januar, 20.00 Uhr, Evangelisches Gemeindehaus Beyenburg, Steinhauser Strasse 12
Sonntag, 19. Januar, 10.00 Uhr, Gebetswochen-Gottesdienst, Evangelische Kirche Beyenburg, Am Kriegermal 24

Dezember 1, 2013 at 6:22 am Hinterlasse einen Kommentar

exposed – Kampagne 2013 der Micha-Initiative

Im Jahr 2013 hat sich die deutsche Micha-Initiative, ebenso wie die Internationale Micah-Challenge, an dem Projekt „exposed“ (deutsch: „Offenlegung“) beteiligt. Das Projekt soll Steuerflucht und Korruption bekämpfen und dadurch erhebliche Mittel für weltweite Armutsbekämpfung freimachen. Es ist sozusagen eine Fortsetzung der Kampagne „Licht ins Dunkel“. Diese hat ja dazu geführt, dass das Europa-Parlament und die anderen europäischen Gremien sich auf die Verabschiedung eines Rechnungslegungs-Richtlinien-Gesetzes ohne „Schlupflöcher“ geeinigt haben. So werden Gelder von grossen rohstoffverarbeitenen Konzernen in starkem Maße nicht mehr in korrupte Hände in rohstoffreichen Ländern fliessen können, sondern bei den Menschen ankommen, die dort unter harten Bedingungen arbeiten.
Hier die theologische Grundlegung für die diesjährigen „Micha“-Aktionen (kann gerne auch in Micha-Predigten oder anderen Veranstaltungen verwendet werden):
Gott will Gerechtigkeit! Gerechtigkeit zwischen ihm und den Menschen, aber auch Gerechtigkeit unter den Menschen. Die Bibel ist voll von entsprechenden Aussagen. In der Gerechtigkeitsbibel, die die Micha- Initiative in Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen herausgegeben hat, sind über 3.000 Stellen markiert, die Gottes Traum von Gerechtigkeit und der Überwindung von Armut und Unterdrückung zeigen.
Wieso ist es aber so, dass Gerechtigkeit nicht verwirklicht ist auf der Erde? Gerechtigkeit, die ja nicht nur Gott will, sondern die – so könnte man jedenfalls doch denken – auch in Interesse der Menschen liegt. Aller Menschen.
Der Grund – zumindest einer der Gründe – liegt in der „Corruptio“. Das lateinische Wort „Corruptio“ bedeutet zunächst „Versuchung, Verführung“. Das ist etwas, dem Menschen immer ausgeliefert sind. Auf vielerlei Weise. Auch Jesus hat dies erlebt, als er in der Wüste war. Er hat widerstanden. Uns gelingt das oft nicht. Oft mit für uns negativen Folgen. Aber oft bringt „Corruptio“ auch Folgen für andere mit sich. Wenn Menschen ihren Versuchungen und
Verführungen nachgeben und dies auf Kosten anderer Menschen geschieht. Oft genug ganz buchstäblich „auf Kosten“ anderer Menschen.
„Corruptio“ bedeutet nicht nur „Versuchung“ und „Verführung“,  es kann auch die Bedeutung
„Verderbtheit“ oder „Verderben“ haben. Versuchung und Verführung können Verderben bringen. Für den, der sich verführen – korrumpieren – lässt, und für andere, auf deren Kosten es geschieht.
Es ist interessant, dass das lateinische Wort „Corruptio“ in den modernen Sprachen als Korruption einen Platz gefunden hat. Korruption ist nur ein Teil dessen, was Menschen als Versuchung und Verführung begegnen und Verderben bringen kann. Korruption – ein unkorrektes Handeln, ein unkorrekter Umgang mit Besitz, Macht und Geld.
Was bedeutet es, wenn „Corruptio“ heute vor allem als „Korruption“ erscheint? Könnte es nicht sein, dass gerade dieses Vergehen eine Tat ist, die in besonderer Weise Verderben bringt?
Die Bibel spricht darüber, wie Korruption und Verderben zusammenhängen. So fordert Gott in 2. Mose 23,8: „Du sollst nicht Geschenke nehmen, denn Geschenke machen die Sehenden blind und verkehren die Sache der Gerechten“. Hier geht es nicht um irgendwelche Geschenke, sondern um Formen von Bestechung. Diese Forderung steht in den sogenannten Bundesgesetzen, die den zehn Geboten folgen und die das Leben der Israeliten im Sinne Gottes regeln sollen.
Korruption, Bestechung, falscher Umgang mit Geld – das führt also dazu, dass die Dinge verkehrt sind, dass Ungerechtigkeit entsteht, dass Blindheit das Sehen unmöglich macht. Übrigens auch für denjenigen, der Korruption betreibt. Er erkennt nicht Gottes Willen für sich und die anderen, sucht auf habgierige Weise Glück und Befriedigung in materiellen Dingen wie Reichtum oder in Macht, findet aber nicht zu wirklichem Leben in gerechter Anbindung an Gott und zu anderen Menschen.
In viel stärkeren Maße wirkt sich „Corruptio“ aber auf andere aus. Ihnen wird vorenthalten, was ihnen eigentlich zusteht, mit zum Teil  immensen Folgen. Korruption und Steuerflucht (was in diesem Zusammenhang auch eine Form von Korruption ist, da man sich selbst korrumpiert und der Gemeinschaft schadet) führen dazu, dass wichtige Gelder verloren gehen – Gelder, die für die Bekämpfung von Armut und Hunger so enorm wichtig wären.
Wie sehr Gott Korruption ablehnt, wird in 5. Mose 27,25 deutlich. Dort heißt es: „Verflucht sei, wer Geschenke nimmt, dass er unschuldiges Blut vergießt!“ Verflucht – also fern von Gott sein, aus der Gegenwart Gottes vertrieben. Nicht, weil Gott nicht jeden Menschen liebt und in seiner Nähe haben möchte. Sondern weil die Tat der „Corruptio“ das Verderben selbst in sich birgt.
Nicht nur im Alten Testament wird Gottes Gebot für Gerechtigkeit unmissverständlich ausgedrückt. Jesus Christus hat die, die oft korrupt waren, in der Gesellschaft seiner Zeit dazu aufgefordert, sich nicht verführen – korrumpieren – zu lassen. Er hat Zachäus in seine Nachfolge gerufen. Zachäus, der zugibt, dass er betrogen hat, und nun das aus Habgier unrecht erlangte Geld vierfach zurückgibt. Und schon der Täufer Johannes fordert: „Nehmt nicht mehr, als euch zusteht“. In Jakobus 5 werden Menschen, die andere ausbeuten angeklagt: „Ihr Reichen, weinet und heulet über das Elend, das über euch kommt!Euer Reichtum ist verfault und eure Kleider sind zum Mottenfraß geworden; euer Gold und Silber ist verrostet, und ihr Rost wird gegen euch Zeugnis ablegen. Der Lohn der Arbeiter, die Euch die Felder abgemäht haben, der aber von euch zurückbehalten worden ist, schreit, und das Rufen der Schnitter ist zu den Ohren des Herrn der Heerscharen gekommen.“
Deftige Worte, die eines deutlich machen sollen: Zu Unrecht erworbener Besitz
ist dem Verderben ausgeliefert. Hier könnte man das gängige Sprichwort abwandeln: Korruptes Geld stinkt, es verdirbt.
Gott will keine „Corruptio“, insbesondere dort, wo anderen Menschen dadurch Schaden nehmen. Und das geschieht durch Korruption und Steuerhinterziehung in mannigfaltiger Weise. Hunderte von Milliarden Euro werden zur Befriedigung persönlicher Habgier missbraucht, Millionen Menschen – insbesondere im globalen Süden – kostet das ihre Gesundheit oder sogar ihr Leben.
Gott lehnt diese Praktiken ab. Christen sollen aber nicht nur „Corruptio“ vermeiden, sie sind auch dazu herausgefordert, sich wirkungsvoll gegen die Missstände zu engagieren, die durch die korrupten Strukturen und Taten anderer entstanden sind.
„Der Herr, Euer Gott, ist ein großer Gott, der keine Person achtet und kein Geschenk nimmt“, so wird Gottes Gerechtigkeit in 5. Mose 10,17 beschrieben. Diese Gerechtigkeit muss auch Leitbild für Menschen sein, die mit Gott leben und ein Leitbild für Gesellschaften, die sich nach Gerechtigkeit sehnen.
Michael Voss (Wuppertal)
In Wuppertal gab es in der „Micha-Woche“ verschiedene Veranstaltungen, unter Anderen spezielle „Micha“-Gottesdienste, einen Gebetsabend, sowie die „Kuh-Aktion“, bei der Konfirmandinnen und Konfirmanden der Evangelischen Kirchengemeinde Elberfeld-Südstadt und einige Erwachsene an Hand einer (Plastik)-Kuh szenisch darstellten, wie Reichtum und Armut in der Welt ungerecht verteilt sind und viele Reiche nicht bereit sind, ihren Überfluss mit den Armen dieser Erde zu teilen. Hier ein Bild der „Kuh-Aktion„:
Kuhaktion
Weiterhin kann – und soll – diese Online-Unterschriftenaktion unterschrieben werden: http://www.micha-initiative.de/mitmachen/exposed. Beim G20-Gipfel in Australien im November 2014 sollen hiermit die führenden Politiker der Welt aufgefordert werden, (weiterhin) entschiedene Massnahmen gegen Steuerflucht und Korruption zu ergreifen.
Wenn die Petition auf dem G20-Gipfel erfolgreich sein soll, ist (weltweit) eine Millionenzahl von Unterschriften notwendig.

Oktober 1, 2013 at 8:43 pm Hinterlasse einen Kommentar

Gebetsabende der Evangelischen Allianz Wuppertal im Jahr 2013

Diese Gebetsabende der Evangelischen Allianz Wuppertal wird es im Jahr 2013 geben:

Mittwoch, 10. April 2013, 19.30 Uhr: Gebetsabend für das Miteinander der Kulturen in Wuppertal. Ort: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Vohwinkel, Mackensenstrasse 16

Mittwoch, 05. Juni 2013, 19.30 Uhr: Gebetsabend für Strafgefangene, Gefängnisse und die Situation dort arbeitender Menschen, Opfer von Straftaten. Ort: Freie evangelische Gemeinde Barmen, Unterdörnen 77

Montag, 24. Juni 2013, 19.00 Uhr: Gebetsabend für Seniorenheime, Krankenhäuser, psychiatrische Kliniken und dort lebende und arbeitende Menschen.. Ort: Christuskirche der Evangelischen Kirchengemeinde Elberfeld-Südstadt, Unterer Grifflenberg 65

Freitag, 13. September 2013, 19.00 Uhr:  Gebetsabend für die Stadt Wuppertal (im Rahmen von Wuppertal 24h life). Ort: Verwaltungshaus Elberfeld, Neumarkt, Raum 202

Dienstag, 15. Oktober 2013, 19.00 Uhr: Gebetsabend für weltweite Gerechtigkeit (im Rahmen der „Micha-Woche„). Ort: Köbners Kirche, Wartburgstrasse 44

Sonntag, 10. November 2013, 17.00 Uhr: Gebetsabend für verfolgte Christinnen und Christen. Ort: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ostersbaum, Else-Lasker-Schüler-Strasse 22

Februar 15, 2013 at 3:39 pm Hinterlasse einen Kommentar

Regionale Allianz-Werkstatt 2013 der Evangelischen Allianz Niederrhein-Ruhr-Südems

Am Samstag, den 27. April 2013,
FCSchuleDdffand in der Freien Christlichen Schule in Düsseldorf-Reisholz die vierte Regionale Allianz-Werkstatt der Evangelischen Allianz Niederrhein-Ruhr-SüdEms statt.
Das Thema der diesjährigen Werkstatt lautete:

Gottes weltweites Reich in Deutschland

Teilnehmer aus 20 der 76 Orts-Allianzen der Region waren gekommen – Menschen, die ihre Wurzeln nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern, in Afrika, Asien und Amerika haben.

 In seinem Eröffnungswort wies der Präses der Evangelischen Allianz Niederrhein-Ruhr-Südems, Michael Voss (Wuppertal), darauf hin, dass die gesamte Welt und damit auch alle Menschen Gott gehören und von ihm geliebt werden. Daher sind Unterschiede, wie Menschen sie oft machen, etwa nach Nationalität oder Kultur, bei Gott bedeutungslos. Zwar hat Gott jeden Menschen ganz individuell und mit besonderen Eigenschaften und Gaben geschaffen, und auch den grossen kulturellen Reichtum auf der Erde, dies darf nach Gottes Willen aber keinenfalls zu Abgrenzungen führen.
In unserer Zeit ist der ganze Reichtum dieser Welt, was Menschen und Kulturen anbetrifft, in Deutschland versammelt. Das Hiersein von Menschen aus fast allen Ländern bereichert das Leben. Dies gilt auch für die Formen des christlichen Glaubens in der konsequenten Nachfolge Jesu Christi bei Menschen aus anderen Teilen der Erde.
Aber auch das Kommen von Personen aus nichtchristlichen Traditionen oder anderen Religionen sollen Christen als Geschenk sehen – bietet es doch die Gelegenheit, diesen sozusagen “vor der Haustür” die gute Botschaft zu sagen und damit zum Aufbau von “Gottes weltweitem Reich in Deutschland” beizutragen.

MarkusSchaeferMarkus Schaefer (Düsseldorf), Landespfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland für Gemeinden anderer Sprachen und Herkunft, betonte, dass Gott Kirche dadurch bereichernd verändert, dass er Christen und Gemeinden aus verschiedenen Kulturen zusammenführt. Wenn deutsche Gemeinden sich mit solchen anderer Sprache und Herkunft verbinden, profitieren beide Seiten davon. Dabei kann es keinenfalls darum gehen, dass deutsche Gemeinden denjenigen aus anderen Kulturen ihre Formen aufdrücken, sondern auf Augenhöhe gegenseitig neue Impulse zu geben. So kann man gemeinsam Kirche sein, und geistliches Wachstum kann geschehen.
Grundlage muss immer Jesus Christus sein, dessen Wunsch es ist, dass alle Christen eins seien (Johannes 17,21) als viele Glieder an den einem Leib. Ähnlich formuliert es auch der Weltkirchenrat:  “Berufen zur Einheit in dem einen Herrn Christus”.
Als Landespfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland für Gemeinden anderer Sprachen und Herkunft führt Schäfer ein

Verzeichnis aller internationalen Gemeinden im Rheinland

IKKSchaefer berichtete vom
Internationalen Kirchenkonvent (IKK),
der regelmässig Treffen anbietet, die die Zusammenarbeit von deutschen Gemeinden und Gemeinden anderer Sprachen und Herkunft fördert. So gibt es Fortbildungsangebote (etwa den KiKK-Kurs), Fachtagungen und Sprachkurse. Auch Empfehlungsbriefe für Seelsorger in Krankenhäusern und Gefängnissen sowie für Bewerber in kirchlichen Einrichtungen, die aus nichtdeutschen Gemeinden kommen, werden ausgestellt, ebenso wie entsprechende Schreiben für Ausländerbehörden und Visa-Abteilungen. Auch bei der oft schwierigen Raumsuche für nicht-deutsche Gemeinden bietet der IKK Hilfe an.
Eine Vision Schaefers ist, dass in jeder Stadt eine “Kirche der Völker” entsteht,   in der Gemeinden und Menschen verschiedener kultureller und ethnischer Herkunft zusammenkommen und gemeinsam Gott dienen.
An der Arbeit des IKK interessierte deutsche und nicht-deutsche Gemeinden und Personen jeder Domination können sich melden bei Markus Schaefer, Evangelische Kirche im Rheinland, Landeskirchenamt Abteilung III, Hans-Böckler-Strasse 7, 40476 Düsseldorf, Telefon: 0211-4562394, Email: Markus.Schaefer@ekir-lka.de .

2411 Horst Pietzsch (Herten), Referent des Arbeitskreis für Migration und Integration (AMIN) der Deutschen Evangelischen Allianz, stellte ein neues AMIN-Heft mit dem Titel “Habt die Fremden lieb ?! – Gebet und Praxis” vor, das bei der Deutschen Evangelischen Allianz in Bad Blankenburg bestellt werden kann. Da jeder Mensch das Anrecht auf die christliche Botschaft hat, sollen deutsche und nichtdeutsche Christen in diesem Land gemeinsam ihre Gaben einbringen, um die zahlreichen nicht christusgläubigen Menschen zu erreichen. AMIN führt entsprechende Kongresse durch, Näheres ist auf der Homepage von AMIN oder bei Horst Pietzsch zu erfahren (Horst Pietzsch, Mühlenstrasse 73, 45701 Herten, Telefon: 02366-9305257, Handy: 01577-929-8238, www.amin-deutschland.de).
AMIN arbeitet passioniert, beziehungs- und praxisorientiert und will mit seinem Tun Gott ehren. Die Liebe Gottes zu allen Menschen und sein Wille, das Jeder das Heil in Jesus Christus erfährt, ist die Grundlage des Handelns von AMIN.
Pietzsch wies darauf hin, dass etwa Muslime durchaus Kontakte mit Christen wünschen. Dabei sollte man in Kontakten mit Nichtchristen nicht aggressiv oder gar überheblich sein, sondern versuchen, diesen Menschen in christlicher Liebe zu begegnen, Freundschaften zu schliessen und so Jesus in Wort und Tat vorstellen. Ebenso wichtig freilich ist, keine “Kompromisse” in Glaubenswahrheiten einzugehen, sondern klar und eindeutig das Evangelium zu verkündigen und zu ihm in allen Punkten zu stehen.
Inzwischen haben etliche Muslime in Deutschland zum Glauben gefunden. Pietzsch bat darum, für diese Menschen, für die noch nicht Glaubenden und für die Arbeit von AMIN zu beten.

RichardAidooRichard Aidoo (Düsseldorf), Mitglied des Hauptvorstandes der Deutschen Evangelischen Allianz und Pastor der New Life Church (Düsseldorf), in der sich Menschen aus 41 Nationalitäten versammeln und jeden Sonntag sechs Gottesdienste in verschiedenen Sprachen stattfinden, sprach zu den Teilnehmern der Regionalen Allianz-Werkstatt von seiner Vision, dass es überall in Deutschland (wieder) volle Kirchen gebe. Aidoo sagte, dies sei ein Gebetsanliegen von ihn, getragen von der Liebe zu Deutschland und die hier lebenden Menschen. “Mein Haus soll ein Bethaus sein für alle Völker” – für die Erfüllung dieser Aufforderung Jesu (aus Markus 11) zu wirken, ist der Auftrag der Christen.
Dazu ist es notwendig, offen und herzlich auf Menschen zuzugehen und bei jeder passenden Gelegenheit das Gespräch zu suchen, um auf ungezwungene Weise ins Gespräch über Gott zu kommen. Etwa im Zug oder anderen öffentlichen Verkehrsmitteln, wo man, anstatt aus dem Fenster zu starren, Mitreisende in freundlicher Form auf etwas ansprechen könne und von da aus auf den Glauben zu kommen.
Eine besondere Bedeutung kommt dem Gebet zu. Wenn Christen für andere Menschen beten, werden sie auf eine geistliche Weise eins mit ihnen. Würden alle Christen für eine Erweckung in Deutschland beten, ist Aidoo überzeugt, würde es diese geben.
Christen in Deutschland haben nach Aidoos Beobachtung oft Angst, etwa vor einer “Islamisierung”. Diese Angst kann aber davon ablenken, das zu tun, was Gott will, nämlich zu anderen, speziell auch zu Muslimen, freundlich zu sein und so etwas von Gottes Menschenliebe zu zeigen.

2403  2405   2424
Während der Regionalen Allianz-Werkstatt traten zweimal “Mimi’s Angels” auf, eine Gruppe junger Frauen (und ein junger Mann) aus der afrikanischen Gemeinde
International Blessed Ministry” (Wuppertal), die die Teilnehmer mit Gospelmusik erfreute.

Die Veranstaltung endete mit einer Gebetsgemeinschaft und Dank an die Freie Christliche Schule Düsseldorf als Gastgeber und ihre Mitarbeiter (Hausmeister und Küche), die einen reibungslosen Ablauf der Allianz-Werkstatt mit ihren grossen Einsatz erst möglich machten.

Dezember 1, 2012 at 9:45 pm Hinterlasse einen Kommentar

„Gerechtigskeitsbibel“ der Micha-Initiative erschienen

Endlich ist sie da: die „Gerechtigkeitsbibel“ der Micha-Initiative!

Was ist das Besondere an der „Gerechtigskeitsbibel“? Alle Stellen, die sich mit dem Thema „Gerechtigkeit“ beschäftigen, mit gerechtem und fairem Umgang dem Nächsten gegenüber, sind orange markiert.

Und – es gibt über 3.000 Stellen, wo Gott uns darauf hinweist, dass wir Gerechtigkeit üben und uns für Gerechtigkeit einsetzen sollen.

Ein in der Mitte der Bibel eingefügter Teil gibt hierzu Informationen und Beispiele.

Die Bibel sagt deutlich: Beides gehört zusammen – Verkündigung und Evangelisation, und ein gerechtes Leben nach Gottes Geboten.

Die „Gerechtigkeitsbibel“ ist für 19,99 € erhältlich (am Besten in einer unserer christlichen Buchhandlungen).

November 25, 2012 at 9:50 pm Hinterlasse einen Kommentar

Ältere Beiträge


Evangelische Allianz Wuppertal

Besucher - Zähler:

  • 47,717 Klicks